Diabolus Umarov

Blog des Autor Diabolus Umarov

»Dick, aber liebevoll« ist veröffentlicht!

Ted ist nicht attraktiv! Nein, genau genommen ist er das genaue Gegenteil und so verhält es sich auch beim Erfolg mit den Frauen! Doch Ted ist etwas anderes! Er ist lieb, freundlich und wenn er jemand mag, dann ist er auch voll und ganz ein Freund!

Erlebt wie Ted nach jede Menge Ablehnung, Spott und Schmerz aufgrund einer dummen Wette dann den Fuss in die Tür zum Spiel des Lebens bekommt und dauernd von dem überfordert wird, was im Anschluss mit ihm geschieht! Es ist lustig, schmerzhaft und es gibt viel Sex, den der arme Ted ebenfalls nur mit knapper Müh und Not realisieren kann. Letzten Endes geht es aber um Liebe und Freundschaft für einen Mann, der aufgrund seines Aussehens den Grossteil seines Lebens alleine verbracht hat!

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Warum Sex immer wieder ein Thema in meinen Büchern ist!

Mahlzeit meine lieben Leser!

Ich werde gelegentlich gefragt, warum ich kein Buch schreibe, in welchem nicht in irgend einer Form Sex auch eine Rolle spielt. Das möchte ich mal global beantworten!

Warum spielt Sex also in jedem meiner Bücher eine Rolle?

Die Antwort ist unglaublich einfach! Es gehört einfach dazu! In vielen Filmen und Büchern habe ich sehr oft das Gefühl, da müsste jetzt einfach eine Sexszene folgen. Es ist gerade bei Filmen so, als wäre das dann geschnitten. Ein Punkt, welcher mir persönlich einfach nicht gefällt! Ein Beispiel möchte ich da bei »Prometheus« nennen. Der Film gefällt mir sehr gut, aber es gibt eine Stelle, wo der Captain ein Schäferstündchen mit der Einsatzleiterin klar macht. In meinen Augen hätte man das dann auch zeigen sollen! Oder eben, diese Anspielung hätte einfach entfallen müssen. Denn geht es um das im Volksmund bekannte »Ficken«, dann wird das gerne weggelassen. Geht es jedoch um Geschlechtsverkehr, oder um Lieben, dann sieht man es gelegentlich. Diesen Punkt mag ich nicht!

Gut, in Filmen ist das so eine Sache, gestehe ich ein. Hätte man zum Beispiel bei »50 Shade Of Grey« die ganzen im Buch beschriebenen Szenen im Film umgesetzt, dann wäre daraus ein FSK 18 Film geworden, welcher wahrscheinlich dann auch als Porno verschrien worden wäre. Wobei mich dabei dann die Filme »Nymphomanic« 1 und 2 irritiert haben. Dort wird Sex sehr deutlich gezeigt, diese Filme gelten jedoch als Kunst. Entzieht sich meinem Verständnis!

Okay, ich schreibe nun Bücher und mache keine Filme. Vielleicht noch nicht, aber dass muss die Zukunft uns zeigen! Um zum Beispiel Amy so zu beschreiben, wie ich es im Kopf hatte, da musste ich einfach auch den Sex mit einbauen! Das gehört in dem Buch einfach zu Amy’s Persönlichkeit und kann nicht einfach mal so unter den Tisch fallen! Es ist ein zentraler Punkt dieser Person! Genau wie Essen, die Leidenschaft für schnelle Autos und ähnliches! Das es in diesem Buch (schon fast) pornografisch dargestellt wird ist ebenfalls ihrer Art geschuldet. In meinen Augen kann man einfach den Sex, so wie sie ihn auslebt, nicht harmlos ausdrücken!

Das ich jedoch nicht generell auf Sex abziele zeigen einige meiner anderen Bücher. Bei »Gefährlicher erster Kontakt«, oder bei »MARS«, wird Sex zwar genannt, aber nicht ausführlich beschrieben, da es in diesen Bereich in meinen Augen einfach nicht passt! Auch bei »Die Grauen« war es nicht geplant, dass sexuelle Handlungen beschrieben werden. Da war es dann die Geschichte selbst, die dazu geführt hat und auch in dem Fall wollte ich es nicht unterdrücken, zeigt es doch den Grund für einen inneren Konflikt der Hauptdarstellerin auf.

Auch indem Buch »Dick, aber liebevoll« kommt es immer wieder zu sexuellen Handlungen, welche jedoch weit nicht so pornografisch beschrieben sind, wie bei Amy und Untergrund. Auch hier ist es wieder der Punkt, dass es einfach zum Leben dazu gehört! Ich meine, wer kennt es denn nicht? Man verliebt sich, kommt zusammen, dann hat man auch Sex, oder? Warum sollte ich das also nicht auch dazu schreiben? Es gehört doch zum Leben dazu! Ich schreibe ja auch von Essen, von Toilettengängen usw. Es gehört einfach dazu! Ich vermisse es in vielen Büchern und Filmen und da ich hier die Möglichkeit habe, es in meinen Augen besser zu machen, tue ich es auch. Das ist eigentlich alles! Ich will weder damit die Verkäufe ankurbeln, dass Interesse steigern, oder etwas in der Art. Es gehört einfach dazu!

Ich würde mich über Kommentare dazu freuen, da ich der Meinung bin, es ist ein Thema mit grossem Diskussionspotential!

»Die Grauen« ist fertig!

Mit Freude kann ich berichten, dass die Arbeiten an »Die Grauen« beendet ist und die Veröffentlichung kurz bevor steht. Ich kann behaupten, dass es darin einige Wendungen geben wird, die ihr nicht erwarten werdet. Warum ich mir da sicher bin? Weil ich selbst darüber überrascht war! Warum auch immer, aber meine Geschichten erfahren immer wieder ein Eigenleben und entwickeln sich dann klammheimlich anders, als ich es geplant hatte.!

Amy – Rundkursrennen

Ich war gerade im Büro und machte mir Gedanken über ein neues Video. Unser Kanal war mittlerweile fast ausschliesslich mit Beautytips und Rennvideos vollgestopft. Ich wollte jedoch mal wieder etwas anderes machen. Nur was? Unbedingt notwendig war es letzten Endes nicht und Mario war prinzipiell auch dagegen, doch was hatte er schon zu sagen? Ja, ich weiss, eigentlich war er auch stimmberechtigt. Aber davon abgesehen, mir viel sowieso nichts ein, was wir da machen konnten. Es sorgte aber für Kurzweil, während es an sich gerade sehr langweilig hier war. Mario hockte an seinem Computer und schnitt mal wieder irgendwelche Videos, Rebekka war mit Janine unterwegs, nur ich lag dumm rum und hatte nichts zu tun.

Mein Computer machte sich bemerkbar. Es schien eine E-Mail gekommen zu sein. Cool, solange es kein Spam war würde es mir die Zeit vertreiben. Ich ging gucken. Ja, es war eine E-Mail und nein, es war kein Spam. Den Absender kannte ich allerdings auch nicht. Also öffnete ich sie und fing an zu lesen. Als ich fertig war grinste ich über beide Ohren. Es gab ein Benefiz-Rennen hier ganz in der Nähe und man fragte uns, ob wir Interesse hätten daran teilzunehmen. Was eine Frage! Ich wollte unseren Lion schon ewig mal über einen Rundkurs scheuchen. Immer nur die viertel Meile fahren war zwar spannend, aber trotzdem immer das Selbe. Hier ging es um 70 Runden, mit Boxenstopps, Überholen usw.  Ich war total aus dem Häuschen! Wie in der E-Mail stand, wären wir mittlerweile ein fester Bestandteil der Racing-Kultur und demnach wäre es eine grosse Freude, wenn wir teilnehmen würden. Am liebsten hätte ich sofort meine Zusage gegeben, doch musste ich da noch meine Freundinnen befragen.

Sofort informierte ich Mario. Er, der normalerweise nicht einmal mit einer Wasserstoffbombe von seiner Arbeit weg zu bringen war, stand wie ein Geschoss neben mir und lass die E-Mail. Ohne grossartig seine Meinung darüber zu äussern ging er schon an die Tafel und suchte die genannte Strecke. Es war ein schwieriger Kurs. Fast 21 Kilometer pro Runde. Boah, dann waren wir ja fast 1500 Kilometer unterwegs! Wie lange würde das dauern? Sieben, oder acht Stunden. Mindestens! Bei dem Tempo würde der Lion mindestens fünf Boxenstopps benötigen, wenn nicht sogar mehr. War der überhaupt in der Lage, eine solche Distanz am Stück zu fahren? Laut Mario wäre das kein Problem. Er sollte eben nur nicht zu heiss werden und den Turbo sollten wir nicht zu lange und auch nicht zu oft benutzen. Ich hatte schweissnasse Hände, als ich daran dachte. Also von mir aus waren wir definitiv dabei und auch Mario gab seine Zustimmung. Ich schrieb Viper und Pascal. Die mussten davon erfahren. Leider bekam ich von beiden einen Korb. Pascal war irgendwas in Brücken am machen und hatte da leider keine Zeit. Auch Viper war verplant. Sehr schade! Die beiden hätte ich sehr gerne dabei gehabt, obwohl mir von vorne herein klar war, dass sie nicht mitfahren würden. Ihre Elektroautos konnten diese Distanz nicht durchhalten. So viel Vorsprung konnten selbst diese Raketen mit Rädern nicht herausfahren, um anschliessend ihre Akkus laden und wieder rechtzeitig ins Feld zu gelangen. Doch sie dabei zu haben hätte mich wirklich sehr gefreut.

Nachmittags kamen die Mädels zurück. Sie hatten eine ausgelassene Stimmung und kamen flippig ins Büro. Kaum waren sie da, hatte ich das Bedürfnis sie aufs Sofa zu werfen und zu vernaschen. Aber nein, da spukte noch etwas anderes in meinem Kopf herum. Total aufgeregt sprang ich auf sie zu und fing an zu reden. Dabei blubberte ich so schnell die Wörter heraus, dass niemand etwas verstand. Mario musste eingreifen. Er erklärte ihnen, um was es ging und je mehr er sprach, desto grössere Augen bekamen die beiden. Ich musste sie gar nicht erst fragen, ob sie mitmachen wollten, denn sie wollten sofort wissen, wann das startete. Super! Ich konnte also unsere Teilnahme zusagen. Geile Sache! Mario zeigte ihnen die Strecke, erzählte von der Distanz usw. wobei Rebekka schon klar feststellte, dass es uns in die Karten spielen wollte. Wir würden mindestens sechs Stopps ansetzten und bei jedem Stopp würden wir auch den Fahrer wechseln. Damit wäre jeder von uns zwei Mal an der Reihe. Jeder würde also um die 500 Km hinter sich bringen. Das müsste doch zu schaffen sein! Aber wir mussten noch ein paar Dinge organisieren. Wir brauchten ein zweites Paar Felgen, damit wir die Reifen wechseln konnten. Zum Glück wurden die Räder beim Lion mit einer einzelnen Mutter gehalten, so dass der Wechsel schnell gehen konnte. Aber mensch, wir brauchten noch eine Boxencrew! Auf zwei konnte ich mich verlassen. Phillip und Derrick würden mit Sicherheit mitmachen und die beiden verstanden es mittlerweile, Reifen zu wechseln. Blieben noch sechs. wen konnten wir da fragen? Ach hätten doch nur Viper und Pascal Zeit gehabt. Aber vielleicht konnte uns Viper weiterhelfen. Der kannte schliesslich mehr als genug Leute, die sich mit der Materie auskannten. Um so grösser war meine Freude, als er nach einiger Zeit antwortete, Luigi, Manfred und Sarah würden sich freuen, wenn sie mitmachen könnten. Ein bisschen verwundert war ich schon, als er ihre Namen nannte. Ich dachte eigentlich, die wären bei ihm. Doch anscheinend war er nicht wegen eines Rennens unabkömmlich. Wie dem auch sei, wir hatten fünf und brauchten acht.

Im Büro konnten wir keine Helfer auftreiben. Vielleicht fand sich am Wochenende ja jemand bei den Rennen, der uns unterstützen wollte. Abends wollten wir Essen bestellen. Ja, es wurde langsam mal wieder Zeit, den Pizza-Service zu nutzen. Die letzte Bestellung lag schon fast 24 Stunden zurück, nicht das die noch eine Suchmannschaft auf die Beine stellten. Rebekka und Janine wollten aber zuerst noch was erledigen. Das fand ich sehr gut, hatte ich doch wieder etwas Zeit mich um meinen Schatz zu kümmern. Der war die letzte Zeit etwas zu kurz gekommen, da er viel Arbeit hatte und wir uns dauernd verpassten. Ich düste mir meinem Rekrut nachhause. Na ja, düsen konnte man das nach wie vor bei diesem Auto nicht nennen. Er fuhr ordentlich, doch wenn man einmal ein Auto wie den Lion unter dem Hintern hatte, dann waren normale Autos nur noch quälend langsam. Mein Rekrut war allerdings mittlerweile auch etwas modifiziert worden. Ich hatte den Innenraum neu satteln lassen. Alles feinstes Alcantara, neue Stereoanlage, ein Bordcomputer von Mario und eben all so Zeug. Motor, Bremsen, Aufhängung usw. blieben unberührt. Ich liebte dieses Auto nach wie vor, auch wenn ich ihn gerne damit aufzog, dass er nur alte Ackergäule unter der Haube hatte. Während ich unterwegs war gesellte sich jemand zu mir, der mittlerweile wieder häufiger in Erscheinung trat. Die Elfe.

»Kannst du mal bitte aufhören an dieses Rennen zu denken? Phillip schiebt gleich den strammen Max in dich rein, denk daran!«

Zu meinem Leidwesen konnte ich ihr da nicht einmal widersprechen. Normalerweise bekam ich es nicht mehr aus dem Kopf, wenn ich wusste, dass ich gleich gevögelt wurde. Doch im Moment kreisten meine Gedanken nur um dieses Rennen und die Frage, wen wir noch ins Boot holen konnten.

»Ich weiss ja auch nicht was los ist! Ich krieg das Rennen nicht aus dem Kopf. Das ist so eine geile Gelegenheit den Lion mal richtig auszufahren!«

Knurrte ich ihr mürrisch entgegen.

»Und es dauert noch ein paar Wochen, bis es soweit ist, während der stramme Max schon auf dich wartet!«

Ihre Kommentare zeigten Wirkung. Ich Dussel hatte natürlich eine Hose angezogen, so musste ich mich gleich erst ausziehen, bevor ich Phillip meine feuchten Schenkel zeigen konnte. Ach ne, nun auch noch die Amazone.

»Jetzt lass sie doch mal in Ruhe! Du weisst so gut wie ich, dass sie, sobald sie daheim ist, sowieso nur noch ans Ficken denken kann! Da kann sie doch jetzt noch an was anderes denken!«

Irgendwie war es süss, wie sich sich um mein Gedankengut stritten. Sollten sie mal machen, ich fuhr derweil weiter und liess meine Gedanken einfach das machen, was sie wollten.

Also ich daheim ankam suchte ich meinen Freund. Der stand in der Küche. Warum denn das? Es war doch klar, dass wir bestellen wollten. Er stand auch eher dekorativ in der Gegend, wirklich benutzt schien die Küche nicht zu sein.

»Was machst du da?«

Fragte ich neugierig.

»Ach, mir kam nur eben der Gedanke, dass wir hieraus eigentlich auch einen anderen Raum machen könnten. So selten wie wir die Küche benutzen.«

Na ja, wirklich oft hatten wir wirklich noch nicht gekocht, seitdem wir in unser Haus gezogen waren. Aber die paar Mal waren echt lustig. Einmal das grosse Gemeinschaftskochen. Rebekka, Janine, Derrik, Mario, Phillip und ich. Das hatte super viel Spass gemacht, auch wenn das was am Ende raus kam nicht unbedingt der Hammer war. Es schmeckte, aber wenn man überlegte, wie lange wir dafür gekocht hatten, war es doch nur ein besseres Fertigfutter. Da ging es aber auch mehr um die Aktivität, als um das Essen selbst. Oder einmal, wo er mir das beste Essen der Welt zubereitet hatte. Drei Gänge! Er hatte Morgens schon angefangen und so wurde aus dem Abendessen ein frühes Mittagessen. Aber es schmeckte abartig gut.

»Wenn wir nicht so viel Platz hätten, dann würde ich dir wohl zustimmen. Aber wir haben ja jetzt schon ungenutzte Räume. Was willst du dann mit noch einem?«

Er grinste mich an. Oh je, ich kannte dieses Grinsen. Noch bevor ich etwas sagen, oder tun konnte, war er schon bei mir. Seine Arme umschlossen mich, griffen nach meinem Hintern. und hoben mich hoch. Eine Umdrehung und schon sass ich auf der Arbeitsfläche. Keine Ahnung wie er das machte, aber mein Oberteil verschwand so schnell und rupfte mir dabei nicht einmal meinen Haarreif vom Kopf, dass ich nur staunen konnte. Mit meinem BH ging er weit weniger zärtlich um. Nein, er war schon eher gewalttätig und der BH nahm es ihm auch krumm, was er mir den Geräuschen von zerrissenem Stoff quittierte. Egal, ich hatte genug davon. Mittlerweile kaufte ich die schon auf Vorrat und zog die richtig geilen nur dann an, wenn ich mir sicher sein konnte, dass sie mir nicht vom Leib gerissen wurden. Ich stützte mich nach hinten auf die Arme, während Phillip schon an meiner Handvoll Möpse zugange war.  Meine Elfe machte sich bemerkbar.

»Johannes, Phillip hat normal grosse Hände! Der Ausdruck -Handvoll Möpse- entstand doch damals, als Amy noch versuchte, ihre Oberweite zu verstecken! Gruss an den Zwerg!«

Was sollte das jetzt? Hatte die mittlerweile einen imaginären Freund, mit dem sie sich über mich unterhielt? Egal!  Phillip war schon dabei meine Möpse fest zu kneten und an ihnen zu saugen, während ich das Gefühl bekam, aus mir würde ein Wasserfall laufen. Verdammte Hose! Es war doch klar, dass ich heute noch genudelt wurde! Warum zur Hölle zog ich da eine Hose an? Darüber musste ich mir nicht mehr lange Gedanken machen. Unbemerkt von meiner Aufmerksamkeit, ich hatte meinen Kopf mittlerweile zurückgelehnt und stöhnte unter den Berührungen meines Freundes, öffnete er die besagte Hose und mit einem festen Ruck, welcher ziemlich unangenehm war, war die Hose auch schon weg. Samt Slip! Wow, er hatte offensichtlich richtig Drang. Ohne Vorwarnung verschwand sein Kopf zwischen meinen Beinen. Es brachte mich derart in Ekstase, dass ich mich auf die Unterarme stützen musste und dabei immer noch lauter wurde. Was er da mit seiner Zunge machte war mal wieder der Hammer. Das ich das mal sagen würde? Eigentlich war lecken ja nicht so mein Ding, doch hier und da riss es mich dann doch. Wobei es auch darauf ankam, wie mein Partner dabei drauf war. Normales hin und her gelecke fand ich nach wie vor langweilig. Doch so fordernd und wild wie Phillip gerade war, da sah ich Engelchen um mich herum fliegen. Doch mitten in dieser Wonne, hörte der Mistkerl einfach auf. Ich schaute, was er da am machen war. Da wirbelte ich auch irgendwie schon herum und stand plötzlich vor der Arbeitsfläche. Mit festem Griff drückte er mich nach vorne. Mensch, hätte er mir denn nicht wenigstens die Schuhe ausziehen und mich von der blöden Hose befreien können? Nein, so stand ich halb gefesselt vor ihm und. Wahnsinn! Obwohl mein Hintern eigentlich fest zusammen war, drang der stramme Max wie eine Dampframme in mich hinein. Ich schrie, so geil machte es mich. Im Allgemeinen war der stramme Max ein bisschen zu klein, um in dieser Stellung in mich rein zu kommen. Doch heute drücke sich Phillip so heftig in mich, dass mein Hintern ihm keine nennenswerte Gegenwehr bereitete. Immer wieder rammte er das geile Teil in mich hinein, so dass ich schnell dran glaubte in einem Traum zu sein. Viper und Derrick, ja die fickten mich oft so. Phillip war normalerweise da sanfter. Doch ich konnte nun auch nicht behaupten, dass es mir keine Gipfel der Lust bereitete. Ich war nur eben angenehm überrascht. Als er nach einer Zeit dann noch meine Haare griff und so meinen Kopf nach hinten zog war es vorbei. Ich kam und das nicht gerade leise! Genau in dem Moment spürte ich dann, wie auch Phillip in mir immer dicker wurde und schliesslich seine Ladung in mich feuerte. Dieser Umstand machte mich dann noch einmal so heiss, dass ich gleich ein zweites Mal kam. Meine Güte! Mein Freund war ein Monster!

Danke fürs Gespräch. Phillip war fertig, zog sich aus mir zurück, gab mir noch einen Klapps auf den Hintern und verschwand. Da stand ich nun. Die Hose an den Knöcheln, obenrum nackt und sein Saft lief aus mir raus. Da war wieder dieses verflixte Gefühl danach. Warum war Sperma immer nur dann geil, wenn man heiss war? Hinterher hasste ich das Zeug, vor allem wenn es irgendwo an mir klebte, oder wie im Moment wie ein Sturzbach aus mir heraus lief. Super, die Hose konnte in die Wäsche und den Boden durfte ich auch wischen. Was heisst ich? Das durfte der gnädige Herr schön selbst erledigen!

Nachdem ich mich gesäubert und frisch angezogen hatte, klingelte es auch schon. Moment, hatte Phillip mich so lange gevögelt? Kurzer Blick auf die Uhr. Tatsächlich! Das war über eine Stunde? Mir kam es vor wie ein paar Minuten, zumal Phillip während der Nummer nicht einmal an Intensität verloren hatte. Bevor ich die Tür öffnete schaute ich doch noch einmal ins Wohnzimmer. Doch, da sass mein Freund. Ich hatte also nicht versehentlich Sex mit einem anderen Mann. Ich ging zur Tür, dass heisst, ich versuchte es. Obwohl meine Beine die ganze Zeit geschlossen waren, hatte ich an Gang drauf wie ein Schaukelpferd. Als ich öffnete sprang mir sofort eine aufgedrehte Janine entgegen. Vielleicht sollten wir ihr einfach zum Rennen ein paar Engerie-Drinks einflössen, dann war sie wahrscheinlich schneller als das Licht und konnte die Reifen wechseln, ohne dass es jemand mitbekommen hätte. Hinter ihr kam Rebekka. Sie hatte einen seltsamen Gesichtsausdruck drauf und ging auch sehr seltsam an mir vorbei. Dahinter kamen Derrick und Mario.

Im Wohnzimmer merkte Janine sofort an, dass Phillip mich wohl richtig durchgenommen hatte. Sehr lustig! Schön wenn man den Schaden hat, dann war das mit dem Spott kein Problem. Phillip grinste nur und meinte, er würde tun was er konnte. Sie fragte sofort, wann er denn bei ihr nochmal tun würde, was er konnte. Da zuckte er nur mit den Schultern. Sie wäre ja nie da, wenn er spitz wäre. Darauf musste ich einfach erwidern, dass er auch meistens in irgendeinem Auto steckte, wenn er heiss war. Der Punkt ging an mich. Nun kam aber das eigentlich interessante auf den Tisch. Janine fragte sofort, ob ich es ihm schon gesagt hätte. Ich schüttelte den Kopf und erwähnte, dass ich dazu keine Zeit hatte. Sie schaute auf die Uhr und fragte nur ungläubig, ob es so lange war. Ich nickte. Mit gespielter Enttäuschung liess sie dann in Richtung Phillip das Kommentar ab, bei ihr würde er bestenfalls 30 Minuten durchhalten. Er grinste und meinte, auch wenn sie ein heisses Gerät wäre, wäre sie eben keine Amy. Da musste ich verlegen grinsen. Es kam ein kleines Streitgespräch auf. Derrick war zwar auch der Meinung, dass ich eine Klasse für sich war, doch hatte auch Janine Seiten an sich, welche mich in den Schatten stellen würden. Daraufhin wurde dann Rebekka frustriert und fragte, ob sie denn in dieser Runde nicht mitspielen würde. Sofort kam von den Jungs, mit Ausnahme von Mario, welcher in dem Fall eher als Frau zählte, dass sie sowieso ausser Konkurrenz wäre. Das war nicht einmal abwertend gegen mich und Janine zu verstehen, denn Rebekka hatte wirklich eine Art an sich, welche so ganz anders war, wie die von uns. Rebekka konnte auf der einen Seite so unglaublich zärtlich sein, dass selbst geringe Berührungen ihrer Fingerspitzen einen ganzen Fick von mehreren Stunden ersetzen konnte. Auf der anderen Seite konnte sie aber auch derart wild sein, dass selbst die härtesten Kerle in Windeseile um Gnade winselten. Sie wurde von Derrick auch immer wieder gerne als Gestaltwandler bezeichnet. Man konnte sich nie ganz sicher sein, wie sie drauf war, wenn man sie im Bett hatte.

