Diabolus Umarov

Blog des Autor Diabolus Umarov

Eine Viper zu Besuch Teil 4

Von: diabolusUmarov
Erstellt am: 07.11.2016

Die nächsten Stunden waren eher normal. Okay, meine Frau schmuste viel mit Viper und immer wieder küsste sie ihn. Mich jedoch auch, es war also jetzt nicht so, dass sie nur an ihm rum hing. Egal. Auf jeden Fall war irgendwann Kochen angesagt. Ich überliess das immer ganz meiner Frau. Die wusste wann die richtige Zeit dafür war. So machte sie sich auch auf den Weg in die Küche. Doch für das, was sie kochen wollte, war nicht alles im Haus. Lustig. Normalerweise hatten wir immer genug von allem da. Ich hatte da aber schon einen Grund für das Fehlen im Hinterkopf.

»Ich kann nicht kochen. Es fehlt Zeug!«

»Dann bestellen wir eben.«

»Oder wir gehen essen.«

»Auch eine Idee.«

Nun war die Frage, hatte ich recht mit meiner Vermutung? Wenn ja würde sie einkaufen gehen wollen.

»Ich denke ich geh kaufen. Kommt jemand mit?«

Wusste ich es doch. Okay, da Einkaufen sowieso nicht mein Ding war lehnte ich ab. Der liebe Herr Viper jedoch nicht.

»Klar, ich komme mit. Kann ich mir das hier mal bisschen angucken. Muss aber noch Schuhe holen gehen.«

Mit den Worten ging er. Kaum war er weg fragte ich natürlich nach.

»Du hast doch was vor!«

»Klar, ihn so geil machen das sein Schwanz platzt!«

»Dachte ichs mir doch. Geh dich umziehen und zieh die Armbänder an!«

Na wenn das kein geiles Leuchten in den Augen war! Sie kam und küsste mich, dann war sie wieder weg. Es dauerte vielleicht fünf Minuten, bis unser Gast wieder auf der Treppe zu hören war. Mehr Zeit brauchte meine Frau allerdings auch nicht. Ich konnte hören, wie die Beiden sich im Flur, wahrscheinlich vor dem Schlafzimmer, unterhielten. Kurz darauf betraten sie dann wieder den Raum. Meine Frau kam und gab mir einen Kuss.

»Wir sind dann mal weg.«

»Hol mein Auto!«

In den Augen von Viper konnte ich Freude erkennen. Dann gingen die Beiden. Was daraufhin kam war mein Schwanz. Der hatte die ganze Zeit schon gezuckt, doch jetzt richtete er sich komplett auf. Es hatte einfach einen besonderen Reiz, wenn meine Frau weg war. Vielleicht, weil ich dann nichts kontrollieren konnte. Ja. Diese Abgabe der Kontrolle hatte definitiv seinen Reiz. Nun war jedoch Warten angesagt.

Warum sie