Irgendwann kam dann doch das eigentliche Thema. Wir erzählten den Jungs von dem Rennen und wie Mario zuvor, waren sie augenblicklich am Planen. Derrick kannte die Strecke. Vor vielen Jahren war er dort immer mit ein paar Freunden unterwegs gewesen. Das war ja spitze! Konnte er uns Tipps geben. Wir kamen auf den Punkt zu sprechen, dass wir noch Leute für den Reifenwechsel und das Betanken brauchten. Die Jungs schauten uns ungläubig an. Die Frage kam, wozu sie denn Angestellte hätten! Die würden kurzerhand zwangsrekrutiert werden. Problem gelöst! Auf meine Frage, ob die das auch hinbekommen würden, musste Phillip lachen. Wenn nicht, dann hätte er es nicht ins Rennen geworfen. Genial! Die Sache war also geritzt.

Eigentlich könnte ich euch noch viel von der Zeit erzählen, die zwischen diesem Abend und dem Rennwochenende lagen. Tue ich aber nicht, denn wie damals bin ich viel zu aufgeregt und will das nun endlich loswerden. Nur so viel sei gesagt. Wir hatten noch einen Satz Felgen und einiges an Gummis besorgt. Natürlich nur die Besten. Zudem hatte Mario einen Tankstutzen eingebaut, welcher diese High-Speed-Tankanlage aufnehmen konnte. Nun hatte unser Auto also zwei Möglichkeiten betankt zu werden. Dieses Vorhaben war aber nicht ganz ohne Zwischenfälle abgelaufen! Mario war nicht so der Held mit der Flex, wobei dann Derrick den Schaden reparieren musste. Natürlich musste unser Auto anschliessend dort hinten auch neu lackiert werden. Mario hatte eine Klappe angebracht, welche man schon vom Innenraum aus öffnen und schliessen konnte. Das  und das eingeschweisste Reparaturblech bedurften nun neuer Wagenfarbe. Erst war ich etwas skeptisch, ob die Lackierer das übergangsfrei hinbekommen würden, doch als der Gute fertig war konnte ich meine Bewunderung nicht verbergen. Darüber hinaus hatten wir den Transporter mit einer neuen Plattform versehen, von welcher Mario das Auto überwachen und die Jungs neue Gummis auf die Felgen ziehen konnten.

Donnerstags Abends kamen wir schon an. Luigi, Manfred und Sarah kamen kurz nach uns dort an und zur Begrüssung gingen wie fein essen. Es war ein toller Abend, konnten wir doch endlich unsere Freunde wieder sehen. Das kam leider immer zu kurz, wir wohnten einfach zu weit auseinander. Die drei hatten viel zu erzählen. Viper war im Moment mit einem Rodney beschäftigt. Dunkel erinnerte ich mich, dass er mal von so einem geredet hatte. Der wäre Astronaut, glaube ich. Auf jeden Fall wäre er für den da irgendwas am machen. Ich muss wohl nicht sagen, dass Mario sich schon sehr früh zusammen mit Luigi verabschiedete. Die beiden hatten viel Zeit nachzuholen, was natürlich jeder verstand. Aber auch ich gönnte mir an dem Abend den guten Manfred, welcher übrigens der geniale Mann am Grill war, während Janine und Rebekka sich zusammen mit Sarah um unsere Jungs kümmerten. Sarah war mittlerweile richtig offenherzig und lebte ihr Lust vollends aus. Die Kleine hatte auch was mit Viper am Laufen, auch wenn sie nicht zusammen waren. Muss man nicht verstehen, nur akzeptieren.

Der Freitag begann mit einer kleinen Pressekonferenz im Freien. Die Fahrer wurden vorgestellt, die Autos gezeigt usw. 20 Teams waren am Start. Die Autos sahen wirklich gefährlich aus! Zwei Lamararri waren dabei, um die ich mir wirklich etwas Gedanken machte. Nach den technischen Daten hatten die richtig viel Power und konnten unserem Lion das Leben ganz schön schwer machen. Der Lion war dabei auch das einzige, selbst aufgebaute Auto am Start. Die anderen waren zwar auch modifiziert, aber nur was die Leistung anbelangte. Nichts desto weniger, die Kisten waren eine ganz andere Marke, als wir sie bei unseren Rennen hatten. Dazu kam noch, dass wir noch nie mit dem Lion ein solches Rennen gefahren waren. Klar, auf der Autobahn liessen wir uns oft auf Herausforderungen ein, aber die waren immer schon beendet, bevor sie begonnen hatten. Schliesslich war der Lion ein echtes Monster auf der Strasse.

Anschliessend gab es eine Einführung in das Regelwerk. Es galten die offiziellen Regeln. Überholverbot bei gelber Flagge, Überholen lassen bei blauer Flagge usw. Dann endlich begann das freie Training. Mario hatte den Lion mit einem extra Programm für Rundkurse ausgestattet. Das mussten wir nun auf unsere jeweiligen Fahrstile einstellen. Nach dem Knobeln bekam Janine die erste Fahrt. Wir wollten immer fünf Runden fahren und dann wechseln. So konnte der Computer auch lernen und man konnte seine Einstellungen anpassen. Janine scheuchte den Lion um den Kurs. Irre, wie viele Kurven es da gab. Viel Verkehr hatte sie dabei nicht. Als sie das erste Mal über Start und Ziel kam, war ich entsetzt. 12:11 Minuten stand auf der Anzeige! Wie man uns gesagt hatte, sollten die Rundenzeiten, bei unseren Autos, so um die sieben bis acht Minuten liegen. Da waren wir ja so richtig böse hinten dran! Doch Janine liess sich nicht lumpen und gab weiter Gas. 11:16 war die zweite Zeit, gefolgt von einer 10:43 und einer 10:02. Die letzte Runde versiebte sie dann ganz, als sie in einer Kurve, in welcher sie von Anfang an ein paar Probleme hatte, die Kiste komplett drehte. Aber, wir waren ja erst am Anfang des Trainings, da konnten wir noch viele Fahrten hinterher schieben.

Rebekka war die zweite. Schon die erste Zeit war mi 11:03 schon deutlich besser, als die von Janine. Sie hatte in den Kurven auch deutlich weniger Probleme, als Janine sie hatte, was man in den Daten wunderschön ablesen konnte. Die letzte Runde schaffte sie sogar eine 9:13, also kein Grund zur Besorgnis. Wobei, wenn wir unsere Zeiten mit denen der anderen verglichen, so waren wir Schlusslicht mit gut einer Minute Rückstand. Aber, dass war ja nur Training! Keine reale Bedingungen, keine Gegner und keine Stopps.

Als schliesslich ich ans Steuer durfte, legte ich mit einer 14:31 die wohl schlechteste Zeit hin, die bis dato auf diesem Kurs mir einem hochgezüchteten Auto gefahren wurde. Irgendwie war ich Kurven nicht gewohnt! Aber, ich war anpassungsfähig. Als die Kurven nach Start und Ziel wieder begannen, fing ich an mich fest zu konzentrieren.  Anbremsen vor der Kurve, wieder beschleunigen usw. Mit Erfolg! Durch eine 15:01 war ich der einzige Fahrer, der in seiner zweiten Runde eine schlechtere Zeit gefahren war, als in der ersten. Das ging ja gar nicht! Runde drei war ich dann mit 14:00 wieder etwas besser, lag aber immer noch weit hinter meinen Freundinnen zurück. Verdammte Scheisse!  Doch letzten Endes konnte ich mich auf 10:58 verbessern. Doch wenn das nicht noch besser wurde, dann würde unser Lion zum ersten Mal am Schluss des Feldes die Ziellinie überqueren.

Besser wurde es in der Folge bei meinen Mädels. Mit 8:41 für Rebekka und 8:57 vor Janine waren sie definitiv in Schlagreichweite und während so einem Rennen konnte das schon für eine gute Platzierung reichen. Ich hingegen kam einfach nicht unter die 10 Minuten. Was eigenartig war, denn bei unseren Rennen war ich immer die Schnellste von uns. Es war schon Nachmittag und meine Stimmung auf dem Boden, als einfach so mein Handy Geräusche von sich gab. Ein Anruf? Echt jetzt? Man konnte mit dem Ding auch telefonieren? Geiler Scheiss! Ich ging ran. Es war Viper.

»Sag mal, was machst du für einen Mist?«

Boah, direkt so ein böser Ton? War ich denn nicht schon depri genug?

»Wieso? Was mache ich denn?«

»Luigi hat mir schon alles geschrieben! Du fährst wie eine Oma! Das passt nicht zu dir! Ich weiss was du kannst und was du da zeigst beleidigt mich!«

»Dich? Wieso dich?«

»Weil ich dich zum Rennfahrer gemacht habe! Ich habe die das Auto von Sam geliehen und das soll was heissen! Das habe ich auch nur gemacht, weil ich an dich geglaubt habe und das tue ich immer noch! Also hör auf mit dem Kopf zu fahren und fahr aus dem Bauch raus! Ich schwöre dir, wenn ich heute keine bessere Rundenzeiten von dir berichtet bekomme, dann sitze ich im nächsten Flugzeug und trete dir in den Hintern!«

»Okay, ich versuchs!«

»Hab ich gesagt, du sollst es versuchen? Tu es! Verdammt noch mal! Wie damals auf der Autobahn!«

»Ok.«

Sagte ich kleinlaut. So hatte Viper noch nie mit mir gesprochen. Die Elfe rauchte kurz auf, schien aber sprachlos zu sein und verzog sich gleich wieder. Das hatte ich auch noch nie erlebt.

Mein nächster Gang stand an. Während der ganzen Fahrt konnte ich mich kaum konzentrieren. Ich fuhr einfach und dachte die ganze Zeit daran, dass Viper so mit mir gesprochen hatte. Ich fuhr über Start und Ziel, war immer noch in Gedanken, als plötzlich der Funk in mein Ohr donnerte und ich einen kleinen Schlenker machte, da ich mich echt erschrak. Es war Mario, der total aufgeregt fragte, wie ich das gemacht hätte. Wieso? Was hatte ich denn gemacht? Er sagte meine Zeit durch. 8:03. Da fiel ich fast aus dem Auto. Die Amazone gab sich die Ehre.

»Jetzt weisst du, warum er so mit dir geredet hat!«

Sie hatte recht! Viper brachte mich dazu, während der Fahrt mehr an seinen harten Ton, als an die Strecke zu denken. Natürlich hatte ich meine Augen die ganze Zeit auf der Strecke, doch ich dachte nicht darüber nach, wann ich bremsen und beschleunigen musste. Ich liess meinen Instinkt fahren und offensichtlich war das die Lösung meines Problems. Schon in der nächsten Runde knackte ich die 8 Minuten und verbesserte mich am Ende auf 7:22, was mit eine der schnellsten Zeiten auf der Strecke war. Ich experimentierte dabei auch etwas mit der Bodenfreiheit und den Spoilern und fand eine für mich absolut brauchbare Einstellung. Der Computer würde während des Rennens schliesslich noch lernen, diese möglichst effizient einzusetzen.

Als ich aus dem Auto stieg kamen meine Mädels und drückten mich. Wir drei zusammen, da konnte das Rennen ja nur zum Triumph für uns werden! Doch ich hatte noch etwas zu tun. Ich schnappte mein Handy und rief Viper an. Als er dran ging legte ich los.

»Du Arschloch!«

»Hat anscheinend funktioniert!«

»Ja, hat es! Aber mach das nie wieder mit mir! Ich hab mir die ganze Zeit Gedanken drum gemacht, was ich wohl angestellt haben konnte, dass gerade du so mit mir redest!«

»Was hätte ich sonst sagen sollen? Kleine, du schaffst das schon? Das hätte wohl kaum funktioniert!«

»Wahrscheinlich nicht, aber es ist kein gutes Gefühl wenn man denkt, dass jemand, den man zu seinen besten Freunden zählt, böse auf einen ist!«

»Tut mir ja auch leid. Aber irgendwie musste ich deine Konzentration von der Strasse holen. Wie war deine Zeit?«

»7:22.«

»Beeindruckend! Meines Wissens nach ist die schnellste Zeit auf der Strecke von einem Stern gefahren worden. 7:11, wenn ich nicht irre.«

»Das müsste zu schaffen sein!«

»Klar. Ich würde ja gerne mal die Viper da drüber scheuchen.«

»Mach doch.«

»Irgendwann mal. Jetzt guck das du noch bisschen Fahrpraxis bekommst und morgen will ich eine gute Position im Starterfeld sehen!«

»Abgemacht!«

Damit war das Gespräch beendet. Ich ging wieder zu den anderen und befragte Mario, was er von den Werten hielt. Er war der Meinung, wir müssten uns keine Sorgen machen. Der Motor war immer innerhalb der normalen Parameter, was Hitze, Vibration usw. anbelangte. Kein Grund zur Sorge. Prima, eine Sorge weniger! Rebekka wies mich darauf hin, dass wir die dritt schnellste Zeit gefahren waren. Lediglich die beiden Lambararri waren mit 7:20 und 7:19 schneller gewesen. Aber wie ich ja schon sagte, es waren Trainingsbedingungen! Im Rennen sah die Geschichte wieder anders aus.

Es kam der überaus erfreuliche Abend. Die Rennleitung hatte zum Essen geladen und danach gab es noch sehr viele Gespräche in echt entspannter Atmosphäre. Man war zwar Konkurrenten, aber negative Rivalitäten kamen keine auf. Die Fahrer der Lambararri waren vollauf begeistert von unserer Leistung. Ihrer Meinung nach, wäre der Lion eigentlich nur ein Lückenfüller, welcher die 20 voll machen sollte. Das er nun die dritt schnellste Zeit gefahren war, erstaunte sie sichtlich. Auch waren wir die einzigen Mädels im Feld. Aber nicht die einzigen Mädels im Raum. Einige Fahrer hatten ihre Frauen, oder Freundinnen dabei und das deren Männer sich sehr für die jungen, knapp bekleideten und offensichtlich sehr offenen Fahrerinnen des Lion interessierten, gefiel denen gar nicht. Das erlebte ich leider ziemlich oft. Viele Frauen sahen mich als Konkurrenz an, da ich mich gegenüber Männern auch eher gab wie ein Mann. Ich hatte kein Problem damit, wenn mir mal jemand auf den Arsch haute und auch mein ein Kneifer in die Brüste quittierte ich nicht mit Wut. Auch machte ich kein Geheimnis daraus, dass ich gerne gevögelt wurde und was ich gerne hatte. Die meisten Frauen waren da ja sehr verschlossen und alles was irgendwie Spass machte, wurde abgeblockt. Das die Männer sich dann lieber mit mir unterhielten, war wenig verwunderlich und deshalb kassierte ich dann oft böse Blicke.

Ach, was soll ich noch sagen. Wir redeten noch, genossen den Abend und gingen dann schlafen. Ja, schlafen. So richtig mit Kopf auf Kissen, Augen zu und ins Land der Träume gleiten. Am nächsten Morgen war ich wenig ausgeschlafen. Ich suchte verzweifelt meine Cola, um mich mittels Koffein etwas zu puschen, da platzte schon Rebekka in unser Zimmer. Wie das blühende Leben strahlte sie erneut mit der Sonne um die Wette und brachte mir Gefühle, die ich gerne an Ort und Stelle ausgelebt hätte. Aber keine Zeit. Unten trafen wir dann den Rest. Die Jungs sahen ebenfalls nicht besonders fit aus, wobei mein Schatz mehr über dicke Eier jammerte. Meine güte, eine Nacht kein Sex und schon war bei ihm wieder der Notstand ausgebrochen. Janine, die wieder Energie hatte für zehn, verschärfte das noch ein wenig, als sie auf ihn zu ging, ein wenig den Ausschnitt ihres Oberteils lüftete und anmerkte, dass sie keinen BH an hatte. Phillip war einer Ohnmacht nah. Ziemlich zerstört sahen auch Mario und Luigi aus. Offensichtlich hatten es sie in der Nacht wieder ordentlich krachen lassen. Ich freute mich für Mario. In unserer Crew war er immer der, der am wenigsten Spass abbekam. Er und Luigi hielten es aber auch streng mit der Treue und ich muss zugeben, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hatte, ihre Beziehung funktionierte blendend!

Es ging zur Strecke. Qualifying war angesagt. Mittels Zufallsgenerator wurde die Reihenfolge ausgewählt. Gefahren wurden nur drei Runden. Eine Einführungsrunde, dann die gewertete, fliegende Runde und zum Schluss zurück an die Box. Wir starteten als elfte. Vor uns waren unter anderem die Lambararri, welche ich als unsere grössten Gegner erachtete. Die ersten Zeiten waren auch nicht besonders berauschend. Alles über 9 Minuten. Kein Problem also. Dann kamen die Lambararri und die legten mit 7:14 und 7:16 brutale Zeiten vor. Ob wir die schlagen konnten? Ich war mir nicht sicher! Aber, selbst wenn wir hinter ihnen starten würden, waren wir noch lange nicht geschlagen!

Schliesslich kamen wir an die Reihe. Die Mädels waren der Meinung, ich sollte sie fahren. Schliesslich hatte ich gestern die beste Zeit gefahren. Okay, ich war einverstanden. Als ich in den Lion stieg, seinen Motor startete und Mario mir das Okay gab, knutschte ich noch einmal meinen Glücksbringer, streckte ihn dann wieder unter mein Top zwischen meine Möpse und fuhr los. In der Einführungsrunde liess ich es noch locker angehen. Ich wollte den Motor langsam auf Temperatur bringen und auch die Reifen sollten sich aufheizen. Ab der letzten Kurve vor Start und Ziel gab ich Gas. Samt gedrücktem Turbo ging es dann jenseits der 300 Km/h über die Linie. Während meine Augen wieder fest auf der Strasse klebten, stellte ich mir allerdings vor, wie ich bei meinem Herrn in dem Raum war. Wie ich in meinem Eck kniete und darauf wartete, endlich von ihm benutzt zu werden. Es schien ganz gut zu laufen. Laut Durchsage von Mario war meine erste Zwischenzeit nur knapp hinter der des Lambarrari. Während ich weiter Kurve nach Kurve nahm, immer wieder bremste, schaltete und schliesslich wieder beschleunigte, war ich gedanklich doch eher dabei, wie feste Peitschenhiebe meinen Rücken trafen. Ja, ich hatte mich mittlerweile dieser Welt voll ergeben und auch wenn ich nicht in dem Raum war konnte es mich erregen. Die nächsten Zwischenzeiten bescheinigten mir dann, dass wir es absolut mit den Lambararris aufnehmen konnten, denn ich unterbot ihre Zeit. Nur sehr knapp, aber ich unterbot sie! Doch dann. Wenige Kurven vor der Linie passierte es! Mein Heck brach aus! Ich hatte echt Mühe, die Kiste zu halten und driftete mit qualmenden Reifen um die Kurve herum. Das Auto gab keine Fehlermeldung, an ihm lag es also nicht. Vielleicht war die Fahrbahn verschmutzt, auf jeden Fall hatte mich das viel Zeit gekostet. Im Gegensatz zu vielen Filmen, wo Driften als perfekte Variante angepriesen wird, durch Kurven zu fahren, verlor man in der Realität dadurch Zeit ohne Ende. Verdammt, vorne standen wir nach der Nummer auf keinen Fall. Der Funk meldete sich.

»Was war das?«

Wollte Mario wissen.

»Sag mir lieber, ob mit dem Lion alles okay ist!«

Gab ich hektisch zurück.

»Ja, der ist in Ordnung!«

»Dann muss da was dreckig gewesen sein! Sonst weiss ich auch nicht!«

Der Lion war also wirklich in Ordnung. Das war mir wichtig. Starteten wir eben nicht aus der ersten Reihe. War doch egal! Solange unser Auto das Rennen fahren konnte, war noch lange nichts entschieden.

Ich hatte recht mit meiner Vermutung. Als ich die Linie überfuhr war schnell klar, für mehr als Startplatz 7 würde es nicht reichen. Mist! Irgendwie ärgerte mich das schon. Ich war um die Pole Position gefahren und landete am Ende, durch diesen Quatsch, irgendwo im Mittelfeld. Nicht schön! Schlimmer wurde es dann, als das Qualifying abgeschlossen war. Bis auf Platz 9 wurden wir durchgereicht. Kein Beinbruch, aber ärgerlich! Wir versuchten auch bei der Rennleitung einen zweiten Versuch zu bekommen, doch dort sagte man uns, die Strecke sei für jeden gleich gewesen. Wenn wir da weggerutscht waren, dann war das eben so. Super! Aber okay, konnten wir im Rennen eben für eine Sensation sorgen. Natürlich kam dann der Anruf von Viper.

»Platz 9? Ernsthaft?«

»Mein Arsch ist weggerutscht!«

»Hör mit den Ausreden auf! Das passiert morgen nicht! Ist das klar?«

»Und wenn doch?«

»Dann komm ich dich besuchen und du darfst mich nicht anfassen!«

Moment mal! Das war eigentlich die Rolle der Frau! Mir hier mit Sexentzug drohen? War ich im falschen Film? Aber na ja, dass wollte ich eigentlich dann doch nicht riskieren. Ich sah Viper so selten und da wäre es schon gemein gewesen, wenn ich seine harte Art und seinen geilen Schwanz nicht bekommen würde, wenn er das nächste Mal greifbar war.

»Es wird nicht passieren! Garantiert!«

»Geht doch! Wir sprechen uns morgen, wenn ihr von der Siegerehrung kommt!«

Na da war er aber optimistisch. Zwar war ich mir sicher, wir konnten unter die ersten Plätze kommen, doch die Lambararri waren schon richtig stark und es gab gleich zwei von denen. So sicher war ich mir da also nicht, dass wir bis aufs Treppchen kommen würden. Versuchen würden wir es aber auf jeden Fall.

Nach der Show gab es dann noch eine kleine Zeremonie. Die Fahrer stellten sich auf die von ihnen herausgefahrenen Positionen vor der Linie und von hinten nach vorne wurde die schlussendliche Startaufstellung dann gefilmt. Wir schauten uns das an, wie die einzelnen Teams von der Kamera eingefangen wurden. Alle winkten nur plump in die Kamera. Ich schaute meine Freundinnen an, sie mich. Ohne es absprechen zu müssen drückten wir uns, als die Kamera auf uns gerichtet waren, erst aneinander, drehten uns dann um, streckten den Hintern heraus und verhauten uns gegenseitig den selbigen. Wir wollten nicht so vorführpüppchen sein, die brav da standen und winkten. Nein, wir waren eben anders und das nicht nur vom Geschlecht her.

Anschliessend gab es wieder essen, doch anstatt danach noch grosse Reden schwangen, verzogen wir uns. Ich selbst wurde von Sarah, Derrick und Phillip begleitet. Da ging die Post ab. In weiser Voraussicht hatte ich mir dieses Mal schon einen Rock angezogen und der war auch bitter nötig. Die Tür war noch nicht ganz geschlossen, da war ich schon vorgebeugt und bekam Derricks sagenhaften Riemen in meine heisse Muschi gerammt. Phillip geleitete derweil Sarah zum Bett und liess sich von ihr den strammen Max mit den Lippen liebkosen. Irre. Vor nicht allzu langer Zeit war sie ein Mauerblümchen. Mittlerweile war sie ein eben solches Biest, wie wir es waren. Sie gab alles bei meinem Freund, was die Emotionen in mir noch verschärfte und Derricks harten Schwanz mit einer extra Ladung Muschisaft umspülte. Dadurch glitt er noch leichter in mich hinein und der Schmerz, den ich jedes Mal hatte, wenn er meinen Muttermund traf, war noch grösser. Das hielt ich nicht aus! Ich entzog mich meinem Stecher und wanderte, auf meinen High-Heels, zum Bett. Ich setzte mich so, dass Phillip mich so halbwegs von der Seite sehen konnte. Derrick kam mir nach, griff meinen Kopf und drückte sein Monster in meinen Mund. Komplett! Ach wie ich das liebte, wenn dieses riesige Ding meinen Rachen hinab glitt und dabei mein Kopf festgehalten wurde. Als ich dann noch mein Oberteil nach oben schon, so dass meine Brüste heraus kamen, griff Phillip sofort feste zu. Seine Geilheit konnte ich spüren und es tat auch etwas weh, so fest knetete er meine Handvoll Möpse. Eh, Elfe, nicht jetzt!

»Sorry, aber ich muss an den Zwerg denken! Bin schon wieder weg!«

Ich musste mit der doch wirklich mal ein ernstes Wörtchen reden!

Nach einiger Zeit, in der mich Derricks bestimmende Bewegungen und das geile Gefühl seines Teils mich zum ersten Höhepunkt gebracht hatte, sah ich aus dem Augenwinkel, dass Sarah meinen Freund bestieg. Dieser Anblick, wie mein strammer Max in der Muschi einer anderen Frau verschwand war einfach Hammer! Sofort fing sie an zu reiten und sehr laute Liebesgeräusche erfüllten den Raum. Ihre Brüste bewegten sich, also ich war kurz vor der zweiten Explosion. Doch die bekam ich nicht. Zuvor holte Derrick sein dickes Teil aus meinem Mund, schleuderte mich herum, so dass ich auf der Bettkante kniete und dann ging es los. Ohne zu fragen, ohne Vorwarnung drang dieses riesige Ding einfach so in meinen Hintern. Es tat richtig weh, denn so feucht war ich dort noch nicht. Doch was soll ich sagen, ich war heiss und dann brachten mich Schmerzen nur noch weiter in Ekstase. Da ich kurz davor war, wie am Spiess zu schreien, entschied ich mich, dann doch lieber meinen Freund zu küssen. Dem gefiel das sehr und ich konnte jeden einzelnen Stoss von Sarah beim Küssen spüren. War das so geil! Auch Derrick gab volles Programm und weitete dadurch meinen Hintern, dass ich wahrscheinlich die nächsten Tage, ach, nee das schreibe ich jetzt nicht! Es wurde so wild, dass schliesslich das ganze Bett wackelte. Als ich spürte, wie der nächste Orgasmus am Herannahen war, wurde ich wieder gebremst. Derrick zog sein Ding aus meinem Hintern und wieder schleuderte es mich herum. Er schien zu kommen. Gerade konnte ich noch sehen, wie Phillip auch Sarah von sich runter scheuchte, welche kurz darauf fast im rechten Winkel neben mir lag. Kopf an Kopf lagen wir da, als wir fast gleichzeitig von den Ladungen von den Jungs getroffen wurden. Als sie dabei dann nach meinen Brüsten griff war es vorbei. Mein Orgasmus kam und befreite mich endlich von dem Druck!

Nun aber endlich zum Rennen!

Das Ganze begann schon morgens um acht Uhr. Es gab eine Fahrerparade, welche ich persönlich etwas bescheuer fand, dann noch eine kleine Besprechung und dann ging es in die Boxen. Ich freute mich schon auf den Start, denn wie wir ausgeknobelt hatten, sollte ich den durchführen. Starten war ja genau unser Ding, schliesslich machten wir eigentlich kaum etwas anderes. Es wäre schon mit dem Teufel zugegangen, wenn wir da nicht ein paar Plätze gut machen konnten. In dem Moment musste ich an Pascal denken. Wenn der hier gewesen wäre, hätte er so etwas gesagt wie, sein Onkel hätte damit nichts zu tun. Was auch immer es damit auf sich hatte. Er sagte es öfter, aber eine Erklärung bekam ich nie. Wie dem auch sei, wir sassen in de Box und schauten uns die Übertragung im Fernsehen an, welche gerade angefangen hatte. Eine Frau sprach, während man Ausschnitte und Luftbilder der Strecke und der Fahrzeuge sah.

»Ein herzliches Willkommen an alle Zuschauer zu dem diesem Benefiz-Rennen. Wie schon in den letzten Jahren steht uns auch dieses Mal ein spannendes Rennen bevor. Wie gewohnt am Start das Team Feuerwehr mit ihrem feuerroten Lambararri. Werden sie dieses Wochenende den Hattrick einfahren? Das wäre eine Sensation. Bislang sind sie das einzige Team im Feld, welches bislang noch nie geschlagen wurde. Aber auch der grosse Konkurrent aus dem letzten Jahr, dass Team Octan ist wieder mit von der Partie und ihr schwarzer Lambarrari hat im Training eine wirklich gute Figur hingelegt. Wir dürfen auch gespannt auf das Team AirKW sein, die dieses Jahr mit ihrem Ruckzucki eine deutlich bessere Leistung gezeigt haben, wie noch im letzten Jahr. Ein besonderes Augenmerk sollten wir jedoch auf jeden Fall auf das Team Lion werfen. Die ersten Mädels im Feld haben im freien Training schon gezeigt, dass man mit ihnen rechnen muss. Die dritt schnellste Zeit wurde von der Fahrerin Amy gezeigt, welche im Qualifying, nachdem sie in zwei Sektoren Bestzeit gefahren ist, leider mit dem Heck ausbrach und wertvolle Sekunden verschenkte. Sie starten von Platz 9. Besonders spannend dürfte dabei der Start werden. Diese Mädels kommen aus der Drag-Szene und dort sind gute Starts schliesslich sehr wichtig! Beeindruckend ist auch ihr Fahrzeug. Wie mir der Chefmechaniker der Truppe gestern in einem Gespräch erzählte, habe sie dieses Auto selbst aufgebaut. Auch das kann man als grossartige Leistung würdigen und es stellt auch ein Gegensatz zu den anderen Fahrzeugen im Feld dar. Sie gehen als Ersatz für das Team Qualle ins Rennen, welche ja leider für dieses Rennen keinen neuen Sponsor an Land ziehen konnten. Auf jeden Fall dürfte dieses Rennen wieder ein Highlight des Jahres darstellen.«

So, wir waren also die Aussenseiter. Das war mir ganz recht! Um so erfreulicher würde es sein, wenn wir die anderen hinter uns liessen.

Aufgeregt war ich schon, als es dann endlich los ging. Meine Freunde drückten mich noch, die Mädels gaben mir zu verstehen, dass wenn ich das Auto kaputt machen würde gäbe es Haue, dann stieg ich ein und rollte los. Erst eine Einführungsrunde. Mensch war die Strecke so lang, wenn man sie mit nur 100 Km/h entlang fuhr. Die schien gar kein Ende mehr zu nehmen. Fast 30 Minuten waren wir unterwegs und ich liess dabei immer mal wieder die Hinterreifen durchdrehen, um sie auch auf ordentliche Temperatur zu bringen. Dann endlich Start und Ziel. Ich rollte auf meinen Platz. Als die Ampel dann schliesslich an ging hatte ich einen Puls, welcher wahrscheinlich mit einem normalen Messgerät nicht mehr erfasst werden konnte. Mein Herz schlug so heftig, dass bei jedem Schlag meine Brüste ein bisschen hüpften. Nun wollte ich denen aber mal zeigen, zu was der Lion alles fähig war und das es keine gute Idee war, sich mit einem aus der viertel Meile Szene anzulegen. Alle Lichter waren rot, der Lion auf seinen 4000 Umdrehungen und der Spoiler stand auf Start. Die Lichter gingen aus und sofort schoss ich los. Ich hatte so schnell so viel Tempo drauf, dass ich um ein Haar in das Auto vor mir gekracht wäre. In letzter Sekunde kam ich dann doch noch an ihm vorbei, wenngleich ich dabei auch auf die wirklich schmutzige Seite der Strecke kam. Egal, Der Spoiler regelte das schon. Zwei Gegner hatte ich schon hinter mir gelassen und es folgten sehr schnell gleich noch zwei. Ich war also schon auf Platz 5 und die Strecke war noch lang. Die Lambararris, der Ruckzucki und ein Auto, welches ich nicht einordnen konnte, waren noch zu überholen. Kein wirkliches Problem. Ich setzte mich hinter den Ruckzucki, liess mich von seinem Windschatten heranziehen, drückte den Turbo und fuhr schliesslich zwischen diesem und dem anderen Auto hindurch auf Platz 3.  Der Spoiler war mittlerweile fast offen, der Turbo heizte meine Kiste noch weiter an und durch den Windschatten meines Vordermanns kam ich sehr schnell an ihn heran. Doch nun war es vorbei mir dem Start. Die Kurven kamen. Nichts desto trotz blieb ich an den beiden kleben. Die beschleunigten ziemlich heftig, wie ich gestehen musste. Aber, ich hatte noch den Turbo in Reserve und so konnte ich, sobald sich die Gelegenheit bot, einen Überholversuch starten.

Da merkte ich jedoch schnell, Überholen war mir bei dem Tempo etwas ganz neues! Ich versuchte es ein paar Mal, quasi übers Knie gebrochen, wodurch ich dann immer extrem in die Eisen steigen musste, um meinen Konkurrenten nicht zu rammen oder von der Strecke zu fliegen. Erfolg sah anders aus! Ich verlor durch diesen Mist immer wieder etwas an Zeit und auch wenn mein Gegner, welcher natürlich Kampflinie fuhr, ebenfalls etwas Zeit einbüsste, er blieb problemlos vor mir, während der rote Lambararri seinen Vorsprung ausbaute. Na da hatte ich noch einiges zu lernen! Doch, würde ich das noch während des Rennens hin bekommen? Wie war es bei meinen Freundinnen? Bekamen die es besser hin? Ich hoffte es. Ein paar Runden ging es so, während der Rote immer mehr an Boden gewann. Ich hingegen verlor. Stück für Stück und während ich wieder eins meiner irrsinnigen Überholmanöver durchführte traf mich fast der Schlag. Ich versuchte es aussen bei meinem Gegner. Der machte dicht und innen fuhr der Ruckzucki an uns vorbei. Boah! Einen Platz verloren! Über Funk sagte Mario, ich solle den Scheiss sein lassen und wirklich erst dann angreifen, wenn ich auch Chancen hatte vorbei zu kommen. Klugscheisser! Für mich waren das immer solche Situationen, in denen ich dachte ich würde es schaffen. Schliesslich sagte er, ich solle das nächste Mal darauf warten, dass er mir das Signal gab und erst dann einen Versuch starten. Okay, ich war für jede Hilfe dankbar.

Das hiess aber auch, ich musste fast eine halbe Runde hinter dem schwarzen her gondeln. Man war das anstrengend! Eigentlich war es kein Problem und gewisser Massen auch entspannend, aber es war auch irgendwie langweilig. Dann endlich. Mario sagte ich solle aufschliessen. In der nächsten Kurve würde der schwarze immer etwas nach aussen wandern, dann hatte ich innen meine Chance. Okay, dann wollten wir doch mal schauen. Ich verkürzte die Distanz zu meinem Gegner und wartete die Kurve ab. Als sie kam sah ich, was Mario meinte. Mein Gegner driftete in der Tat etwas nach aussen. Sofort trat ich das Pedal bis zum Boden durch und der Lion beschleunigte. Als meine Nase an seinem Heck war drückte ich den Turbo und wie ein Geschoss flutschte ich an ihm vorbei. Yes Baby! Ich bedankte mich schnell über Funk bei Mario, welcher sagte, so würden wir das jetzt weiter machen. Alles klar, damit konnte ich leben.

Leider musste ich feststellen, Rennen konnten ganz schön langweilig sein. Viele Runden gondelte ich hinter dem Ruckzucki her, welcher mich genau genommen ausbremste. Mit Rundenzeiten von 8:30 war ich deutlich langsamer, als ich hätte fahren können. Zudem machte der rote immer mehr Boden gut und war mittlerweile auch schon ausser Sicht. Das ging mir an die Nieren! Ich war es gewohnt, dass Letzte aus meinem Auto rausholen zu können. Jetzt fuhr ich Runde um Runde hinter meinem Gegner her, während der schwarze von hinten Druck machte. Aber von dem hatte ich nichts zu befürchten. Wenn er überholen wollte, dann musste er entweder uns beide überholen, oder musste abbrechen. Von daher bestand keine Gefahr. Doch dann! Endlich meldete Mario sich. Ich sollte vor Start und Ziel so nah an den Ruckzucki ran, wie ich konnte und schon direkt hinter der Kurve mit dem Turbo an ihm vorbei. Toll, dass hätte ich die ganzen letzten Runden schon machen können. Aber gut, dann eben jetzt. In der letzten Kurve war ich so nah an ihm dran, dass ich seine Pickel im Rückspiegel schon sehen konnte. Wir kamen auf die Gerade und ich scherte aus. Sofort Finger auf den Turbo und sofort hatte ich so viel Geschwindigkeitsüberschuss, dass ich ohne Probleme an ihm vorbei kam. Prima. Zweiter! Aber nicht nur das! Endlich konnte ich frei fahren und dem roten mal erklären, dass er noch lange nicht gewonnen hatte!

So spannend, wie ich es mir vorgestellt hatte, war es dann aber nicht. Zwar fuhr ich wirklich gute Zeiten von etwa 7:30, aber dennoch kam kein Gegner in Sicht. Der liess es mittlerweile langsamer angehen und fuhr Zeiten um die 7:45. Okay, ich war also pro Runde um die 15 Sekunden schneller als er, doch war er anscheinend schon so weit weg, dass ich meinen Erfolg nicht sehen konnte. Mario, welcher mich mittlerweile mehr als genug kannte, gab mir sofort die Abstände durch, um mir Mut zu machen. Es half etwas, doch dennoch kam ich mir so vor, als würde ich ganz alleine fahren. Es half alles nichts. So viel Gas ich auch gab, meinen Gegner erreichte ich nicht mehr und mein Tank sprach mittlerweile auch, dass es langsam Zeit wurde mit der Box zu rechnen. Aber nicht nur mir ging es so, denn wie Mario meldete, machten sich die vom Team Feuerwehr auch bereit für einen Stopp. Sofort sagte ich, sie sollten sich bereit machen, ich würde rein kommen. Als ich in die Box fuhr sah ich, wie der rote gerade an seinen Platz fuhr. Wir mussten also Tempo machen. Ich hielt an, stieg aus, während ringsum die Leute an den Reifen arbeiteten und der Tank gefüllt wurde. Janine sprang ins Auto und in einer richtig guten Zeit rollte der Lion wieder los.

Biah, hatte ich Adrenalin im Körper! Ich zitterte richtig. Doch auch wenn ich es manchmal langweilig fand, ich wollte am liebsten sofort wieder in das Auto steigen. Aber das würde ja noch dauern. Ich brauchte etwas zu trinken. Phillip bracht mich in den Schatten. Es war schon schwer heiss an dem Tag, auch wenn ich das im Auto kaum spürte. Ein Vorteil, wenn man das Auto gut isoliert hatte. Zwar hatten wir auch eine Klimaanlage, doch im Rennmodus war diese abgeschaltet. Phillip setzte mich auf einen der Stühle und ging dann los, um mir etwas zu trinken zu besorgen. Rebekka klopfte mir auf die Schulter. Das wäre eine super Leistung gewesen! Na ja, dass Überholen fand ich nun nicht so gut. Aber da hatten wir unser System ja mittlerweile herausgefunden. Der Fahrer des Lambararri kam zu mir und sagte, ich wäre ja eine echte Konkurrenz! War das nun ein Kompliment, oder wollte er mich verarschen? Ich guckte ihn skeptisch an. Doch er meinte, ich solle nicht so blöd gucken. Die letzten Jahre war er fast immer quasi ausser Konkurrenz gefahren. Hier und da war der schwarze mal näher gekommen, aber dass ein Gegner so kontinuierlich seinen Vorsprung abknabberte, so dass er vor dem Stopp sich gezwungen sah noch einmal Gas zu geben. Er freute sich schon darauf, die nächste Runde mit mir anzugehen.

Das ging runter wie Öl. Bis dahin war aber die Frage, wie schlugen sich Janine und Rebekka. Nachdem ich etwas getrunken hatte ging ich zu Mario, um zu schauen, wo die Kleine war. Zu meiner Verwunderung war sie schon wieder auf Platz 3 und scheuchte den roten. Was Rennen gegen andere Autos anging, schien sie das bessere Händchen zu haben. Als sie aus der Box gekommen war, hatte sie sich auf Platz 7 hinter dem roten eingereiht. Seither hatte sie Plätze gut gemacht und liess den Lambararri nicht entkommen. Führender war mittlerweile der schwarze. Der Ruckzucki war zurück gefallen. Offensichtlich stimmte bei dem etwas nicht, denn er fuhr viel schlechtere Zeiten, wie noch zu meiner Zeit. Es war eine echte Freude, unseren Lion hinter dem Lambararri zu sehen, wie Janine ihm immer weiter das Leben schwer machte. Dieses Mal war es jedoch der schwarze, der davon profitierte und sich absetzen konnte. Allerdings war sein Vorsprung nicht gross genug. Wenn er an die Box kommen würde, was meines Erachtens nach langsam soweit sein musste, dann kamen die beiden an ihm vorbei. So kam es dann auch. Der schwarze kam rein und auch wenn sein Team eine echt super Arbeit ablieferte, musste er sich auf Platz 4 wieder ins Feld einreihen. Janine fuhr nun um Platz 1 und die paar Sekunden, welche der rote da Vorsprung hatte, waren nicht der Rede Wert. Eine gute Gelegenheit, oder ein kleiner Fehler, dann war Janine an ihm vorbei. Dieser Fehler kam jedoch nicht! Im Gegenteil! Janine musste feststellen, dass es Nachteile hatte, hinter seinem Gegner herzufahren. Denn Mario gab an sie durch, sie musste entweder überholen, oder den Abstand vergrössern. Der Windschatten war schlecht für die Kühlung und der Lion wurde immer wärme. Man merkte, wie widerwillig Janine der Anweisung folgte und den Abstand vergrösserte. Aber auch Mario sah keine Gelegenheit, wo Janine ihn hätte überholen können. Selbst auf der Geraden war der rote so schnell, dass selbst unser Turbo nicht ausgereicht hätte. Mithalten ging, aber überholen war nicht drin. Egal, wir würden dran bleiben und einen Fehler abwarten.

So ging es den Rest von Janines Runde weiter. Sie hielt den Abstand zum roten und während einer Überrundung wäre sie auch um ein Haar an diesem vorbei gekommen. Der zu überrundende machte die Spur frei, damit der rote an ihm vorbei kam. Janine ging dabei aussen an diesem vorbei und war schlussendlich Kopf an Kopf mit dem roten. Doch hatte dieser die Innenbahn, während Janine weiterhin aussen fuhr und den Versuch schliesslich abbrechen musste. Doch in dieser Runde kamen beide an die Box. Unsere Crew legte eine Zeit hin, die nur ungläubiges Staunen bei der Konkurrenz verursachte. Rebekka schoss los, musste aber hinter dem Lambararri bleiben. Dennoch ging alles so schnell, dass die beiden noch vor Platz 3 wieder auf der Strecke waren. Super! Ich drückte Janine und gab ihr zu verstehen, dass ich unendlich stolz auf sie war. Sie hatte da eine Leistung hingelegt, die ich erst einmal nachmachen musste. Nun war ich aber gespannt auf Rebekka.

Erst fuhr sie sehr abgeklärt, doch dann griff sie an. Es war faszinierend zu sehen, wie die unterschiedlichen Einstellungen und Fahrgewohnheiten die Leistung des Autos veränderten. Rebekka kämpfte sich an den roten ran und machte sich dabei immer wieder bemerkbar. Der Lion schien bei ihr etwas leichtfüssiger zu sein, als bei Janine. Lustig waren dabei die Kommentatoren, welche wir im Fernseh hören könnten, während das Rennen lief. Der eine war ein ganz klarer Fan vom Team Feuerwehr. Ihm zuzuhören war so, als würde der Lambararri nur mit Rebekka spielen und eigentlich hätte sie keine Chance. Der andere war da offener und jedes Mal aufgeregt, wenn Rebekka aus dem Windschatten fuhr und einen Angriff versuchte. Im Gegensatz zu mir war sie jedoch cool genug, einen Angriff auch rechtzeitig abzubrechen, wenn dieser keinen Sinn machte. Doch ihre Taktik zeigte Wirkung. Der rote fuhr nicht mehr Stur die Ideallinie, auch wenn Rebekka keinen Angriff startete. Er schien durchaus Respekt vor ihr und unserem Auto zu haben. Ich war fasziniert, wie Rebekka diesen Druck dauerhaft aufrecht halten konnte. Ein ums andere Mal zeigte sie sich und es gab auch Momente, wo sie Kopf an Kopf waren. Vorbei schaffte sie es dann aber leider nie.

Es kam die letzte Runde in ihrem Einsatz. Schon auf Start und Ziel kämpfte sie sich an neben ihn und ein paar Meter lag sie auch in Führung. Doch hatte er mal wieder die günstigere Bahn, so dass Rebekka nach der Kurve wieder hinter ihm war. Aber geschlagen gab sie sich nicht. Während der ganzen Runde startete sie Angriff auf Angriff und alle sahen wirklich gut aus. Ich war mit nicht sicher, ob sie das nun tat, um ihn wirklich zu überholen, oder einfach nur um ihn zu verunsichern. Doch wenn sie ihn in einen Fehler treiben wollte, dann hatte sie gegen Ende der Runde Erfolg. Der rote verbremste sich vor einer Kurve, während Rebekka schon ausgeschert war. In der Kurve war sie neben ihn und hinter der Kurve lag sie vorne. Ich sprang auf und jubelte! Meine Rebekka hatte den Favoriten in die Knie gezwungen! Janine sprang mich an und meinte, diese Nummer fahren wir nach Hause! Aber langsam mit den jungen Pferden. Es war erst Halbzeit! Da konnte noch so viel passieren, dass ich so weit nicht denken wollte.

Rebekka kam an die Box. Dieses mal vor dem roten Lambararri. Wir wechselten, die Jungs machten das Auto wieder fit und ich fuhr los. Geil, ich ging als Erste zurück auf die Strecke und hatte freie Fahrt. Jetzt musste der Lion zeigen, was wirklich in ihm steckte. Das tat er auch! Wie irre scheuchte ich ihn um den Kurs und schon in der dritten Runde hatte ich eine Zeit von 7:13. Das war alles schön und gut, aber ich lernte eine neue Situation im Rennen kennen, die mir ebenfalls neu war. Denn der rote machte Druck auf mich! So etwas kannte ich bisher nicht. Klar, einen Gegner neben sich zu haben kannte ich. Aber einen hinter mir? Ich zwang mich zur Ruhe. Ich versuchte mich auf etwas angenehmes zu konzentrieren, wie ich es auch beim Qualifying gemacht hatte. Doch wirklich funktionierte es nicht. Immer wieder schaute ich in den Rückspiegel. Der rote wurde zwar nicht grösser, aber auch nicht kleiner. Er klebte an mir dran, als würde er an der Abschleppstange hängen. Das machte mich nervös. Mich, der ja normalerweise Eis durch die Adern floss. Aber er startete auch keinen Angriff. Musste er auch nicht, denn bedingt durch meine Nervosität und die dauernden Blicke in den Rückspiegel machte ich schliesslich einen Fehler. Das Heck brach etwas aus, so dass ich gegensteuern musste. Sofort war der rote da, dann neben mir und schliesslich vor mir. Ich hätte mir in den Arsch beissen können, aber das half alles nichts! Ich musste ihn wieder schnappen, sonst würde mir Rebekka wahrscheinlich einen Bruch treten. Aber wie? Die nächsten Runden kam nichts von Mario. Aber ich hatte da so eine Idee. Das mutete zwar ein wenig an, wie ein Selbstmordkommando, aber dafür war ich schliesslich bekannt. Okay, beim Kämpfen war ich dafür bekannt, aber wieso sollte es nicht auch beim Rennen funktionieren? Einen Versuch konnte ich starten. Wenn es in die Hose ging, dann war es eben so. Dann mussten die Mädels die Kastanien aus dem Feuer holen und wenn nicht, Platz 2 beim ersten Auftritt war doch auch eine super Sache. Egal. Eingangs Start und Ziel liess ich mich etwas zurück fallen. Sofort rief Mario, ob alles okay sei. Ich bestätigte uns sagte, ich wüsste was ich tue. Hoffentlich hatte ich damit recht. Erst hinter der Ziellinie drückte ich den Turbo und beschleunigte auf alles, was der Lion her gab. Durch mein Manöver hatte ich meinen Gegner dazu verleitet, schon vor dem eigentlichen Bremspunkt seine Fahrt zu reduzieren. Das wollte ich so haben. Ich blieb so lange auf dem Gas, wie mein Bauch es mir erlaubte und bremste erst dann, mit allem was an Verzögerung abrufbar war. Auf der Anzeige konnte ich sehen, wie der Computer die Spoiler maximal ausfuhr. Sehr gut, braver Lion. Durch dieses Manöver schaffte ich es, mich innen neben meinen Gegner zu setzen und da ich zu viel Fahrt hatte tat ich etwas, was ich eigentlich nie tun wollte. Ich driftete in die Kurve. Der Lion stand fast quer zur Fahrbahn, was meinem Gegner jegliche Chance nahm, einen Konter zu starten. Dabei war ich immer noch relativ schnell und als ich ihn schliesslich wieder in Fahrtrichtung hatte und Gas geben konnte, klopfte ich mir geistig auf die Schulter. Es war zwar das Manöver eines Geisteskranken gewesen, doch es hatte Erfolg gehabt! Ich war eben nicht der konventionelle Fahrer. Ich brauchte es etwas ungewöhnlich. Och nö, nicht die Amazone.

»Bist du total blääd?

»Hat doch funktioniert, oder?«

»Ja und die Elfe liegt hinten und kotzt sich die Seele aus dem Leib!«

»Ach, die hält das aus. Aber würdest du mich jetzt weiter fahren lassen?«

»Ja, ja, bin ja schon weg!«

»Nein halt!«

»Was denn nun? Abhauen, oder bleiben!«

»Was hat es mit dem Zwerg auf sich?«

»Das fragst du jetzt?«

»Ja, hab grade nichts weiter zu tun!«

»Kennst du das Prinzip mit den drei Muscheln auf der Toilette?«

»Öhm, nein?«

»Und genau so ist das auch mit dem Zwerg,«

Weg war sie. Toll. Das hatte mir jetzt wirklich weiter geholfen!

Das Wunder geschah! Ich blieb vor meinem Gegner und holte sogar etwas an Vorsprung heraus! Innerlich jubelte ich, als mir Mario durchgab, bei der Feuerwehr würden sie sich fertig machen für einen Stopp. Super! Dann wäre zwar mein Rennen zu Ende, aber ich hatte mich gut geschlagen. Sie sollten sich fertig machen. Als ich an die Ausfahrt zur Box kam musste ich grinsen. Ich hatte den Favoriten geschlagen und hinter mir gelassen. So wollte ich das haben. Doch welch ein Schock, dieser Penner blieb draussen! So eine Scheisse! Die hatten uns verarscht! Aber alles Fluchen half nichts! Jetzt war ich in der Box, konnte man nicht mehr ändern. Also hing es an Janine und Rebekka.

Janine zeigte dann gleich wieder, was in ihr steckte. Der Vorsprung des Roten war gross, aber wenn sie genug Tempo machte, dann würde sie nah genug kommen, dass er nach der Box hinter ihr war. Zumindest aber, würde es ihn sehr viel seines Vorsprungs kosten. Gewonnen hatten sie deshalb mit Sicherheit noch nicht! Er kam an die Box. Janine machte weiterhin Druck und fuhr eine Rundenzeit, die in die Geschichte eingehen würde. 7:10 stand am Schluss auf der Anzeige. Eine Sekunde schneller, wie der Stern. Ich freute mich riesig für meine Maus. Leider konnte sie sich nicht vor ihn setzten, aber sie machte ihm Druck. Mächtig Druck, doch wieder das Problem, sie kam nicht an ihm vorbei. Ich nahm an, dass sie die Einstellungen so gewählt hatte, dass sie besonders gut durch die Kurven kam. Das ging natürlich zu Lasten der Endgeschwindigkeit. Aber das war egal! Der konnte schliesslich auch einen Fehler machen und selbst wenn nicht, Rebekka hatte ihn schon einmal kassiert. Solange Janine dran blieb, so konnte Rebekka die Geschichte dann nachhause fahren.

Genau so kam es dann auch. Janine blieb hinter ihm, machte ihm aber auch immer wieder klar, dass der Lion da war. Wie sie über Funk sagte, sei das allerdings eine Variante, um den Motor zu kühlen. Ich musste lachen. Schliesslich kam sie an die Box. Dieses Mal war der rote vorne und konnte uns nicht verarschen. Wir überlegten, ob wir dieses Mal einfach draussen bleiben sollten, doch war das keine sinnvolle Option. Der Sprit hätte, wenn man volles Risiko gegangen wäre, für nur noch zwei Runden gereicht. Nichts, wo Janine ein ausreichendes Polster hätte rausfahren können. Es gab etwas Tumult an der Box der Feuerwehr. Um was es ging konnte ich leider nicht hören. Dann aber sehen. Denn es war der Fahrer, der eigentlich gegen mich fuhr, welcher nun wieder hinter das Steuer krabbelte. Sie blieben anscheinend nicht bei ihrer Reihe, was den Fahrer, der eigentlich dran gewesen wäre, offensichtlich sehr verärgerte. Wir blieben bei unserem Plan. Rebekka stieg ein, die Crew machte das Auto fit und schon ging es los.

Diese Taktik schien zu greifen. Der rote machte mächtig Tempo und schien sich von Rebekka nicht einschüchtern zu lassen. Dennoch setzte sie ihn durchgehend unter Druck. Dauernd war sie irgendwo neben ihm und zeigte ihm, dass er keinen Fehler machen durfte. Der schien allerdings auch keinen Fehler machen zu wollen. Er blieb seiner Linie treu, hielt gegen Rebekka und hatte durchgehend eine super Rundenzeit. Ein bisschen machte mir das Sorgen. Aber, ich war fest entschlossen meiner Freundin zu vertrauen. Sie hatte schon einmal bewiesen, welche Fähigkeiten in ihr steckten und ich war mir sicher, dass wenn es eine Möglichkeit gab, dann würde sie diese finden und nutzen.

Doch langsam gingen die Runden aus! Bei Runde 68 hatte der Typ noch nicht einen Fehler gemacht und schien sich von Rebekkas Angriffe nicht einschüchtern zu lassen. Dabei steigerte sie sogar die Aggression, wobei ich bei Mario nachhörte, ob das noch okay ginge. Nach Auswertung seiner Daten war aber alles im grünen Bereich. Irre, wie viel aggressiver sie den Lion fahren konnte. Es kam Runde 69. Selbst beim Überrunden blieb der Typ eisern und machte keine Anstallten, gegen Rebekka klein beigeben zu wollen. Sie hingegen war auch nicht gewillt, ihn gewinnen zu lassen. Die halbe Runde und unzählige Attacken waren bereits vollendet, da meldete Mario etwas, was mich beunruhigte.

»Rebekka übersteuert die Spoilersteuerung!«

Sollte ich das gut finden? Das hiess so viel wie, sie steuerte die Spoiler nun manuell. Doch wir hatten die Automatik ja dafür, dass Maximum aus dem Auto zu holen. Sie lernte dabei selbstständig und hatte schon vielfach bewiesen, dass sie absolut zuverlässig war. Warum wollte sie das nun aufgeben? Sah sie darin wirklich einen Vorteil? Gebannt schaute ich auf die Monitore. Da waren auch die Einstellungen der Spoiler zu sehen. Bislang blieben sie so, wie der Computer sie eingestellt hatte. Da sah ich schon den Nachteil, denn normalerweise tanzten die Durchgehend rauf und runter. Rebekka verlor auch etwas an Boden. Das machte mir Angst. War vielleicht etwas kaputt gegangen? Mario traute sich nicht sie zu rufen. Bei diesem brutalen Fahrstil brauchte sie jedes bisschen Konzentration. Die letzte Kurve kam. Ich konnte es nicht glauben, als die Spoiler beide auf null gingen. Wollte sie ernsthaft bei dem Tempo ohne Abtrieb durch diese Kurve? Hatte sie einen Schaden? Doch dann sah ich, was sie vor hatte. Sie adaptierte mein Manöver zu ihrem eigenen Fahrstil hinzu. Ohne zu bremsen ging sie in die Kurve, steuerte dagegen und drückte den roten quasi so von der Ideallinie. Der musste voll in die Eisen gehen und noch bevor er beschleunigen konnte hatte Rebekke den Lion wieder gefangen und gab alles, was der Motor her gab. Samt Turbo. Ich konnte es nicht glauben! Erster! Nur noch ein paar Meter bis zum Ziel und der Vorsprung wurde grösser! Das musste doch einfach, ja, ja verdammt, sie gewann! Die schwarz, weisse Flagge senkte sich als erstes bei unserem Auto! Team Lion hatte die 70 Runden wahrhaftig als erstes beendet! Dieses Mal sprang ich Janine an und auch die Jungs jubelten, als hätten wir gerade die Welt gerettet! Ich zog Mario von seinem Stuhl runter, damit auch er wie ein gestörter Pinguin herumhüpfen konnte! Als Rebekka dann an die Box kam zerrten wir sie Quasi aus dem Auto, Derrick und Manfred holten sie auf die Schultern und trugen sie umher.

Boah war da was los! Von den voll besetzten Tribünen kam ein Jubel, der schon fast körperlich weh tat! Wir wurden von der Rennleitung in Empfang genommen und zur Siegerehrung gebracht. Aber hey, warum nur uns? Ja, wir waren gefahren, aber was war mit der Crew? Wenn die keinen so super Job gemacht hätten, dann wäre das nichts geworden. Nein, die liessen sich nicht erweichen. Na ja, würden wir den Jungs eben nachher noch ein bisschen Siegerehrung gönnen. Da hatte ich so gar nichts dagegen! Es ging ein paar Treppen rauf, wo schon die Crew der Feuerwehr und von Octan warteten. Der Fahrer, der immer gegen mich und einmal gegen Rebekka gefahren war kam und reichte Rebekka die Hand. Anschliessend bekam auch ich sie gereicht und er sagte, so einen irren Fahrstil hätte er noch nie gesehen. Mutig, riskant, aber durchaus sehenswert und letzten Endes ja auch erfolgreich. Wir mussten grinsen. Er fragte, was es da zu lachen gäb und Rebekka meinte, er müsste uns mal im Bett erleben. Da wären wir noch mutiger, noch riskanter und alle Mal sehenswert. Kurzes Lachen in der Runde. Auch die anderen beglückwünschten uns. Der Ruckzucki war leider ausgefallen, irgendwas am Auspuff hatte nicht durchgehalten.

Es war ein irres Gefühl, als erst die Jungs von Octan rausgerufen wurden, dann die der Feuerwehr und schliesslich wir. Der Jubel war so gross, als wir ins Freie traten und ganz oben auf dem Treppchen unseren Platz einnahmen. Der Initiator des Rennens beglückwünschte uns, überreichte uns dann den Pokal und liess uns anschliessend feiern. Rebekka stand in der Mitte, ich links, Janine rechts. Rebekka hielt den Pokal in die Höhe, während wir sie umarmten und den anderen Arm in die Luft streckten. Dieser Jubel, einfach unglaublich. Aber, es war nicht nur angenehm. Ohne Vorwarnung spritzte mir etwas ins Gesicht. Hallo! Normalerweise bekam ich wenigstens den Namen von dem gesagt, der mir ins Gesicht spritzte. Doch da es dieses Mal Champagner war, liess ich es durchgehen. Aber bäh! Was für ein bescheuerter Brauch! Das Zeug fing sofort an zu kleben und alles in mir schrie ganz laut nach eine Dusche. Doch auch diese Geschichte fand ihr Ende und endlich ging es wieder nach unten.

Der Rest des Tages im Schnelldurchlauf. Viper rief an und beglückwünschte uns. Ich hatte ihn auf Lautsprecher gestellt, so dass ihn jeder hören könnte. Er liess es sich nicht nehmen, auch der Crew ein Lob für die tolle Arbeit auszustellen. Wenigstens einer der auch die Leute hinter den Fahrern sah. Aber er kannte sich in der Szene ja mehr als gut aus! Danach ging es erst einmal duschen und anschliessend zur Feier. Freut ihr euch schon darauf, dass danach mächtig die Post abging? Dann freut euch weiter! Ich nahm derart viel Alkohol zu mir, dass ich fast zeitgleich mit Mario die Grätsche machte und neben ihm, mit dem Kopf auf dem Tisch, einschlief.

Auch am nächsten Morgen ging nicht mehr viel. Wir mussten das Zimmer bis zum zehn Uhr geräumt haben und ich hatte einen Kater, dass ich gerne ein Auto über meinen Schädel hätte fahren können. Material für ein Katerfrühstück war auch nicht da. Meine Rettung war Janine. Sie klopfte gegen neun, während Phillip schon dabei war, unsere Sachen zu verstauen. Sie hatte Essen dabei und zwang es mir regelrecht auf. Zwei Gründe, warum ich sie auf der Stelle hätte töten können. Zum einen das Essen, was mir von Bissen zu Bissen den Kater vertrieb, zum anderen ihre quirlige, fröhliche Art. Um diese Uhrzeit. Irgendwas musste bei ihr schief gelaufen sein.

Pünktlich zu den Nachrichten war ich dann wieder so halbwegs hergestellt. Natürlich gab es auch einen Bericht über das Rennen. Die meisten Punkte waren für mich neu. Klar, ich war ja ein grosser Teil im Auto gewesen und hatte von dem, was ansonsten auf dieser grossen Strecke passierte , kaum etwas mitbekommen. Es gab einige Unfälle und einige Autos waren ausgefallen. Am Ende kamen sogar nur 13 Autos ins Ziel. Dann kamen wir ins Gespräch, damit Ausschnitten vom Rennen.

»Besonders beeindruckend war die Leistung der drei Frauen des Lion-Team. Das erste Mal bei so einem Rennen zeigten sie schon von Start weg, was in ihnen und ihrem Auto steckt. Wie hier beim Start zu sehen, beschleunigte der Lion derart schnell, dass es fast zur Kollision gekommen wäre. Doch aussenrum kassierte die Fahrerin Amy direkt vier gegner, scherte dann hinter Platz 4 ein und überholte die Kopf an Kopf fahrenden Plätze 3 und 4 durch die Mitte. Im Folgenden zeigte sie jedoch Unerfahrenheit. Immer wieder versuchte sie an unmöglichen Stellen den Gegner zu überholen, was sie schliesslich auf Platz 4 zurück warf. Höchst interessant wurde es dann nach dem ersten Stopp, wo die Fahrerin Janine das Steuer übernahm. Sie fuhr sofort ein erstklassisches Rennen! Ein absoluter Ausnahmefahrstil zeigte jedoch Rebekka. Sie Attackierte mit grossem Abstand am häufigsten ihren Gegner und zwang diesen schlussendlich in einen Fehler, woraufhin das Team Lion zum ersten Mal die Führung übernahm. Das Team musste jedoch die Führung während des Einsatzes von Amy wieder abgeben. Dieses Mal war es sie, die sich in einen Fehler treiben liess. Doch was sie uns dann zeigte, wandelt auf dem schmalen Grad zwischen Genialität und Wahnsinn! Mit grossem Fahrtüberschuss ging sie in die erste Kurve nach Start und Ziel, überholte dabei den Fahrer vom Team Feuerwehr und liess dabei ihr Auto derart schief stehen, dass kein Konter möglich war. Wieder führend ging es an die Box. Eine geänderte Strategie von Team Feuerwehr brachte jedoch dieses Team wieder in Führung, was bis zum Schluss von Janine nicht geändert werden konnte. Zwar zeigte sie wieder einen absolut perfekten Fahrstil, doch reichte es nicht für ein Überholmanöver. Schlussendlich übernahm wieder Rebekka das Steuer, wohingegen es eine Planänderung im Team Feuerwehr gab. Rebekka blieb hinter dem führenden Lambararri, bis in die letzte Kurve. Dabei setzte sie ihn wieder durchgehend unter Druck, indem sie einen Angriff nach dem anderen startete. Erst in der letzten Kurve konnte sie dann doch den Erstplatzierten überholen, indem sie ein ähnlich geniales, oder wahnsinniges Manöver durchführte, wie zuvor ihre Kollegin Amy. Fast quer zur Fahrbahn stehend driftete sie um die Kurve, wobei man dieses Manöver schon hart an der Legalität ansehen kann. Ihr Heck drängte den Erstplatzierten ab, so dass diese ihr Platz machen musste. Schlussendlich gewann Team Lion mit einem Vorsprung von fast vier Sekunden.«

Wir jubelten und freuten uns über diesen Bericht! Ob es nun am rand der Legalität war, oder nicht, war doch scheiss egal! Team Lion hatte das Ding nachhause gefahren und nur das zählte!

So, dass war nun mein kurzer Ausflug in diese Rennszene. Ob es mein einziger Ausflug bleiben würde, will ich mal nicht sagen. Wenn wir noch einmal gefragt werden würden, dann wäre ich auf jeden Fall dabei und auch wenn ich natürlich nicht für meine Freunde sprechen kann, so bin ich mir dennoch sehr sicher, dass auch sie dafür zu begeistern sind.

Nun mache ich aber Schluss für heute. Ich habe noch ein Gespräch mit dieser Elfe zu führen! Ich will jetzt wissen, was es mit diesen drei verdammten Zwergen auf sich hat. Oder war es eine Muschel? Egal! Die hat jetzt mit der Sprache rauszurücken!

Buch mit realen Geschichten!

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, ein wenig Werbung für meine Frau zu machen! Während in meinen Büchern und Geschichten es sich immer um fiktive Begebenheiten handelt und davon bislang nie etwas real ist, hat meine Frau sich die Mühe gemacht, ein paar Erlebnisse ihres Lebens nieder zu schreiben. Wer also Interesse daran hat, der kann gerne mal einen Blick in ihr Buch werfen. Sie würde sich mit Sicherheit freuen!

Erschienen bei Amazon
Seiten: 40
Preis: 5,00€
(anklicken zum Taschenbuch)

Erschienen bei Amazon Preis: 4,44€ (anklicken zum eBook)

Eine Viper im Bett (Eine Viper zu Besuch Teil 0)

Um was geht es?

Diese Geschichte ist eine Leseprobe aus dem Buch »Wifesharing – Teilen macht Spass!«. Gleichzeitig ist sie der Auftag zu der Serie im Blog »Eine Viper zu besuch«.

Die Serie »Eine Viper zu besuch« besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil ist aus Vipers Sicht geschrieben und stammt aus dem Buch »Untergrund – Die Geschichte von Viper«. Dieser Teil bildet jedoch nur einen relativ kleinen Teil des Buches! Der andere Teil ist aus meiner Sicht geschrieben, bezieht sich also ausnahmsweise auf die real existierende Person mich und meine Frau. Davon abgesehen ist der Rest frei erfunden und (leider) so nie passiert!

   Eine Viper im Bett

Unverhofft kommt oft, oder wie das auch immer heisst. Es war auf jeden Fall ein ganz normaler Tag. Wir standen auf, verbrachten die ersten Stunden mit ganz normalem Zeug. Doch wie gesagt, unverhofft klingelte das Handy meiner Frau. Kurz darauf hüpfte sie aufgeregt durch die Wohnung. Sie sollte eine Schicht in der Kneipe übernehmen. Cool. Sie liebte diesen Job schon immer und egal wann sie arbeitete, hinterher war sie in der Regel gut drauf. Okay, hier und da bemängelte sie ihre Füsse, aber ansonsten führte eine Schicht oft zur Entspannung, konnte sie dem normalen Alltag doch ein bisschen entfliehen. Okay. Sie fing an sich fertig zu machen und als sie aus dem Bad kam traf mich fast der Schlag. Sie war zwar nicht unbedingt heiss angezogen, doch sehr ansprechend und ihre Haare hatte sie zu einem Dutt, so richtig mit Kissen. Darum dann ein Tuch gewickelt, allein das brachte mich schon in Wallung. Doch Sex gab es natürlich keinen. Wie auch, sie musste ja arbeiten. Also gut. Emotionen erst einmal wieder eingesteckt und runter mit ihr. Ich fuhr sie, brauchte ich über den Tag doch das Auto.
So viel passierte dann über den Tag auch nicht. Gelegentlich schrieben wir, doch besonders aufregend war das nicht. Ich machte meinen Kram, guckte fern, eben das Alltägliche. Es schritt in Richtung 18 Uhr. Die Zeit, wo ich sie normalerweise abholen sollte. Sie würde mir schreiben, wenn sie fertig wäre. Soweit also alles klar. Natürlich hatte ich die ganze Zeit ihre Frisur im Kopf. Wenn sie diese bis Abends beibehalten würde, dann gäbe es im Bett aber ein Feuerwerk.
Die 18 Uhr kamen und sie verstrichen. Soweit nichts ungewöhnliches. Vielleicht hatte sich die Ablösung verspätet, oder sie redete noch. Nichts, was es nicht schon einmal gegeben hätte. Als jedoch nach 19 Uhr immer noch keine Antwort kam wurde ich ein wenig Unruhig. Ich nahm also mein Handy und fragte sie, ob alles okay sei. Kurz darauf kam die Antwort:
»Ja alles klar hier Schatz. Ich bleib noch, hab einen netten, sehr interessanten Mann kennengelernt.«
Na damit hatte ich nicht gerechnet. Aber wenn dem so war, dann konnte sie so lange bleiben wie sie wollte. Man konnte ja schliesslich nie wissen was daraus werden würde.
Es dauerte ziemlich lange, bis sie dann endlich heim kam. Zwar hatte ich immer wieder das Bedürfnis, sie über den Stand der Dinge zu befragen, doch wenn es was zu erzählen gegeben hätte, dann hätte sie mir geschrieben. Da war sie dann also wieder. Ziemlich aufgekratzt, immer noch mit der geilen Frisur. Da sie selbst Hunger hatte machte sie noch schnell etwas zu essen. Keine Ahnung was das war, ich war zu sehr an ihrer Geschichte interessiert. Doch sie wehrte ab. Alles zu seiner Zeit. Also assen wir, sie erzählte von der eher langweiligen Schicht und ich ihr, was mir so über den Tag passiert war. Schliesslich räumte ich den Tisch ab und konnte sehen, wie sie ins Schlafzimmer huschte. Als ich aus der Küche kam riskierte ich einen Blick ins Schlafzimmer. Meine Frau war gerade dabei Schuhe zu fotografieren. Meine Aufregung stieg. Als sie raus kam, immer noch mit dem Dutt geziert, schnappte ich sie mir und gab ihr unmissverständlich zu verstehen, dass ich sie nachher noch nageln wollte. Als Antwort gab sie mir zu verstehen, dass ich gar keine Chance hätte drumherum zu kommen. Aber jetzt müsste sie duschen.
Das betrübte mich etwas. Klar, wenn sie frisch gewaschen war machte es mehr Spass sie zu lecken. Doch würde das natürlich auch die Frisur kosten. Na ja, es gab schlimmeres. Während sie duschte hörte ich immer wieder ihr Handy klingeln. Eigentlich ist die Akustik aus dem Bad raus sehr schlecht, da hörte man eigentlich wenig bis gar nichts, besonders wenn Wasser lief. Doch entweder hatte sie das Handy extra laut, um es unter der Dusche zu hören, oder damit ich es im Wohnzimmer hören konnte. Spielte auch keine Rolle. Ich bekam natürlich mit, dass sie am schreiben war und auch fleissig Antworten bekam. Inständig hoffte ich, es wäre der Mann, welchen sie kennengelernt hatte. Wissen konnte ich es natürlich nicht. Doch war der Umstand, dass sie unter der Dusche schrieb, schon ein ziemlich starkes Indiz dafür.
Die Dusche endete. Meine Frau kam, nur mit Handtuch bekleidet in die Tür zum Wohnzimmer. Die Haare hatte sie zum Pferdeschwanz gebunden und sie musste nicht lang gestikulieren, um mich mit sich zu holen. Wir kamen ins Schlafzimmer. Sie warf sich aufs Bett und zeigte mir, dass ich mich neben sie legen sollte. Als ich jedoch aufs Bett krabbeln wollte fragte sie mich erstaunt, ob ich mit Klamotten zu ihr wollte. Ich Dussel. Also T-Shirt weg, Hose und dabei noch Strümpfe weg und ab aufs Bett. Als ich lag rollte sie sich zu mir. Sie fragte, ob ich immer noch was von dem Kerl wissen wollte. Natürlich wollte ich das. Sie sagte, er hätte sich als Viper vorgestellt. Komischer Name. Dann sagte sie, sie hätten sich erst über Tattoos unterhalten, auch über Autos und der hätte geile Oberarme. Oho. Geile Oberarme! Dann sagte sie mir, er hätte sie dann irgendwann gefragt, ob er in ihren Ausschnitt gucken dürfe. Ich fragte nach, ob sie ihm denn die Erlaubnis gegeben hätte. Bevor sie antwortete griff sie nach meinem erhärteten Schwanz, welcher immer noch in meiner Unterhose steckte. Dann sagte sie:
»Schatz der Typ ist so geil, der hätte alles von mir haben können!«
Da machte mein Kleiner aber sofort Männchen. Sie grinste und sagte, sie wusste das mir das gefallen würde. So sprach sie weiter. Natürlich hatte sie es ihm erlaubt. Sie hatte sich sogar extra vorgebeugt, damit er den Ausschnitt auch gut sehen konnte. Als sie dann noch sagte, dass sie auch ihre Brüste zusammen gedruckt hatte, um den Ausschnitt noch reizvoller zu machen, ging mir schon fast einer ab. Sie hatte ihn gefragt, was er denn noch geil an einer Frau finden würde. Er stand auf Lippen, Hände und Hintern. Sie zeigte mir, wie sie mit ihrem Zeigefinger über ihre Lippen gefahren war, um ihn zu reizen. Dann zeigte sie mir, wie sie den Hals seiner Bierflasche gerieben hatte und ihn fragte, ob er solche Hände meinen würde. Dann sei sie aufgestanden und hätte sich etwas gebückt, damit er ihren Hintern begutachten konnte. Irre! Mein Schwanz war so hart! Dann erzählte sie mir noch, wie sie ihn auf dem Weg zum Klo erwischt hatte und ihm anschliessend noch die ganzen Brüste im BH gezeigt hatte. Oh man. Sie legte es ja wirklich drauf an! Dabei spielte sie die ganze Zeit an meinem Schwanz, welcher schon wild am zucken war.
Ich fragte sie, warum sie vorhin Bilder von ihren Schuhen gemacht hatte. Sie lachte und erwähnte so beiläufig, dass sie morgen ein Date mit Viper hätte. Echt jetzt? Sie grinste und sagte, eigentlich war das wegen seinem Auto. Er hatte einen Opal Astro und hätte den voll restauriert. Meine Frau und Opal. Aber dafür brauchte sie keine hohen Schuhe. Sie grinste wieder und sagte dann:
»Schatz, wenn ich geil aussehe fickt er mich ja vielleicht!«
Hallo? Die ganze Zeit war sie eher schüchtern, bei ihm legte sie es drauf an? Doch bevor ich sie dazu befragen konnte legte sie sich auf den Rücken, wickelte sich aus dem Handtuch und sagte:
»Guck mal grade, ob ich unten alle Haare weg bekommen hab.«
Okay? Fragte sie mich normalerweise nicht. Aber gut. Ich ging gucken. Mit meinen Fingern tastete ich alles ab und kam nicht umhin zu spüren, dass sie extrem nass war. Nach meiner Kontrolle sagte ich ihr, dass soweit alles weg wäre. Dazu sagte sie:
»Gut. Wäre ja scheisse wenn der mich leckt und da wären noch Haare.«
Verdammt, da schoss ich meine Ladung fast in die Hose. So wollte ich sie jedoch nicht davon kommen lassen. Da ich ja bereits an Ort und Stelle war huschte ich vor und kurz darauf strich meine Zunge über ihren Kitzler. Nur ganz sanft, kaum spürbar. Doch das machte sie wild und sie stöhnte, während sie ihr Becken auf und ab bewegte. Na ging doch! Mitten im Lecken sagte sie dann:
»Ich zieh morgen das schwarze Netztop an!«
Oh man. Ich liebte dieses Teil. Sie hatte es in schwarz und in blau und bei Beiden war ich immer gleich startklar. Natürlich wusste sie das und sie zog die auch in der Regel nur dann an, wenn sie auch gevögelt werden wollte. Entsprechend wusste ich genau, auf was diese Aussage abzielte und quittierte es mit sehr wildem Zungenspiel. Sie wurde noch lauter und bewegte sich immer noch wilder. Zu meinem Spiel begaben sich dann noch zwei Finger, die sich in ihre übernasse Muschi schoben. Sie war wirklich extrem nass, normalerweise bedurfte das schon eines längeren Vorspiels. Also unmöglich war es nicht, aber so früh? Ich stellte die Frage, was sie denn so nass gemacht hätte. Als Antwort sagte sie:
»Ich hab seinen Schwanz gesehen!«
Wie, was? Wann? Wo? So, oder so ähnlich fiel meine Reaktion aus. Sie lachte und sagte, ich solle zu ihr hoch kommen. Brav befolgte ich ihre Anweisung und legte mich neben sie. Sie war schon dabei in ihrem Handy zu wühlen und kurz darauf sah ich das Bild. Verdammt! Was war das? So gross? So dick? War doch bestimmt ein Fake! Als ich das sagte meinte sie nur:
»Ich werde es morgen bestimmt erfahren!«
Ich war am Keuchen. Irgendwie brachte ich dann die Frage heraus, ob sie es wirklich machen wollte. Ihr Gesichtsausdruck änderte sich etwas. So eine Mischung aus schlechtem Gewissen gepaart mit Sorge. So antwortete sie:
»Ich will nicht, ich muss!«
Wie jetzt? Warum musste sie? Das verwirrte mich. Entsprechend formulierte ich dann auch meine Frage und als Antwort kam:
»Ich weiss es nicht Schatz. Ich hab den gesehen und seither weiss ich das ich ihn haben muss. Die Arme, die Figur, die Art. Ich weiss es nicht. Aber alles kribbelt in mir, seit ich ihn gesehen hab.«
Meine Erregung schwand etwas. Solche Worte hätte ich nie erwartet. Das sie Interesse an jemand hatte kannte ich. Das es da auch hätte zu kommen können auch. Aber so etwas? Das war neu und im ersten Moment wusste ich nicht damit umzugehen. Zumal sie seine Figur ins Spiel brachte. Ich hielt und halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Wäre auch nicht so, dass ich schon ziemlich deutliche Worte über mein Äusseres vernommen hätte. Das nun seine Figur da eine rolle spielte machte mich schon fast eifersüchtig, auf jeden Fall neidisch. Meine Frau ist nicht dumm. Entsprechend konnte sie meinen Gesichtsausdruck interpretieren und sagte kurz darauf:
»Hättest du ja oder nein gesagt, wenn ich dich gefragt hätte ob ich heute schon mit ihm ins Hotel fahren kann?«
Die Frage verwirrte mich noch mehr und ich antwortete ihr, dass ich mit Sicherheit ja gesagt hätte. Sie grinste und sagte:
»War mir klar. Trotzdem bin ich hier, oder?«
Offensichtlich war sie bei mir. Nur was wollte sie mir damit sagen? Ich musste die Frage nicht stellen, die Antwort kam ganz von selbst von ihr:
»Schatz, auch wenn ich den haben muss, als erstes wollte ich meinen Mann!«
Ah. So lief der Hase! Auch wenn sie so geil auf ihn war, dass sie auf ihn rauf musste, ich war immer noch geiler für sie und erst musste ich dran glauben. Gefiel mir! Eifersucht sank auf null, die Aufregung stieg wieder. Ich lag also neben ihr. Mein Schwanz war steif in meiner Hose eingeklemmt. Natürlich war ich wieder neugierig und so fragte ich sie, was sie denn gerne mit ihm machen wollte. Sie sagte nichts. Doch richtete sie sich auf, brachte sich in Position und befreite meinen Harten. Der stand natürlich schön von mir ab. Sie schaute mich an, kurz darauf verschwand mein hartes Ding in ihrem Mund und ich hörte die Engel pfeifen. So geil blies sie meinen harten Schwanz, ich hätte schon wieder sofort abspritzen können. Aber ich zwang mich zur Kontrolle. Ich griff nach ihrem Kopf und leitete ihre Bewegungen an. Ein geiles Gefühl, wenn ich meine Frau so kontrollieren konnte. Immer wieder ging mein Schwanz in ihren Mund und kam daraus hervor. Ein so geiler Anblick, welcher das Empfinden noch deutlich unterstützte. Da ich mich aber nicht ewig unter Kontrolle halten konnte fragte ich, so gut ich es eben noch konnte, woran sie noch Interesse hätte. Sofort hörte sie auf zu blasen und wichste. Krass! Die Unterschiede waren einfach so geil und ich war schon wieder am Hecheln. Meine Frau sagte dabei:
»Ich will ihn anfassen. Genau so!«
Oh man. Ruhig bleiben, nicht abspritzen!Sie wichste weiter und blitze mich mit funkelnden Augen an. Kurz darauf war sie über mir. Ihr Schoss genau über meiner harten Lanze. Dabei stützte sie sich auf meiner Brust ab und hauchte mir entgegen:
»So wird er mich auf jeden Fall auch noch haben!«
Mit den Worten senkte sich ihr Becken und mein Schwanz tauchte ganz in sie ein. Oh man! Mehr! Dieses Gefühl sollte niemals aufhören! So sass sie dann also komplett auf mir drauf. Sie grinste, schien aber etwas zu überlegen. Ich schaute sie an, konnte ihren Gesichtsausdruck jedoch nicht deuten. Dann sagte sie:
»Nur das sei Schwanz viel tiefer in mir sein wird!«
Verdammte Axt! Das konnte ich nicht mehr lange durchhalten! Auf keinen Fall. Zum Glück sprach sie auch nicht weiter sondern fing an mich zu reiten. Diese Gefühle, dieser Anblick. Man war ich mit dieser Frau doch ein Glückspilz! Sie hätte wohl jeden haben können aber nein. Sie wählte mich aus ihr Mann zu werden! Irgendetwas musste ich wohl richtig gemacht haben im Leben.
Während sie mich wild ritt griff ich nach ihren Brüsten, drücke sie zusammen, umspielte die Brustwarzen, kniff hinein und all solche Dinge. Irgendwann winkelte ich dann die Beine an. Mein Schatz kam nach vorne auf mich gestürzt, wenn man das mal so nennen kann. Ich fing an sie von unten zu ficken und wurde dabei immer schneller. Sie stöhnte immer wilder und wenn ich mich nicht ganz irrte war sie kurz vorm Kommen. Während sie auf mir lag sagte sie dann noch etwas:
»Schatz, ich will das der mir in den Mund spritzt!«
Feierabend! Mein Schwanz wurde so hart und fing so wild an zu pumpen, dass sie auf mir zu einem ziemlich dramatischen Höhepunkt kam. Meine ganze Ladung schoss ich in sie rein und war am Schnaufen. So ein Wahnsinn! Sie machte mich völlig fertig! Aber auch sie war heftig am Atmen und rollte sich von mir runter, was dann schön meine Seite des Bettes versaute. Aber gut, dass war echt eine geile Nummer! Ich hätte gerne noch eine gehabt, doch mein Kleiner bettelte nach einer Pause. Entsprechend schob ich meinen Slip wieder hoch, während meine Frau sich ebenfalls Kleidung anlegte und zur Zigarette danach ins Wohnzimmer ging. Mich hatte das so geschafft, dass ich kurz darauf auch eingeschlafen war.
Der nächste Tag fing nicht weniger heftig an. Ich war noch im Reich der Träume, als ich spürte wie da etwas an meinem harten Ding spielte. Meine Augen öffneten sich und ich sah die Hand meiner Frau. Das geschah selten. Entsprechend genoss ich es. Neben mir hörte ich dann auf einmal:
»Schatz ich muss jetzt los!«
Ich schaute zu ihr rüber. Sie war schon fertig angezogen, die Haare wieder zum Dutt. Wie spät war es? Sie küsste mich noch einmal, während sie ziemlich heftig wichste, dann sah ich sie aus dem Schlafzimmer verschwinden. Kurz darauf ging die Tür. Sie war wirklich unterwegs und so wie sie angezogen war legte sie es wirklich drauf an. Oh je. Ersteinmal Toilette. Junge, dass war nötig! Anschliessend ging ich an meinen Computer, mal schauen was die Geschäfte so machten. Alles in Ordnung. Da kam eine Nachricht von ihr:
»Bin mit der Bahn gefahren damit du das Auto hast. Weiss nicht wie lange der mich bearbeitet.«
Sie meinte das aber richtig ernst! Wie lange der sie bearbeiten würde? Sie konnte es eigentlich nur auf mehrere Nummer angelegt haben. So ausdauernd war der Typ bestimmt nicht, dass er sie über mehrere Stunden durchvögeln konnte. Zumindest hoffte ich das. Ich stand schon wegen dem grossen Schwanz genug unter Druck. So schrieb ich ihr also, dass alles okay sei. Wenige Minuten später kam die nächste Nachricht:
»Schatz ich bin wirklich unterwegs um mich ficken zu lassen!«
Herzschlag: 200 Schläge pro Minute! Das war so geil für mich! Zitternd schrieb ich ihr zurück, dass ich das geil finden würde und ihr viel Spass wünschte. Von ihr kam dann zurück:
»Noch kann ich zurück kommen!«
Bitte? Wieso? Was sollte das? Nein! Sie sollte nicht zurück kommen. Erst wenn sie hatte was sie wollte. Entsprechend formulierte ich auch meine Antwort. Ich stierte auf mein Handy. Die Nachricht war angekommen, sie hatte sie gelesen. Dann sah ich das sie schrieb und konnte die Antwort nicht abwarten. Dann kam sie endlich:
»Ich kann es gar nicht erwarten!«
Genau so wollte ich das. Es war toll was da gerade passierte, was letzte Nacht passiert war. So hatte ich mir das immer vorgestellt. Bisher war schon einmal etwas ähnliches passiert, doch zog der Kerl kurz vor dem Ziel dann doch den Schwanz ein. Weichei! Im Scherz schrieb ich ihr und fragte, ob das so ein tolles Auto wäre. Gut wie sie war kam eine passende Antwort:
»Hey das ist ein Opal! Die sind immer gut!«
Warum stellte ich nur so dämliche Fragen? So ging die Stimmung aber nicht weiter. Doch meine Frau wäre nicht die Beste, wenn sie nicht gewusst hätte mit der Situation umzugehen. Von daher kam auch eine passende Antwort:
»Und nach dem Auto zeigt er mir hoffentlich den geilen Schwanz!«
Da war die Stimmung wieder am Kochen. Leicht zitternd tippte ich auf meinem Handy rum, bekam aber keinen Satz zustande. Immer wieder musste ich löschen, den Quatsch den ich da tippte konnte ich unmöglich abschicken. Da sich so meine Antwort dahin zog kam wieder eine Nachricht von ihr:
»Schatz, ist es wirklich okay?«
Verdammt! Vergeigte ich das gerade, weil ich zu zittrig war um zu tippen? Nein, bitte nicht! Also tippte ich schnell und möglichst konzentriert zurück, dass ich nur zu zitternde Hände vor Aufregung hatte und deshalb das Antworten etwas dauerte. Zurück kam ein lachendes Emoticon. Dann war kurz Funkstille. Ich las mir immer wieder die Nachrichten durch und mein Kleiner bettelte nach Freiheit. Dazu hatte ich heiss und einen ziemlich hohen Puls. Wenn das mal nicht ein paar Kg dahinschmelzen liess! Dann kam eine neue Nachricht von ihr:
»Ich steige jetzt aus der Bahn aus. Bin gleich am Hotel.«
Das war nun nicht so aufregend, dennoch brachte es mir heisse Gedanken. Ich scherzte und fragte, ob sie den Weg auf den Schuhe denn zustande bringen würde. Die Antwort war dann wieder ziemlich geil:
»Schatz, wenn ich dafür den Schwanz bekomme laufe ich damit auch weiter.«
Emotionen! Emotionen! Ich hatte so viele Emotionen! Dazu hatte ich den grossen Drang mich ins Bett zu legen und selbst an mir zu spielen. Aber nein. Diese Geilheit sollte sie Nachts erleben. Das wurde alles gespeichert. Ein paar Minuten dauerte es noch, bis dann die nächste Nachricht kam:
»Bin jetzt vor dem Hotel. Wenn du irgendwelche Zweifel hast sag es jetzt. Wenn ich durch die Tür gehe gibt es kein Zurück!«
Mein Herz schlug so wild, dass ich nach Luft schnappte. Ein Herzinfarkt passte jetzt so gar nicht in meinen Plan. Wieder zitternd schrieb ich ihr zurück, dass ich keine Zweifel hatte und sie gehen könnte. Die Antwort war knapp:
»Okay. Ich liebe dich!«
Ich erwiderte es und bat sie darum mich auf dem Laufenden zu halten. Da bekam ich jedoch schon keine Antwort mehr. Es kam eine Zeit voller Warten. Ich wartete, wartete und las mir die Nachrichten immer wieder durch. Dann wartete ich und ich wartete. So ein Irrsinn. Die Zeit wollte so gar nicht verstreichen. Ich schaute im Netz umher, aber so wirklich fand ich nichts was mich ablenkte. Also wartete ich weiter. Ich versuchte etwas zu zocken, aber keine Chance. Meine Konzentration war einfach nicht da und so verlor ich Runde um Runde, was mich frustrierte. Dann stellte ich mir vor, was wohl gerade passieren würde. Das funktionierte aber auch nicht, da ich immer im Hinterkopf hatte es könnte ganz anders sein. Dann ertappte ich mich, wie ich immer wieder mein Handy einschaltete um zu kontrollieren ob sie vielleicht geschrieben hatte ohne das ich es merkte. Aber nein. Keine Nachricht. Ich war ein Nervenbündel. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Dann. Nach quälender Zeit machte mein Handy endlich Geräusche. Total aufgeregt schaute ich nach. Aber nein, es war keine Nachricht von ihr. So ein Müll. Ich schaltete das Handy aus, da machte es wieder Geräusche. Dieses Mal war sie es:
»Wir sind jetzt in seinem Hotelzimmer!«
Ich wusste gar nicht was ich daraufhin schreiben sollte. Ich wollte sie fragen was sie fühlte, wollte wissen was sie machen wollte, schrieb dann aber nur, dass es ja dann bald losgehen würde. Kurz darauf kam eine seltsame Antwort:
»Weiss ich nicht. Er scheint wohl doch kein so grosses Interesse an mir zu haben.«
Dahinter war ein trauriges Emoticon. Ich fragte natürlich, was los sei und warum er kein Interesse hätte. Es kam jedoch keine Antwort. Die Nachricht kam zwar an, doch las sie sie nicht. Was hatte das nun wieder zu bedeuten? War das Ganze etwa ein Schuss in den Ofen? Wieder kamen qualvolle Momente des Wartens. Ich stellte mir vor, wie ich eine kleine Drohne hinter den Beiden herschicken würde um das Geschehen auch sehen zu können. Doch nein, so etwas war dann wohl doch noch zu sehr Science-Fiction. Also musste ich warten. Dabei machte ich mir Gedanken. Waren die gerade am Reden und er erzählte ihr, dass sie das Alles falsch verstanden hatte? War ich mal wieder der Grund, warum ein Kerl seinen Schwanz einzog? Vielleicht sollte ich meiner Frau sagen, dass sie bei interessanten Männern ihre Ehe unterschlagen sollte. Aber nein, am Ende verliebten die sich dann noch, weil sie etwas überstürzten. Dann endlich eine Nachricht:
»Ich glaub er will doch. Er ist schon ganz nackt und hat grade meine Titten frei gemacht!«
Wieder kurz vorm Herzinfarkt fragte ich nach, was sie als nächstes machen wollte. Kurz dauerte es, bis die Antwort kam:
»Ich würde ihn gerne anfassen. Darf ich das?«
Da dauerte es dann wieder, bis ich meine Antwort formulieren konnte. Immer wieder vertippte ich mich und gab irgendwann das Korrigieren auf. Die Antwort mag viele Fehler gehabt haben, doch sinngemäss schrieb ich ihr, dass sie auf jeden Fall durfte und es von meiner Seite auch sollte. War das so aufregend! Besonders, da ich mir nun vorstellen konnte was passierte. Dennoch wartete ich ohnmächtig auf ihr nächstes Kommentar. Eigentlich hatte ich gar nicht damit gerechnet, dass sie mir dabei so viel schreiben würde, aber das gefiel mir natürlich noch um einiges besser! Dann kam ihre Antwort:
»Ich hab den Schwanz gerade in der Hand und hole ihm langsam einen runter!«
Meine Nerven! Wie war die Nummer vom Notruf? Nein im Ernst. Ich war so am Kochen, hatte so einen Herzschlag, ich musste wieder um Luft ringen. Mir fiel nichts Besseres ein als ihr zu schreiben, so etwas könne ja jeder behaupten. Als ich es abgeschickt hatte fragte ich mich, ob ich noch alle Sinne beisammen hatte so einen Stuss zu fragen. Doch meine Frau verwandelte es grandios. Als Antwort bekam ich ein Bild. Dieser brutale Schwanz und darum die Hand meiner Frau. Ja leck mich! Ich hätte in dem Moment so ziemlich alles gegeben das mitansehen zu können. Meine nächste Nachricht bestand dann nur aus sinnlos aneinandergereihten Zeichen. Doch anstatt sie zu löschen schickte ich sie ab, aufgeregt wie ich war. Direkt schrieb ich erneut und fragte etwas, worauf ich mir eine bestimmte Antwort erhoffte. Ich fragte also, ob sein Schwanz geiler wäre wie meiner. Die Antwort kam relativ schnell:
»Nein Schatz. Der ist zwar schon sehr geil, aber deinen liebe ich!«
Ich kenne meine Frau. Die Antwort war zwar mit Sicherheit wahr, doch die diplomatische Formulierung liess mich auf noch etwas Anderes schliessen. Auf das, was ich eigentlich gerne gelesen hätte. Vielleicht war es auch nur Wunschdenken, auf jeden Fall erhöhte es extrem meinen Hormonhaushalt. Es verstrich wieder etwas Zeit, bis dann eine neue Nachricht von ihr kam:
»Er liegt zwischen meinen Beinen und will mich lecken! Darf er das?«
Ich weiss, ich machte den Beiden das Ganze nur unnötig spannend. Denn wieder wollten meine Finger nicht die richtigen Tasten treffen und meine Antwort dauerte. Irgendwann resignierte ich und schickte nur einen Daumen. Dann war wieder Sendepause. Dieses Mal konnte ich es auch verstehen und stellte mir meine Frau vor, mit ihrem Rock, den Pumps, dem geilen Dutt. Wie sie sich unter seinen Berührungen bewegte und stöhnte. Wenn er sie wirklich so anmachte war sie wahrscheinlich jetzt schon ziemlich wild und laut am stöhnen. Ich musste nicht in meine Hose gucken um zu wissen, dass meine Unterhose einen feuchten Fleck hatte. Mein Kleiner war ganz schön in Aufruhr und bettelte nach mehr und Zuneigung. Um die zehn Minuten später, welche mir wie Jahre vorkamen, kam dann eine neue Nachricht von ihr:
»Der ist irre! Der hat mich in so kurzer Zeit schon zum ersten Orgasmus geleckt!«
Alles klar! Der Typ war wohl wirklich eine Granate. Selbiges hatte ich in der Hose und das wollte sich unbedingt Luft machen. Ich hatte schon die Befürchtung, ich würde gleich kommen ohne das Ding überhaupt aus der Hose gehabt hatte. Wäre bei ihr nicht das erste Mal passiert. Es gab da schon Situationen in welcher sie mich so heiss machte, dass ich einfach so kam. Einmal war sie so wild, da kam ich obwohl ich nur sie bearbeite und auf meinem Teil sogar drauf lag. Sie hatte so etwas also durchaus drauf. Ich arbeitete an der nächsten Nachricht, doch für das was ich schreiben wollte war ich zu zittrig. Also schrieb ich nur, der wäre wohl ziemlich gut. Die Antwort liess nicht lange auf sich warten:
»Der ist der absolute Knaller!«
Meine Güte, wie weit konnten meine Emotionen eigentlich noch steigen? Ich sollte vielleicht mal dazu sagen, wenn meine Frau etwas mit einem anderen hat, dann ist für mich das Wichtigste das es sie geil macht und sie dabei auf ihre Kosten kommt. Der Kerl ist mir dabei ziemlich egal. Nun war sie ja offensichtlich ganz extrem geil auf ihn und er schien sie nicht zu enttäuschen. Also der Volltreffer! Schreiben war nicht mehr drin. Deshalb schickte ich ihr nur ein Emoticon mit Herzen in den Augen.
Wie ich meine Frau kannte würde sie nun erst einmal eine kleine Pause brauchen. Das war bei ihr meistens so, wenn sie gut gekommen war. Dementsprechend richtete ich mich auf eine Pause ein, die ich selbst dringend nötig hatte. Wie gesagt, ich wollte meine Erregung für sie aufsparen, was mit jeder Nachricht schwerer wurde. Dementsprechend versuchte ich mich etwas abzulenken. Es gelang mir zum Teil fand ich im Netz doch etwas, was mich interessierte. Ich las es mir durch und meine Erregung fing an zu erschlaffen. Sehr gut. So konnte ich nach der Pause noch eine Zeitlang mithalten. Ausserdem verschwand ich schnell ins Bad. Solang er klein war wollte ich überflüssigen Druck loswerden.
Die Pause dauerte so 20 Minuten in etwa. Den Text hatte ich ja mittlerweile durchgelesen und zappte durch die Fernsehkanäle. Da kam eine Nachricht von ihr:
»Wir machen gerade eine kleine Pause, damit ich wieder Luft bekomme.«
Na? Kenne ich meine Frau, oder nicht? Ich schrieb zurück, dass ich mir das schon gedacht hatte. Die Antwort kam fix:
»Viper ist gerade im Bad und Schatz, er will das ich seinen Schwanz lutsche!«
Da war sie wieder die Erregung und zwar auf maximalem Anschlag. Meine Frau sollte einem fremden Kerl einen blasen. Was für ein geiler Gedanke, besonders da der ja einen recht grossen Riemen hatte. Also schrieb ich ihr zurück. Es wäre für mich ja kaum zu glauben, dass sie den wirklich in den Mund nehmen wollte. Aber von meiner Seite aus hatte sie Erlaubnis. Das war natürlich Blödsinn. Meine Frau hatte zwar ausgeprägte Phasen, in welchen sie blasen strikt verweigerte. Doch wie ich sie kannte musste ein neuer Schwanz so gesehen in ihren Mund. Lernt mich mal nicht meine Frau kennen! Auf die Antwort war ich dann sehr gespannt und wurde natürlich auf die Folter gespannt. Es kam keine Nachricht und es kam keine Nachricht. Das machte mich irre. Dann endlich meldete sich mein Handy. Als ich die Nachricht sah, viel mehr das Bild, verschlug es mir die Sprache. Der grosse Schwanz war deutlich zu sehen. Meine Frau kniete zwischen seinen Beinen, wobei man ihre Brüste noch erkennen konnte. Die Lippen küssten die Spitze der Eichel und zur Krönung war der Dutt auch noch voll im Bild. Mein armes Herz! Das schob sowieso schon die ganze Zeit Überstunden und das wurde immer schlimmer! Egal, auch wenn mich das Jahre meines Lebens kosten würde, ich wolle mehr davon! Zitternd tippte ich als Antwort, dass ihr Liebhaber ja auch ein super Fotograf sei und sogar den Griff gut auf dem Bild hatte. Dazu als kurze Erklärung, ich liebe es ihren Dutt zu greifen und sie damit immer wieder wild auf meinen Schwanz zu drücken. Daher das mit dem Griff. Als Antwort kam dann von ihr:
»Ja, der Junge hat es voll drauf!«
Das war eine gute Antwort, wenngleich sie mich auch nicht weiter erregte. Es interessierte mich aber, wie es denn sei ihm einen zu blasen. Dann die geile Antwort:
»Schatz ich hab schon ewig keinen so geilen Schwanz mehr im Mund gehabt!«
Da war die Hose wieder feucht. Ja es mag komisch klingen, dass es mich geil macht wenn sie einen anderen Schwanz besser findet. Wäre sie eine beliebige Dame gewesen, bei der ich eben auch mal durfte, hätte mich das bestimmt auch gekränkt. Doch sie war nicht irgend jemand. Sie war die Frau die den Wunsch hatte den Rest ihres Lebens mit mir zu verbringen und egal wie geil sie einen Schwanz fand ich wusste, meiner war der den sie für immer haben wollte. So in etwa kann man das beschreiben. Trotz meiner Neugier entschied ich mich, sie im Moment nicht weiter zu stören. Das war ein harter Fall von Selbstkontrolle. Doch ich wollte warten, bis sie sich wieder meldete.
Es dauerte in der Tat ein bisschen und ich stellte mir vor, wie sie den Schwanz gerade mit ihrem Mund bearbeitete. Das Kopfkino war irre. In mir kribbelte alles. In mir? Verdammt! Es kribbelte nicht nur in mir sondern auch in meiner Hand. Mein Handy meldete sich und ich las die Nachricht:
»Schatz darf ich schlucken?«
Hilfe! Rettungswagen! Das war doch nicht zum Aushalten! Das konnte mein Herz auf keinen Fall durchstehen. Ich hatte Pudding in den Knie und einen Vibrator in jedem einzelnen Finger. Doch brachte ich irgendwie eine Antwort zustande. So fragte ich sie, ob sie das wirklich wollte. Natürlich kam eine passende Antwort:
»Ja, ich brauch das jetzt!«
Meine Nerven! Ich hätte mit meinem Schwanz eine Granitplatte durchbohren können, so hart war das Ding. Antworten ging nicht. Keine Chance. So tippte ich dann nur einen Buchstaben und nahm dann eins der Wörter, die mir vorgeschlagen wurden. Nicht meine Art, aber bis ich wieder normal schreiben konnte würde zu viel Zeit vergehen. Ihre Antwort war deutlich schneller. Sie schrieb nur:
»Ich kann es nicht erwarten bis der in meinen Mund spritzt!«
Hätte ich an einem Herzmonitor gehangen hätte der nun Error angezeigt. Mein Puls war mit Sicherheit nicht mehr messbar! Hoffentlich hielten das meine Adern durch! Ablenkung war angesagt. Aber das ging auf keinen Fall. Ob ich in den Fernseher, den Monitor oder in die Luft schaute. Ich hatte nur das Bild vor Augen, wie sie den Schwanz im Mund hatte und der seine Ladung in ihr entlud. Ob ich das mit dem Erregung aufsparen schaffen würde? Ich war darauf und dran das stark zu bezweifeln. Wie erstarrt sass ich da und fantasierte. Keine Ahnung wie lang seit ihrer letzten Nachricht verstrichen war, doch es kam die Nächste:
»Alles geschluckt und den Schwanz sauber geleckt. Schatz bei dem kommt so viel ich bin fast ertrunken!«
Aus die Maus. Ich las es und mein Schwanz pumpte seine Ladung mit so viel Druck in die Hose, dass es sogar die Jogginghose aufweichte. Sie hatte es mal wieder geschafft mich zum Spritzen zu bringen, ohne das irgend jemand meinen Hannes berührt hatte. Einfach irre meine Frau. Na klar, sonst hätte ich sie ja auch nicht geheiratet. Also nein, ich habe sie nicht nur deshalb geheiratet. Sie war einfach in fast allen Dingen einfach der Knaller. So, nun hatte ich die Sauerei. Zum Glück legte sich mein Zittern etwas und ich konnte ihr zurückschreiben, dass ich jetzt frische Klamotten brauchte.
Sicherheitshalber legte ich mein Handy bei Seite. So nach dem Orgasmus kann ich auf fremde Kerle sehr allergisch reagieren. Das funktioniert nur, solange ich genug Hormone im Körper habe. Also erst einmal ins Schlafzimmer und frische Kleidung holen. Anschliessend machte ich mich schnell unter die Dusche. Wenn das Zeug in den Haaren klebt ist einfach abartig. Nach dem Duschen schaute ich aufs Handy. Keine Nachricht. Das war erst einmal gut. So konnten sich neue Hormone sammeln, für den Fall das es da einen Nachschlag geben sollte. Deshalb suchte ich mir etwas zu Essen. Das verschlang ich gierig, als hätte ich seit Jahren nichts gegessen. Blick aufs Handy, immer noch nichts. Er schien eine ähnlich lange Verschnaufpause zu brauchen wie ich. Also ran an den Fernseher.
Etwas später kam dann wieder eine Nachricht von meiner Frau:
»Wir sind gerade in der Kneipe. Die haben Notstand an Getränken das erledige ich schnell.«
Okay. Nicht aufregend. Doch war sie mit einem fremden Mann unterwegs und die Leute konnten das sehen. War das aufregend für mich. Nein. Es war gar nichts. Weder gut noch schlecht. Sie hatte schliesslich nicht auf der Stirn stehen, dass sie mit dem etwas hatte. Also antwortete ich ihr, dass ich mittlerweile geduscht war und neugierig, ob da noch etwas passieren würde. Ein bisschen Warten, dann kam von ihr eine Nachricht:
»Da läuft auf jeden Fall noch was! Wenn er kann nicht nur einmal!«
Hormone? Japp, waren am Start! Trotz des kürzlichen Orgasmus verbeulte es wieder meine Hose. So fragte ich, ob sie echt so geil auf ihn wäre. Kurz warten, dann kam eine Antwort:
»Ich bin so geil das ich ihn eben in der Kneipe geküsst hab!«
Na jetzt aber! Geküsst? In der Öffentlichkeit? Sie fing doch nicht etwa an Gefühle zu entwickeln! Genau das fragte ich sie dann auch. Dieses Mal war die Antwort sehr schnell:
»Kein Stück! Der macht mich nur so heiss das ich die Finger nicht von ihm lassen kann!«
Na trotzdem. Wir wollten mal nicht übertreiben! Deshalb schrieb ich ihr, dass sie sich in der Öffentlichkeit ohne mich doch bitte zurückhalten sollte. Einen Moment Stille, dann Alarm am Handy:
»Okay. Aber ich kann es dir nicht versprechen!«
Na der Kerl musste ja der Hammer in Person sein, wenn sie so etwas schrieb. Das kannte ich dann nicht von ihr. Nichts desto weniger schrieb ich zurück, dass ich mir langsam Sorge machte sie könnte an ihm hängen bleiben. Die Antwort war dann Bombe:
»Warum? Weil ich keine romantischen Gefühle für ihn habe und dich liebe?«
Überredet. Damit konnte ich mich dann doch anfreunden. Okay. Nun war aber erst einmal wieder etwas Sendepause. Ich nahm an, sie war gerade am Bezahlen und brachte das Zeug rüber, wenn er sie nicht dabei unterstützte. Da darauf erst einmal nichts mehr kam ging ich meinem Alltag nach. Nichts Weltbewegendes, eben so der normale Kram. Es dauerte auch noch gute 15 Minuten, bis mein Handy dann wieder zu zittern begann. Aufgeregt schaute ich drauf. Es war meine Frau und die schrieb:
»Wir sind jetzt wieder auf dem Weg ins Hotel und dort werde ich dann endlich gefickt!«
Erregung, Erregung, lange hatte ich die Erregung nicht gesehen! Klar, mein kleiner Freund war hart wie deutsche Eiche. Kruppstahl will ich mal nicht sagen, ein wenig Bescheidenheit steh mir schliesslich ganz gut. So fragte ich sie dann auch, ob sie dafür überhaupt die Erlaubnis hätte. Flink kam die Antwort:
»Ich bitte dich jetzt um die Erlaubnis, dass dieser geile, lange, harte Schwanz mich ficken darf.«
Wenn sie es weiter so auf die Spitze trieb würden mir die Hosen ausgehen. Wieder war ich am Zittern. Langsam gewöhnte ich mich daran und fing sogar an die Buchstaben dabei zu treffen. Also stellte ich die Bedingung, für eine Erlaubnis brauchte ich auch Beweisbilder. Was ich an der ganzen Situation echt hasste war das ewige Warten. Während die Minuten mich folterten und meine Gedanken immer dabei waren sich auszumalen was sie wohl gerade am machen war kam dann endlich eine Nachricht von ihr:
»Der hat mich gerade so wild durchgefickt ich kann nicht mehr!«
Da mich die Nachricht sowieso wieder zum Zittern brachte verglich ich die Zeiten. Zwischen der Letzten und dieser lagen nur etwa 20 Minuten. Das war nicht lange wenn man bedachte, dass er ein paar Stunden vorher schon abgespritzt hatte. Also schrieb ich zurück, er sei wohl ein kleiner Schnellspritzer. Die Antwort dauerte ein klein wenig. Doch sie schrieb:
»Der hat nicht gespritzt, wir können nur nicht mehr!«
In mir keimte der Verdacht, dass wäre nur eine Aussage um mich geil zu machen. Also schrieb ich ihr das er wohl nicht so geil sein konnte. Ihre Antwort kam:
»Nicht so geil? Schatz der ist der Geilste überhaupt!«
Verdammt! Meine arme Hose! Ach was Hose, mein armer Schwanz! Der drückte sich so fest in den Stoff, dass ich schon darüber nachdachte die könnte vielleicht eine Nummer zu klein sein. Meine zitternden Finger fanden die Buchstaben und ich schrieb, dass er ja nicht besser sein konnte wie ich. Erwartungsvoll wartete ich auf die Antwort, die dann auch kam:
»Tut mir leid, aber der ist viel besser als du! Allein sein Schwanz Schatz!«
Nein! Nein du dummes Ding! Die Hose wird nicht wieder versaut! Ich musste meinen Kleinen unter Kontrolle bringen! Der war kurz davor erneut unberührt zum Höhepunkt zu kommen. Das war doch alles nicht mehr feierlich! Was machte mein Schatz da nur mit mir? Wenn das so weiter ging wäre ich abends leer und könnte sie nicht mehr beglücken. Verdammter Mist! Da ich so in Gedanken war schrieb ich nicht zurück und bekam eine neue Nachricht von ihr:
»Bist du mir jetzt böse?«
Schnell tippte ich zurück, dass sie keinen Quatsch erzählen solle. Ich musste mich eben nur zusammen reissen um nicht noch einen Unfall zu riskieren. Ihre Antwort begann mit einem lachenden Emoticon und sie schrieb:
»Gleich fickt er mich weiter!«
Freude schöner Götterfunken. Halt! Gesungen wird hier nicht! Aber es half mich wieder ein bisschen runterzukommen. Eigentlich wollte ich ihr gerade antworten da kam eine neue Nachricht von ihr:
»Schatz, ich mache jetzt was mit ihm. Sei mir nicht böse wenn da keine Bilder kommen. Ich erkläre es dir später.«
Die Erregung sank. Zwar schrieb ich ihr, dass ich da sehr gespannt sei, aber innerlich war ich verunsichert. Was hatte sie da vor? Bevor ich jedoch anfing mir falsche Gedanken zu machen versuchte ich mich abzulenken. Da mir das nicht gelang und ich hier niemand mit unsinnigen Gedankengängen langweilen will springe ich mal schnell zu ihrer nächsten Nachricht, welche erst zwei Stunden später bei mir ankam. Sie schrieb:
»Wir sind fertig Schatz. Bin gerade aufs Klo mich auslaufen lassen.«
Erregung plus zehn, wenn ihr versteht was ich meine. Sofort schrieb ich zurück und wollte wissen was sie denn nun gemacht hätte. Die Antwort kam erfreulich schnell:
»Nur gefickt Schatz. Geil gefickt! Ich hab es glaub ich geschafft das er sich in mich verliebt. Erkläre ich dir alles später!«
Der erste Teil der Antwort war geil. Der Zweite war mehr wie ungewöhnlich. Aber gut, wenn sie es mir erklären würde war das gut. Ich schrieb ihr jedoch ängstlich zurück, ob sie sich denn auch verliebt hätte. Die Antwort kam in Rekordzeit:
»Kein Stück. Hat alles seinen Grund warum ich das gemacht hab.«
Diese Nachrichten hatten den Vorteil, sie brachten meine Gefühlswelt wieder auf einen Level, den ich aushalten konnte. Ich lief nicht mehr Gefahr, bei jeder Bewegung zum Spritzen zu kommen. Es gab eine Funkstille. Sorgen hatte ich keine, wie schon erwähnt vertraute ich meiner Frau und wenn die sagte sie hätte sich nicht verliebt dann war das auch so. So überstand ich die Zeit bis zur nächsten Nachricht von ihr:
»Wir sind gerade shoppen. Viper will mich noch zum Essen ausführen und dafür brauch ich was anderes zum Anziehen.«
Ich musste lachen. Sie hätte auch kurz hier vorbei kommen können. Aber so ein neues Outfit abstauben war natürlich auch eine lustige Sache. Die Zeit verging und ich wartete auf Nachricht. Diese kam in Form eines Bildes. Meine Frau hatte ein schwarzes Kleid an, dezenter Ausschnitt, keine Arme, sie sah richtig geil aus. Ich schrieb ihr also, dass mir das gut gefallen würde. Ein paar Minuten war Ruhe, dann kam die Antwort:
»Er hat mir das gekauft und ich hab es schon an. Wenn ich nachher daheim ankomme probieren wir mal wie gut man mich darin ficken kann.«
Der Kleine machte wieder einen langen Hals. Was dann kam ist nicht weiter nennenswert. Sie schrieb sie wären gerade dabei ins Restaurant zu fahren, zeigte mir später ein Bild vom Essen und so etwas eben. Nichts besonders aufregendes.
Einige Zeit später kam sie dann daheim an. Natürlich in dem Kleid, was mich extrem erregte. Auch war ihr Dutt weg. Eigentlich hätte mir das missfallen müssen, doch da ich den Grund dafür kannte war es geil. Sie zog mich auch sofort ins Schlafzimmer, nachdem sie ihre alten Sachen, Handy usw. im Wohnzimmer abgelegt hatte. Aber zuerst wollte ich wissen, was das nun mit dem Verlieben auf sich hatte. So bekam ich die Erklärung. Sie erzählte mir von seinem Verlust und das er, als er neben ihr sass und die Beiden nach Luft rangen, einen so traurigen Eindruck gemacht hatte. Dabei hatte sie das Gefühl, wenn sie ihm etwas Liebe geben würde könnte sie ihm vielleicht helfen. Ausserdem reizte sie der Gedanke, einen Mann wieder voll zu erobern, inklusive Herz. Das fand ich toll von ihr. Merkwürdig, aber toll. Ich fragte noch einmal, ob ich mir Gedanken machen müsste. Sie schaute mich an und fragte, ob sie bei mir war oder bei ihm. Punkt für sie. Dann wollte ich noch wissen, wie der Sex denn war, also der liebevolle. Sie meinte, dieser riesige Schwanz wäre absolut die Wucht und sie wäre allein bei dem Akt noch zweimal gekommen.
Schluss mit lustig! Ich stand auf. Sie sass auf dem Rand des Bettes. Mit einem beherzten Schubser brachte ich sie zum Liegen. Meine Hose war schnell weg und ich kam über sie. Da war aber nichts mit miteinander schlafen. Nein! Ich legte an und dann fickte ich meine Frau. So wild ich es in der Stellung konnte. Sie war immer noch, oder schon wieder so feucht! Sofort fing sie an zu stöhnen und ich liess eine ganze Menge meiner aufgestauten Erregung so an ihr aus. Dann nahm ich ihre Beine und drückte sie vor meinem Körper zusammen. Sie wurde noch enger und ich entsprechend noch wilder. Ausserdem hatte ich so eine bessere Position und konnte sie schnell und fest durchnehmen. Als ich dann merkte, wie meine Ausdauer langsam nach liess wurde ich etwas langsamer. Blieb aber dennoch fest. Dann drückte mein Schatz ihre Füsse an meine Schulter und mich damit aus sich raus. Na nu? War ich ihr nicht mehr gut genug? Nein! Sie hatte etwas vor und fragte, ob wir Viper nicht auch die Aufmerksamkeit zuteil werden lassen sollten, wie er bei mir. Was hatte sie vor? Sie bat mich ihr Handy zu holen. Na gut. Ich ging also steif ins Wohnzimmer um ihr Handy zu holen.
Als ich zurück war lag sie normal auf ihrer Seite des Bettes. Leider hatte sie die Pumps ausgezogen, aber bedachte man wie lange ihre Füsse darin gesteckt hatten war das okay für mich. Ich gab ihr das Handy und legte mich neben sie. Sie fragte, ob es okay wäre, oder ob wir lieber ohne Handy weiter machen sollten. Nun. Ich hatte den ganzen Tag eine erregende Nachricht nach der Anderen bekommen. Musste dabei aber angezogen und unbefriedigt warten. Den Spiess nun umzudrehen empfand ich als Genugtuung. Entsprechend sagte ich, solange sie mich nicht vernachlässigte wäre mir das sehr recht.
Oh nein, sie vernachlässigte mich keines Wegs! Sie tippte eine Nachricht und schon richtete sie sich auf und fing an meinen harten, gequälten Schwanz zu wichsen. Ich lag da und stöhnte, während ich die Bewegungen meiner umwerfenden Frau genoss. Dazu sagte sie, genau so hätte sie auch neben Viper gesessen und dessen geiler Schwanz gewichst. Hilfe! Schnappatmung! So geil wurde ich dabei. Dann kam eine Antwort. Sie schrieb wieder etwas, schon wurde ich weiter bearbeitet. Wenn sie immer solche Pausen machen würde hatte ich gute Chancen doch eine oder zwei Minuten durchhalten zu können. Ehrlich, ich war so angespannt die Geilheit war eigentlich nicht zum Aushalten. Kann man eigentlich auch übergeil werden? Wenn war ich es. Wieder kam eine Antwort. Wieder hörte sie auf und ich hatte ein paar Sekunden zum Regenerieren. Sie tippte und nächste Runde. Lustigerweise, jedes Mal wenn sie aufhörte und dann wieder anfing waren die Gefühle intensiver. Irre! Doch was schrieb sie da eigentlich? Sie hatte ihm doch nicht jedes Mal geschrieben, dass sie mir kurz einen runter geholt hatte. So ging es noch zwei oder drei Mal. Als dann die Antwort kam grinste sie mich gierig an. Sie fragte mich, ob Bilder auch okay wären. Ich scherzte und sagte, wenn er meinen Schwanz nicht auslachen würde wäre es okay. Sie setzte sofort einen ernsten Ausdruck auf und sagte, wenn der nur ein dummes Kommentar schreiben würde wäre der Kontakt blockiert und er würde nie wieder von ihr hören. Oh man, ich liebte meine Frau!
Also ging es los. Sie wichste wieder meinen Kleinen und machte ein Bild, wie er in ihrer Hand war. Sie schickte ab und ich bekam eine extra intensive Behandlung, bis seine Antwort kam. Sie lachte, machte was am Handy und drückte es mir in die Hand. Anschliessend krabbelte sie zwischen meine Beine, so dass sie dazwischen lag. Ihr Kopf genau vor meinem harten Teil. Sie wies mich an ein Bild zu machen. Ging dann etwas vor und kurz darauf waren ihre Lippen an meiner nassen Eichel. Ich knipste, gab ihr das Handy und beobachtete die Liebe meines Lebens, wie sie es abschickte und kommentierte. Das Handy flog neben mich und kurz darauf verschwand mein um Gnade bettelndes Teil in ihrem Mund und bekam eine so heisse orale Befriedigung, dass ich meinte gleich in Ohnmacht fallen zu müssen. Ich stöhnte und keuchte, mein Becken machte unkontrollierte Bewegungen. Als ich das Handy hörte hörte sie auf. Nicht aufhören! Oder besser doch. So heiss wie mein Kleiner drauf war konnte ich nicht für dessen Durchhaltevermögen garantieren. Sie grinste mich an bevor sie las und sagte, Vipers Schwanz sei nicht ganz in ihren Mund gegangen. Kleiner! Sitz! Sie grinste, als sie die Nachricht las. Doch bevor sie Antwortete sagte sie, er hätte gefragt wer nun den geileren Schwanz hätte. Gelassenheit! Vielleicht hätte ich gegen Abend doch noch einmal abfeuern sollen. Mein Kleiner war auf kurz vor zwölf. Sie tippte etwas und grinste dabei. Natürlich wollte ich wissen, was sie geantwortet hatte. Der Gesichtsausdruck war diabolisch, als sie mir das Handy hinhielt. Ganz unten stand:
»Du!!!!!!!!!«
Aus! Ende! Schluss! Sie lag noch richtig, um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich griff nach ihrem Kopf, drückte ihn nach unten und in dem Moment feuerte ich meine komplette Ladung in ihren Mund! Als sich mein Körper entspannte und mein Arm aufs Bett fiel konnte ich spüren, wie ihre Zunge sich noch an meinem Schwanz zu Schaffen machte. Ich bekam ein warmes Gefühl in der Brust. Meine Frau leckte mein Teil sauber, weil sie es zuvor bei ihm gemacht hatte. Normal tat sie das nicht, aber normal spritzte ich auch nur selten in ihren Mund. Dennoch. Das was sie tat kam aus Liebe. Zwar kann ich nicht erklären woher ich das wusste, aber ich wusste es!
So. Nun könnte ich noch vom nächsten Tag erzählen, wo sie mir dann den Rest der Geschichte erzählte und es wieder zu einem sehr wilden Abenteuer kam. Aber wie gesagt, ich könnte. So schliesse ich mit den Worten:
»Doch das ist eine andere Geschichte!«

Amy’s erstes Abenteuer in »dem Raum« (nicht jugendfrei!)

Die Zeit, die ich bis zu dem Treffen übrig hatte, reichte aus um die Kommentare zu beantworten, auf einige Antworten auf meine Antworten zu antworten, wow, dass waren viele Antworten, mich zu duschen und noch einmal ausgiebig zu rasieren. In den letzten Wochen hatte ich das immer noch im Schnelldurchgang gemacht, so dass hier und da mal ein Härchen übrig geblieben war. Doch was sollte ich anziehen? High Heels, soweit war ich mir schon einmal sicher. Ein Rock war bestimmt auch keine schlechte Idee. Einen weiten, den konnte man in allen Belangen besser aus dem Weg räumen. Bliebe noch das Oberteil. Hmm. Ich sollte ja die Haare streng zusammen machen. Da war ein enges Oberteil zum Ausziehen zu blöde. Damit hätte ich mir schnell die Frisur ruinieren können. Ich kramte etwas in meinem Schrank rum und fand ein spezielles Oberteil. Das ist eigentlich nur ein breites Band, welches meine Brüste verdeckte. Bauchfrei und ohne Träger. Am Besten war jedoch, es hatte vorne einen Reissverschluss. Ich konnte es also ausziehen, oder ausgezogen bekommen, ohne das es über meine Haare musste. Gut. War das auch geklärt. Also noch Haare machen. Ich machte mir einen hohen, festen Pferdeschwanz, sprühte Alles mit ordentlich Haarspray ein und griff zu meinem Dutt-Kissen. Ich zog meinen Pferdeschwanz hindurch und verteilte die Haare dann um das Kissen. Ein paar Haarklammern und ein Haargummi später war die Frisur fertig. Ich fixierte sie noch mit Haarspray und war zufrieden. So ordentlich hatte ich das noch nie hin bekommen. Jedes Haar war perfekt in Reihe! Sehr gut. Da ich noch Zeit hatte lackierte ich mir noch schnell die Nägel rot und war bereit. Es war auch schon 19:30 Uhr, es war also Zeit aufzubrechen. Wie ich mich kannte, fand ich es sowieso nicht beim ersten Versuch.

Ich sollte recht behalten. Die Strecke war mit dem Auto in zehn Minuten zu bewältigen. Ich jedoch kam erst um 20:11 Uhr dort an. War aber noch in der Zeit. Ich stieg aus, schloss ab und wartete. Moment! Wer hat da gerade gesagt, man solle nicht mit High Heels fahren? Du? Ja du hast natürlich recht! Aber es ist auch nicht gut viel Cola zu trinken und wie der Wilde mit zwei Kerlen rum zu vögeln. Also stell dich nicht so an! Da hast du bisher auch noch nicht gejammert!

Ich bewegte mich auf die Tür zu. Der Parkplatz war schon komplett leer und die Lichter am Store erloschen. Ein Blick auf die Uhr zeigte gerade an, wie der Zeiger von 14 auf 15 sprang. Ich wollte klingeln, da öffnete sich schon die Tür und ich sah Pascal. Keine Begrüssung, kein Gar nichts. Ich sollte ihm folgen. Mehr sagte er nicht. Ich gehorchte, schloss noch die Tür und ging etwa zwei Schritte hinter ihm. Vor dem Vorhang kamen wir zum Stehen. Er sagte, ich sollte rein gehen, mich komplett ausziehen und auf dem X, welches sich auf dem Boden befinden würde, nieder knien. Dort wären auch Handfesseln, die ich anzulegen hätte. Ich sollte warten, bis er kam, egal wie lange es dauern würde. Oh je. Hatte er auch eine Fähigkeit wie Derrick? Ich konnte mich seinen Befehlen nicht erwehren. Ach so ein Unsinn. Jeder Befehl von ihm sog ich dankbar in mich auf. Mit gesenktem Blick ging ich in den Raum. Da war ich nun. Am Ort des Geschehens. Ich entkleidete mich, dachte mir noch wie unnötig meine Auswahl der Kleidung war und kniete dann an angegebener Stelle nieder. Das war das erste Mal, dass ich mich in eine solche Position begab. Ich hatte auch ein neues Gefühl. Während ich bei Phillip und Derrick das Gefühl hatte, sie würden mich als ein Objekt betrachten, hatte ich bei Pascal das Gefühl, ich wäre sein Eigentum. So verrückt wie das vielleicht klang, aber es war genau das was ich sein wollte. Ich muss aber auch dazu sagen, Pascal spielte dabei eine eher untergeordnete Rolle. Das Gefühl in Besitz genommen worden zu sein, dass war es, was mich sehr erregte und was sie so unglaublich richtig anfühlte. Schliesslich legte ich noch die Handfesseln an und wartet.

Es war eine lange Wartezeit. Wie lange weiss ich nicht, aber es war eine gefühlte Ewigkeit. Meine Knie fingen an weh zu tun, auch meine Füsse. Mein Kreuz machte sich ebenfalls bemerkbar. Mein Gedanke war jedoch, ich müsse unbedingt in dieser Position verharren. Mein Herr hatte das verlangt. Moment! Hatte ich das gedacht? Mein Herr? Verflucht. Genau das hatte Pascal mir voraus gesagt. Verträge, ha! Hier gab es keine Verträge. Nein es gab nicht einmal eine Absprache! Er hatte sich mit keinem Wort als mein Herr zu erkennen gegeben und ich mich ebenfalls nicht unterworfen. Dennoch kniete ich da und wartete auf meinen Herrn. Unglaublich! Unglaublich, dass ich es tat, unglaublich, dass es mir gefiel, unglaublich, dass es sich so wahnwitzig richtig anfühlte. Dann spürte ich einen Lufthauch. Der Vorhang hatte sich bewegt! Schritte kamen näher und auch wenn ich mich so gerne umgedreht hätte, ich hatte den Befehl bekommen in dieser Position zu warten und ich würde es tun! Pascal stellte sich vor mich. Mein Blick wanderte, als wäre es ganz natürlich, nach unten, so dass ich nur seine Schuhe sehen konnte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich war es nicht würdig ihn anzuschauen. Er erklärte mir, dass es keine bestimmten Worte geben würde. Er würde machen, ich würde machen lassen. Aus meinem Mund drang ein: »Ja Herr«. Dazu sagte er, ich könne jeder Zeit gehen! Ich wäre weder gefangen, noch würde er versuchen mich zurück zu halten. Zum Schluss erklärte er mir noch, dass die Handfesseln nicht dazu da waren mich zu fixieren. Das wunderte mich. Viel mehr waren sie dazu da, mich in entsprechenden Positionen zu halten. Jedoch würde es keine Position geben, aus welcher ich mich nicht ganz problemlos selbst befreien könnte. Alles was passieren würde würde ausschliesslich mit meinem Willen geschehen. Wow. Ich war also keine Sklavin, ich war eine Freiwillige! Das machte es gleich noch um einiges erregender, wenn ich bedachte was für Folterinstrumente in diesem Raum waren. Der Gedanke, dass ich vielleicht ausgepeitscht wurde, jedoch jeder Zeit hätte gehen können und nur mein eigener Wille mich würde weiter machen lassen war unglaublich aufregend! Er endete damit, dass er mir nun die Augen verbinden und mich von da an nur noch körperlich anleiten würde. Weder er, noch ich würden ein Wort sagen.

Mit diesen Worten trat er hinter mich und legte mir eine Augenmaske an. Diese war abartig Blickdicht. So dicht, dass kleine Punkte vor meinen Augen tanzten, also absolutes Schwarz. Ich hörte wie er sich entfernte, spürte wieder einen Windhauch und dann war Stille. Ich machte mir darüber jedoch seltsamerweise keine Gedanken. Ich hatte meine Anweisungen und hatte diese absolut akzeptiert. Meine Knie und mein Rücken schmerzten immer mehr, bis ich nach einigen Minuten wieder einen Luftzug spürte. Dieses Mal hörte ich jedoch keine Schritte. Vielleicht war er barfuss. Ohne Vorwarnung spürte ich etwas an meinem Rücken. Es fühlte sich zwar zart, aber unnachgiebig an. Es streifte meine Wirbelseile hoch, etwas meinem Hals hin zu meiner Schulter und den Arm hinab. War das eine Reitgerte? Hatte er vielleicht einen bestimmten Film doch zu oft gesehen? Warum fragte ich das? Es war mir eigentlich scheiss egal! Ich war erregt, jede Berührung fühlte sich mindestens 1000 Mal intensiver an wie sonst. Das Objekt fuhr meinen Oberarm hinab, an meinem Ellenbogen vorbei runter zu meinem Unterarm. Dort gab es mir von unten einen leichten Druck, worauf hin ich wie selbstverständlich meinen Arm so lange hob, bis der Druck nach liess. Ich hörte mich atmen, so erregt und aufgeregt war ich. Mein Herz hämmerte, als das Objekt meine Hand dazu anleitete sich um zu drehen, bis die Handfläche oben war. Ich erwartete einen leichten Schlag auf meine Handfläche, so war es schliesslich auch im Film gewesen, doch dieser Kam nicht. Immer wieder streifte das Teil über meine Hand, bis ich so angespannt war, dass jeder Muskel in mir zu Krampfen anfing. Ich hätte gerne gesagt, er solle es endlich tun, doch ich schwieg. So war es angeordnet worden.

Ohne Vorwarnung traf mich dann ein Schlag. Jedoch nicht auf die Handfläche und alles Andere als zärtlich. Es war ein ordentlicher Hieb auf meinen Rücken, der mir aufgrund der extremen Sensibilisierung richtig weh tat. Doch ich schwieg und versuchte mich nicht zu bewegen. In meinem Kopf drängte sich ein Gedanke auf. Ich wurde nicht gezwungen das zu erdulden! Ich liess es freiwillig über mich ergehen und ich wollte unbedingt gehorchen! In meiner Liebeshöhle kochte es! So erregt war ich definitiv noch nie gewesen in meinem Leben. Nicht bei Derrick, nicht bei Rebekka oder Janine, nicht einmal bei Phillip! Ich hatte mich freiwillig unterworfen und das war einfach nur richtig!

Ein zweiter Schlag folgte! Auf eine andere Stelle meines Rückens mit gleicher Kraft. Kurz zuvor hörte ich jedoch ein leises Pfeifen von dem Folterinstrument. Wieder tat es unsagbar weh, wieder regte ich mich so wenig wie ich konnte, wieder sagte ich kein Wort, aber ich stöhnte. Allerdings mehr vor Lust, wie vor Schmerz. Die eine Hand hatte ich immer noch in der angehobenen Position und auch diese fing mittlerweile an zu schmerzen. Aber nein. Auch wenn sie abfallen würde, ich sollte sie so halten, ich würde sie so halten! Zwischen meinen Schenkeln war mittlerweile ein regelrechter See entstanden, als ich wieder dieses leise Pfeifen hörte und anschliessend den heftigen Schmerz spürte. Mein Stöhnen wurde lauter, aber ich bewegte mich nicht!

Ich spürte eine Hand in der Meinen. Mit leichtem Zug wurde ich zum Aufstehen angeleitet. Ich gehorchte, wobei es nicht einfach war, mit meinen Beinen. Während meine Hand immer noch gehalten wurde spürte ich plötzlich einen nackten Körper an mir und ein Arm, der meinen Rücken umschloss. In dieser Haltung wurde ich zum Gehen animiert und in eine bestimmte Richtung dirigiert. Der Druck in meinem Rücken, welcher von dem Arm verursacht wurde, liess nach woraufhin ich sofort stehen blieb. Er liess von mir ab und kurz darauf spürte ich eine Kette samt Haken in meiner Hand. Als hätte ich nie etwas Anderes gemacht befestigte ich den Haken an meiner Manschette. Gut, ich war noch etwas ungeschickt, aber ich wusste was ich zu tun hatte. Das Selbe geschah bei meinem anderen Arm und dann hörte ich das Rattern einer Kette. Langsam wurden meine Arme nach Oben gezogen, jedoch nicht weit und auch nicht fest. Ich spürte, wenn ich mein Arm nur etwas schüttelte würde ich aus dieser Position entfliegen können. Egal was kam, ich hätte mich befreien und dem Spiel ein Ende setzen können, aber egal was kommen würde, ich wollte es! Ich brauchte es!

Dieses Mal spürte ich das Instrument an meinen Brüsten. Mit kaum merklichen Berührungen streifte es meine ganzen Brüste entlang, dann dazwischen auf und ab. Es berührte meine harten Warzen und umspielte die Höfe. Ich war gerade dabei, diese Berührungen voll und ganz zu geniessen, da spürte ich, wie das Foltergerät mit viel Kraft genau auf meine Brustwarze schlug. Es war bedeutend weniger Kraft wie auf meinem Rücken, der Schmerz war jedoch unbeschreiblich! Ein lauter Schmerzlaut entfuhr mir, doch mein Körper und mein Geist wollten mehr! Es folgte auch wenige Augenblicke später der nächste Schlag, auf meine andere Brustwarze. Wieder hallte mein Schmerz durch den Raum! Es war so unglaublich intensiv! Ich spürte den Schmerz bis runter in meine Zehenspitzen!

Das Nächste was ich spürte, fühlte sich an wie ein Strang aus dünnen Gummifäden. Diese streiften wie viele kleine Fingerspitzen über meinen Hals, hinab zu meine schmerzenden Brüsten, über meinen Bauch und streiften dann unten über meinen Scham. Es kribbelte überall an meinem Körper, jeder einzelne Nerv war voll aktiv und extrem sensibel. Die kleinen Fingerchen wanderten den Weg wieder nach oben, umspielten jeden Millimeter meiner Haut und dann durchdrang mich wieder ein Schmerz, als hätte man mir ein glühendes Eisen auf die Brust gelegt. Mein Schrei war hoch und schrill! In meinem Kopf gab es auch Fluchtgedanken. Doch nein! Ich war freiwillig hier! Ich wollte das! Ich wollte Schmerz! Sofort traf mich das lustbringende Folterinstrument auf der anderen Brust. Es tat so weh! So unendlich weh! Und genau so wie es weh tat, brachte es mein Innerstes in Wallung. Mein Körper bebte. Er bebte viel heftiger wie bei allen Abenteuern zuvor! Nicht einmal die Spannung zwischen mir und Rebekka hatte mich so in Ekstase gebracht.

Ein paar Sekunden blieb ich in dieser Position, ohne das sich etwas tat. Auch konnte ich immer noch nicht erkennen, ob und wohin sich mein Herr bewegte. Er war mein Herr und egal was er machte, ich wollte es! Ich war versucht ihn um mehr an zu betteln, doch mir wurde ja verboten zu sprechen. Wo eben noch diese kleinen Gummifäden meine Brüste peinigten spürte ich unvermittelt eisige Kälte. Irgend etwas sehr kaltes berührte mich an diesen Stellen, wanderte von dort zu meinen Brustwarten, zwischen meine Brüste und hoch zum Hals. Ich konnte spüren wie sich trotz der Bewegung nach oben auch Kälte in kleinen Streifen meinen Körper hinab bewegten. Wahrscheinlich umspielte ein Eiswürfel meine Haut, wanderte meinen Hals hinauf, über mein Kinn hin zu meinen Lippen. Das kalte, geschmolzene Wasser benetzte erst meine Unter-, dann meine Oberlippe. Er stubste zärtlich meine Nasenspitze und war anschliessend sofort in meinem Nacken. Er fuhr meinen Rücken hinab, meine Wirbelsäule entlang. Ganz langsam! Mein Körper wand sich vor Kälte und Erregung, auch wenn ich versuchte dem Befehl folge zu leisten mich nicht zu bewegen. Das schien jedoch in Ordnung zu gehen, denn die Bewegungen des Eises liessen nicht nach. Es fuhr hinab bis zum Ansatz meines Pos und verharrte dort ein paar Sekunden. Geschmolzenes Wasser ran zwischen meine Pobacken bis fast zu meinem Loch. Dabei durchdrang meine Rückenmark ein ganz heftiger Strom, als hätte man mich unter gleichen gesetzt. Ich ballte meine Hände zu Fäusten und ergab mich noch mehr in diese Welt. In diese neue, schmerzvolle und zugleich wahnsinnig erregende Welt!

Meine Arme wurden hinab gelassen und das bekannte Folterinstrument vom Anfang gab mir mit leichten Schläge auf die Unterarme zu verstehen, dass ich mich los machen sollte. Ich hatte recht! Ein leichtes Schütteln und ich war frei! Genau genommen waren die Ketten nur dazu da gewesen, dass ich meine Arme nicht hoch halten musste und mich ganz auf meinen Körper konzentrieren konnte. Mir war klar, egal was gekommen wäre, ich wäre aus dieser Position nicht gewichen! Ich wollte es so sehr! So wie ich es vorhin schon beschrieben hatte wurde ich weiter nach vorne geführt. Wenn mich mein Kopf nicht im Stich gelassen hatte würde da gleich ein Hindernis kommen. Etwas was aussah wie ein Kasten im Sportunterricht. Ich hatte recht! Nach wenigen Schritten stiess ich mit dem Becken an das erwartete Hindernis. Der Druck liess nach. Zum ersten Mal spürte ich den nackten Körper hinter mir. Etwas langes, hartes drückte erst an meinen Po und schob sich dann langsam meinen Rücken hinauf. Es konnte nur der Luststab meines Herrn gewesen sein und der fühlte sich extrem gross und mächtig an! Meine Haut war derart sensibel, dass ich sogar die Äderchen spüren konnte! In solchen Höhen der Lust war ich noch nie gewesen! Die Gerte, als etwas Anderes kann ich es leider nicht beschreiben, führte meine Arme nach einander auf den mit Samt bezogenen Kasten, bis Beide weit nach vorne gesteckt darauf lagen. Alles während ich den massiven Liebesspender meines Herrn im Rücken spürte. Schliesslich liess er von mir ab und ich konnte wenige Sekunden darauf spüren, sie etwas an meinen Manschetten befestigt wurden. Es war mir so egal, ob ich mich auch dieses Mal hätte befreien können oder nicht! Er wollte es, ich würde gehorchen! Ich wollte das er über mich verfügte, ich wollte das er mir weh tat!

Meine Hände wurden weiter nach vorne gezogen, woraufhin mein Oberkörper nur die Möglichkeit hatte zu folgen und sich langsam über den Kasten legte. Der Samt fühle sich so wunderbar weich an meinen Brüsten an! Sie taten zwar noch weh, doch die Berührung des Stoffs verschaffte mir wundervolle Gänsehaut am ganzen Körper. Einen Wimpernschlag später strich etwas, was sich anfühlte wie eine Feder, über meinen ganzen Rücken und meine Seiten. Mein Becken bewegte sich unter Wogen der Lust, so dass ich kurz davor war alleine nur durch diese Berührungen lauter vor Lust zu schreien wie ich es jemals getan hatte! Mit jeder Bewegung spürte ich wieder, wie meine Haut noch empfindlicher wurde. Anfangs fühlte sich die Feder noch an, als sei sie ein langes, weiches Etwas. Mit jedem Millimeter, wo sie sich auf mir bewegte, spürte ich mehr und mehr Einzelheiten von ihr, bis ich den Eindruck hatte jedes noch so kleine Detail vollkommen spüren zu können.

Die Feder verschwand. Mein Körper bekam die Zeit ein paar der Gefühle verarbeiten zu können. Dann brannte etwas auf meinem Rücken. Sofort danach noch etwas, jedoch nicht so heftig. Dem folgte ein heftigerer Schmerz an anderer Stelle. Es fühlte sich an als wäre da heisses Wasser auf meinen Rücken getroffen, welches sich jedoch nicht weg bewegte. Es musste heisses Kerzenwachs gewesen sein! Jeder Tropfen war mindestens genau so intensiv wie ein heftiger Stoss meines Schatzes! Nur das die Tropfen in unregelmässigeren Abständen kam, meinen ganzen Körper in Erregung versetzte und auch noch brannte, wenn schon längst neue Tropen auf mich trafen. Ich stöhnte nicht laut, aber intensiv! In mir tobte ein Kampf zwischen Bangen und Verlangen! Ich sehnte jeden einzelnen schmerzhaften Tropfen herbei, fürchtete aber auch jeden Einzelnen. In mir war eine extreme Form von Aufregung! Ich begann zu hoffen, dass es niemals enden würde! Ich würde diesem Mann bis ans Ende der Welt folgen, wenn er mir schwören würde mich weiter so zu quälen!

Die Tropfen kühlten recht schnell ab und auch die Behandlung mit der Kerze endete. Ich konnte spüren wie etwas kaltes, hartes die Tropfen von meinem Rücken glaubte. Was war das? Ein Messer? Wollte er mich nun richtig verletzen? Mein Herz pumpte immer heftiger mit jeder Berührung auf meinem Rücken. Ich hatte Angst. Richtige Angst! Gleichzeitig flehte ich ihn innerlich an mir mehr Schmerzen zu zufügen! Ich bekam Panik bei dem Gedanken, dass er mir mit einem scharfen Messer gleich Schnitte zufügen konnte, aber ich sehnte mich danach! Doch so weit sollte es nicht kommen! Während er sich Zeit liess, meinen Rücken vom Wachs zu säubern, steigerte das Adrenalin in meinem Körper von Sekunde zu Sekunde meine Aufmerksamkeit. Ich spürte, wie ich noch schwächere Geräusche wahrnahm, wie ich die Luft spürte, welche von den vorsichtigen Bewegungen meines Herrn verursacht wurden. Mir war nie bewusst gewesen, wie intensiv mein Körper spüren konnte!

Ich bekam dieses Mal keine Zeit irgendwelche Eindrucke verarbeiten zu können. Schon kurz nachdem mein Körper wieder frei war spürte ich die Gerte zwischen meine Pobacken wandern. Sie wanderte tief hinab, meine Schenkel runter bis zu den Unterschenkel. Dort bekam ich von innen einen kleinen Klapps, was mir zeigte, dass ich sie etwas spreizen sollte. Indem ich dieser Anweisung folge leistete, legte sich mein Oberkörper noch fester auf den Kasten und natürlich zog es meine Pobacken auseinander. Durch meine masslose Erregung war ich im Schritt so wahnsinnig nass, dass ich sofort sehr deutlich spürte, wie auch meine Grotte sich leicht auseinander zog und auch mein Po im Freien lag. Wollte er mich etwas in dieser Stellung ficken? Oh ja bitte! Ich wollte ihn spüren! Ihn in mir haben! Doch diesen Wunsch bekam ich nicht erfüllt! Ich spürte wieder die Gerte, wie sie über mein Hinterteil strich, dann den Weg in die Spalte dazwischen fand und langsam nach unten glitt. Sie streifte mein Poloch, meinen Damm und schliesslich auch meine nasse, heisse Grotte! Als sie an mein Kitzler kam konnte ich nicht anders als einen sehr heftigen, sehr lauten Lustseufzer aus zu stossen! In mir tobte ein Orkan!

Als Nächstes spürte ich die Gerte sehr fest auf meinen Po klatschen. Der Schmerz durchzuckte mich auf eine Art, wie ich sie noch nie erlebt hatte! Die Erregung hatte ganz deutlich die Oberhand gewonnen! Denn auch wenn es ein wirklich heftiger Schmerz war, so konnte ich nur die Geilheit in mir spüren! Weitere Schläge folgten. Jeder war ein wenig stärker wie der Letzte. Dabei hatte er anfangs einen festen Rhythmus, doch hielt er ihn nicht durch! So spannte ich mich innerlich bereits an, erwartete den Schmerz, spürte ihn schon fast, doch er blieb aus! In der Sekunde, wo ich mich darüber wundern wollte, kam er dann doch! Dieses Abweichen vom Rhythmus verstärkte Schmerz und Lust weiter! Ich konnte es nicht glauben, dass ich schon um Welten Erregter war, als irgendwann sonst und man es dennoch noch steigern konnte. In immer wechselnden Intervallen bekam ich Schlag um Schlag! Teilweise auf die eine und die andere Backe, aber auch teilweise direkt auf meinen Anus und sogar meinen Kitzler. Die Schmerzen waren irrsinnig und genau so laut meine Schreie! Jeder Schrei war auch gleichzeitig ein Betteln nach mehr!

Als er das Schlagen einstellte, spürte ich, wie mein Hintern brannte. Ich hatte das Gefühl, auf einem heissen Ofen zu sitzen und wollte einfach immer nur noch mehr von ihm! Egal was er tun wollte, er sollte es machen! Ich gehörte ihm, ich wollte das er mit mir machte was auch immer er wollte! Doch er wollte anscheinend zärtlich sein. Zumindest fühlte es sich unwahrscheinlich zart an, als er mit seinen Händen meinen Po streichelte. Es war so, als versuchte er meine Schmerzen hinweg zu wischen und durch meine Überempfindlichkeit hatte ich den Eindruck, von einem weichen Seidenhandschuh liebkost zu werden. Doch das war nur die Ruhe vor dem Sturm!

Nach seiner zärtlichen Behandlung spürte ich plötzlich etwas breites, langes an meinem Hintern. Sofort hatte ich das Bild eine Gürtels im Kopf. Eines langen, breiten Ledergürtels. Sofort schlug mir das Herz wieder bis zum Hals! Doch er berührte mich nur sanft. Dann noch einmal und noch einmal. Was sollte das? Dann verstand ich. Er zählte, wie oft er mich gleich damit schlagen würde! Ich hatte Herzrasen! Angst war in mir und schüttete grossflächig Adrenalin aus! Mein Atem war heftig und laut! Bei Zehn hörte er auf. Ich wusste zu deutlich, was mir bevor stand. Das würde richtig übel weh tun! Meine Angst stieg, von Sekunde zu Sekunde wo nichts passierte. Ich überlegte, dass Ganze abzubrechen, aber nur für eine Sekunde. Nein! Er war mein Herr, ich sein Eigentum und ich war es absolut freiwillig! Ich wollte hier sein, mein Körper hatte es mir in meinen Träumen mehr wie deutlich gesagt und was mein Intimbereich an ging, also in der Richtung wäre ich niemals wieder von diesem Ort weg gegangen. So quälte er mich eine unerträglich lange Zeit, in der einfach nichts passierte. War er vielleicht gegangen?

Nein war er nicht!

1 – Mit lautem Zischen sauste der Gürtel hinab und traf meinen Hintern! Egal was er vorher gemacht hat, diese Schmerzen waren der absolute Horror! Ich kann das Gefühl nicht einmal im Ansatz beschreiben!

2 – Der Schmerz wurde noch stärker, als er fast die selbe Stelle erneut traf.

3 – Ich hörte es zischen und verkrampfte mich komplett durch die Angst vor dem Aufprall. Es tat so verdammt weh!

4 – Der Schmerz war wieder so extrem heftig, dass ich nicht nur schrie, nein ich fing auch an zu weinen!

5 – Als mich dieser Schlag traf, brach ich fast zusammen. Mein ganzer Arsch fühlte sich an wie eine einzige, blutende Wunde!

6 – Ich schrie schon, da war der Gürtel noch im Anflug

7 – Beim Auftreffen brachte ich nur noch ein leichtes Wimmern zu Stande.

8 – Blieb aus!

Ich fühlte mich körperlich extrem erschöpft! Das Nummer acht ausgeblieben war empfand ich als Segen. Die Schläge waren zu brutal gewesen! Ich spürte den Gürtel ein paar mal auf meinen Po tippen. Er schien mich zu fragen ob er weiter machen sollte. Er liess mir die Wahl! Ich konnte entscheiden! Und ich entschied mich! Ich faltete die Hände und nickte! Wenn ich nicht Schweigen befohlen bekommen hätte, wäre ich wahrscheinlich Heulend vor ihm auf die Knie gefallen und hätte ihn angefleht sein Werk zu vollenden! Denn auch wenn noch eine Sekunde vorher die Schmerzen nicht zum Aushalten waren, brachte mich die Möglichkeit zu wählen sofort wieder in Ekstase. In eine, die noch einmal grösser war wie irgendwann vorher!

8 – Der Schlag zischte heran und bereitete mir sofort wieder unaussprechliche Qualen. Doch ich hatte ihn darum gebeten! Ich hatte ihn angefleht es zu tun und das verwandelte den Schmerz in eine Art von Lust, wie man sie mit unseren Wörtern nicht einmal ansatzweise beschreiben kann.

9 – Ich hatte den Eindruck, mein Po sei gerissen! Es brannte, es war eiskalt, es waren Milliarden kleiner Nadeln in meinem Hintern und ich hatte Höllenangst, dass er jetzt schon aufhören könnte.

10 – Das war der mit Abstand härteste Schlag von Allen und in gewisser Hinsicht überkam mich dabei ein Orgasmus. Gewisse Hinsicht, weil ich nicht beschreiben konnte, wie und was meinen Körper durchschoss! Es war vorbei, ich hatte es geschafft! Ich sehnte mich sofort nach mehr!

Ich spürte, wie der Zug an meinen Handgelenken nach liess. Mein Oberkörper richtete sich auf, voll von unbekannten Gefühlen in noch unbekannteren Intensitäten. Aber ich war sehr wacklig auf den Beinen. Wieder nahm mein Herr eine Position neben mir ein, in welcher er mich gut führen konnte. Ich folgte seiner Führung bis er erneut stehen blieb. Ich spürte ihn hinter mir, sein Liebesstab stubste meinen brennenden Po. Die Gerte drückte auf meine Schulter, so dass ich in die Knie ging. Wie zu Anfang kniete ich wieder auf dem Boden. Kurz darauf spürte ich den bekannten Luftzug. Ich konnte kaum in dieser Position sitzen. Meine Fersen drückten auf meinen schmerzenden Hintern. Ich war zudem körperlich extrem ermüdet, weit mehr, als wenn ich einen ganzen Tag im Büro gearbeitet hatte inklusive anschliessendem Dreier.

 

Dieses Buch ist als eBook erhältlich auf  Amazon!

Oder in zwei Bänden als Taschenbuch

Band 1

Band 2

Meine Meinung zum 2. 50 Shade Of Grey und ein kleiner Vergleich

Mahlzeit meine verehrten Leser!

Ich komme gerade frisch aus dem zweiten Teil von 50 Shade Of Grey. Direkt möchte ich sagen, dieser Beitrag könnte spoilern! Wer also den Film noch nicht gesehen hat und ihn sich angucken möchte, ohne die Handlung verraten bekommen zu haben, der sollte diesen Beitrag (noch) NICHT lesen!

Ich muss sagen, ich bin ein wenig enttäuscht von dem Film. Prinzipiell ist er gut, doch nicht das, was ich erwartet hatte. Hatte der erste Teil noch den grossen Reiz, dass er sie langsam in seine Welten einführt, so verliert sich das nahezu gänzlich in diesem Teil! Christian ist nicht mehr dieses mysteriöse Gestallt, sondern bettelt an Anastasia rum, wie ein kleiner Hund, der etwas zu fressen haben möchte. Sehr seltsam, wie ein gestandener Mann, der mit sein Leben eigentlich fest im Griff hat, zu einer unterwürfigen Gestalt mutiert. So etwas mag in gewisser Hinsicht noch nachvollziehbar sein, doch vollzieht sich der Wandel einfach viel zu schnell. Ausserdem tauchen dann immer wieder seine besitzergreifende Züge auf, doch scheinen die eher nur deshalb eingebaut worden zu sein, um ihn nicht gänzlich zum Weichei mutieren zu lassen.

Es gab allerdings auch Punkte, die mir persönlich gut gefallen haben. Das Spielchen mit den Liebeskugeln zum Beispiel. Ihre Reaktionen darauf und der daraus resultierende Humor fand ich köstlich. Allerdings muss ich da auch sagen, offensichtlich wurde für die grosse Leinwand die ganzen relevanten Szenen schlicht nicht dargestellt. Klar, es ist ein Film und kein Porno. Allerdings hätte man es, in meinen Augen, noch besser herausarbeiten können. Auch gefielen mir die Momente, in welchen Anastasia ihren Wunsch nach Bestrafung und dem roten Raum bekundete. Sie vollzieht ihren Wandel deutlich dezenter, was für mich deutlich glaubwürdiger rüber kam.

Ganz schlecht hingegen fand ich die Einführung von Gegenspielern. Misses Robinson war im ersten Teil ebenfalls ein Mythos, welcher ein fester Bestandteil in Christians Leben darstellte. Jetzt, im zweiten Teil, mutiert dieser Mythos zu einer eifersüchtigen Gestalt, welche mit absurden Mitteln die Partnerschaft der Hauptdarsteller zu sabotieren versucht. Das hätte wirklich nicht sein müssen. Genau wie der ehemalige Chef von Anastasia. War Shade Of Grey bislang ein Liebesfilm mit BDSM Einschlag (wobei ich mich etwas scheue den Begriff BDSM zu nutzen!), verkommt es langsam zu einem zu einem Liebesfilm mit Action-Elementen. Die Szene zum Schluss, wo Anastasias ehemaliger Chef das Bild mit einer Zigarette verbrennt, könnte auch problemlos aus einem James Bond stammen. Nein, darauf hätte man verzichten können!

Dazu im Gegensatz steht die fallengelassene Sub. Ihre Rolle passte einwandfrei und war gut dargestellt! Vor allem, als Christian ihre Macht über sie demonstriert. Auch der anschliessende Schock von Anastasia fand ich überaus glaubwürdig! Ich weiss nun leider noch nicht, wie das Ganze im Buch beschrieben wird, doch im Film hat mir diese Situation wirklich gut gefallen. Vor allem jedoch auch, nachdem die ehemalige Sub Anastasia gestellt und Christian sie überwältigt hatte, war das Thema damit auch vom Tisch! So kann ich mich sehr gut damit anfreunden!

Der blanke Horror war jedoch die Musik! In meinen Augen passte sie so gut wie nie zur Situation. Sehr schade, denn im ersten Teil fand ich die musikalische Untermalung herausragend! Vor allem das Titellied stellt für mich ein absolutes Highlight da, während es im zweiten Teil eher den Eindruck hatte, man hätte irgendwo Musik eingekauft um Sound zu haben. Love Me Like You Do passte so gut zu dem Film und spiegelte die Grundaussage dessen so perfekt wieder, ich muss gestehen, dieses Lied war mit ein Faktor, warum ich den Film sehen wollte! Bis dahin hatte ich mich von dem Hype distanziert! Das Titellied zum zweiten Teil habe ich vorher schon öfters im Radio gehört, doch konnte ich nie einen Bezug zu dem Film damit herstellen. Also da hat die Produktion, in meinen Augen, extrem nachgelassen! Sehr schade!

Nun möchte ich jedoch noch ein paar Vergleiche zwischen »Shade Of Grey« und meinem Buch »Amy – Bis das Bett sich biegt!« anstellen. Dabei möchte ich zu bedenken geben, da ich das Buch selbst geschrieben habe, so sollte klar sein, dass es mir prinzipiell etwas besser gefällt. Das sollte logisch sein, stammt es schliesslich aus meiner Fantasie und es wäre sehr eigenartig, wenn ich etwas niederschreiben würde, was mir selbst nicht gefällt!

Beginnen möchte ich damit, dass ich nicht wegen Shade Of Grey einen BDSM-Raum in mein Buch eingebaut habe. Der Film und natürlich auch die Bücher gaben mir jedoch den Mut, meine Fantasie in diesem Zusammenhang tatsächlich zu veröffentlichen! Mein Interesse an dieser Szene hatte sich schon lange vorher durch die virtuelle Welt »Secondlife« entwickelt. Dort war ich, zusammen mit meiner Frau, über mehrere Jahre aktiv und hatte dort auch meine erste Berührung mit dem Thema.

Ganz wichtig ist mir jedoch, in meinem Buch lege ich keinen Wert darauf, einer BDSM-Szene gerecht zu werden! In meinem Buch wird gezeigt, welche Dinge der Herr mit seiner Sub tun will! Es geht um seinen Willen und ihrer Neigung, diesem Folge zu leisten!

Als ersten Vergleich möchte ich den Umstand anführen, warum beide Protagonistinnen, also Anastasia und Amy, in Berührung mit dieser Welt der Schmerzen kommen.

In Shade Of Grey verliebt sich Anastasia und versucht anschliessend ihrer grossen Liebe in diese Welt zu folgen, um ihm das zu geben, was er braucht. Natürlich ist es auch die Neugier, welche sie immer wieder antreibt, seinen Wünschen nachzukommen. Was anfangs noch gut funktioniert, wandelt sich jedoch nach und nach zu einem Problem. Während sie das Herz von Christian zu erobern versucht und dabei immer wieder neugierig auf weitere Abenteuern in dieser Welt wird,  kommt er nur sehr mühsam mit dem Umstand in Einklang, dass auch er mehr von ihr will. Das Endet schliesslich damit, dass er ihr wirkliche Schmerzen zufügt und dabei Lust verspürt, womit nun sie nicht klar kommt.

Bei Amy läuft der Erstkontakt jedoch völlig anders. Da gibt es keine Liebe, keinen Vertrag und kein Schnuppern, an dieser Welt. Amy verfällt ihrem Herrn alleine dadurch, dass dieser ihr prophezeite, sie würde mit ihm in diesen Raum wollen. Anschliessend lebt Amy in zwei Welten. Die eine wird von ihr dominiert. Sie weiss was sie will und zieht es konsequent durch, ohne dabei von irgend jemandem angeleitet zu werden. Die andere Welt, die sie letzten Endes betritt, weil ihr Unterbewusstes ihr keine andere Wahl lässt, tritt schliesslich immer erst dann in Erscheinung, wenn sie von ihrem Herrn gerufen wird. Es ist wie ein Schalter, der sie zwischen den beiden Welten hin und her schaltet. Sie verfällt ihrem Herren, sobald dieser sie ruft und hat dabei den sehnlichsten Wunsch, ihrem Herrn zu gefallen. Es endet immer damit, dass sie anschliessend den Raum verlässt und sofort ist sie wieder in der »normalen« Welt. Dabei entsteht ein innerer Konflikt, welchen sie nur langsam in den Griff bekommt.

Der nächste Vergleich bezieht sich auf die Handlungen in den jeweiligen Spielzimmern.

In Shade Of Grey ist immer eine gewisse Liebe zu spüren, auch wenn er ihr Schmerzen zufügt. Dabei sind die Handlungen selbst eher Lasch, wenn man vom Schlussakt im ersten Film/Buch absieht. Auch wenn er Erfahrung zu haben scheint, so hatte ich doch stets den Eindruck, er wolle sie nicht überfordern, seine Liebe eben nicht verscheuchen. Dazu kommt noch der Vertrag. Auch wenn ich die Vertragsverhandlungen im Film wirklich amüsant fand, im Gegensatz zum Buch, so schien es mir dennoch nicht zu passen. Verträge? Anwälte? Irgendwie nahm das Dimensionen an, die für mich das Interesse und die Lust eher zu Nichte machte, anstatt sie zu steigern. Okay, in dieser Szene mag es seine Berechtigung haben, doch letzten Endes, wenn man den Zusammenhang mit den Gefühlen heranzieht, passte es so gar nicht ins Bild.

Bei Amy gibt es keinen Vertrag! Zwar führt auch ihr Herr sie eher langsam an das Thema heran, jedoch nur um ihr zu zeigen, dass es letzten Endes ihr eigener Wille ist, welcher sie dazu bringt sich zu unterwerfen. Sie bekommt auch demonstriert, wie das Steigern der Schmerzen auch die Sinne für angenehme Dinge schärft. Sie Berührungen, nachdem zuerst Schmerz zugefügt wurde, mit einem Mal so viel intensiver zu sein scheinen. Auch wird bei Amy gänzlich auf Liebe verzichtet. Ihr Herr tut etwas, Amy lässt es geschehen und hat dabei nur den innigen Wunsch, ihrem Herrn zu gefallen. Dabei geht ihr Herr nicht zimperlich zur Sache! Er weiss was er tut und nimmt dabei keine Rücksicht darauf, ob Amy nun bleiben will, oder eben nicht. Es ist sein Wille, welcher in diesem Raum geschieht und eben genau das ist es, was Amy’s Grenzen in immer grössere Höhen treibt. Darüber hinaus bekommt sie auch gezeigt, dass man nicht nur mit physischer Gewalt lustvollen Schmerz beigebracht bekommen kann.

Als letzten Vergleich ziehe ich die Handlung der jeweiligen Herrn ausserhalb des Raums heran.

Christian will durchgehend Anastasias Herr sein. In jeder Phase ihrer Beziehung. Das alleine ist es schlussendlich, was die meisten Probleme in ihrer Beziehung verursacht. Sein Verhalten ist dahingegen auch nachvollziehbar. Zum einen ist er ein äusserst erfolgreicher Geschäftsmann und ist es gewohnt, dass seine Untergebenen nach seiner Pfeife tanzen. Darüber hinaus ist da aber auch seine Vorgeschichte, welche gerade im zweiten Teil detaillierter beschrieben wird. Er scheint einen inneren Konflikt damit zu haben, was sein Herz will und was sein gewohntes Leben erfordert. Zwar bricht er immer wieder aus seinen gewohnten Bahnen aus und kann damit schliesslich auch Anastasia erobern und auch halten, doch letzten Endes, besonders im ersten Teil, fällt er immer wieder in sein gewohntes Muster zurück und versucht auch mit nahezu aller Gewalt dieses zu halten.

Bei Amy ist ihr Herr wirklich nur während eines »Abenteuers« ihr Herr. Wie beschrieben, beginnt es immer mit einer Nachricht und endet beim Verlassen des Raumes. Währenddessen ist er unangefochten ihr Herr und in dieser Zeit steht selbst ihre grosse Liebe hinter ihrem Herrn zurück. Ausserhalb eines »Abenteuers« tritt ihr Herr als normaler Mann auf, welcher keine Gewalt über sie hat. Es entwickelt sich sogar eine wirklich gute Freundschaft zwischen den beiden! Bei Amy ist es ihr eigener Konflikt, welcher Anfänglich zu erheblichen Problemen führt. Sie kommt mit der Situation nicht klar, dass sie immer wieder komplett die Kontrolle über ihr bewusstes Handeln verliert und vollständig ihrem Herrn verfällt.

Nun aber genug für heute. Ich möchte noch einmal erwähnen, dass es sich hierbei um meine persönlichen Eindrücke des Films handelt, so wie ich es erlebt und empfunden habe! Es mag natürlich durchaus sein, dass die Autorin etwas anderes im Sinn gehabt hatte, doch stellte sich für mich das Gezeigte und das Geschriebene auf diese Weise dar.

Es würde mich nun wirklich sehr interessieren, was ihr zu dem Thema zu sagen habt und ich hoffe sehr, dass ein paar Kommentare hier auftauchen werden. Es würde mich sehr reizen, mit euch darüber zu diskutieren!

»Mars – Die ganze Wahrheit!« ab sofort auf Amazon erhältlich!

Voller Freude kann ich verkünden, dass »Mars – Die ganze Wahrheit!« ab jetzt auf Amazon käuflich erworben oder ausgeliehen werden kann!

 

 hier geht es zum Buch!

Amy – Bis das Bett sich biegt!

Eine junge Frau sucht, zusammen mit ihrem Freund, in einer neuen Stadt den Nervenkitzel eines eigenen Lebens. Sie findet Freunde, wird zum MyTube-Star und lernt das Kämpfen. Sie findet aber auch ihre dunkle Seite, ihre Neigung nach BDSM und für schnelle Autos!

Eine turbulente Achterbahn durch die Gefühlswelt einer jungen Frau, die schnell feststellen muss, es gibt sehr viel zu lernen auf der Welt. Besonders über sich selbst! Nur eine Sache ist von Anfang an klar. Sex macht Spass, nicht nur mit dem eigenen Partner!

 

Auch wenn es das erste Buch ist, welches ich fertig geschrieben habe, musste es bis heute auf seine Veröffentlichung warten. Nun ist es jedoch endlich erschienen!

Preis: 4,99€

Seiten (laut KDP Select): 1348

 Erschienen bei Amazon

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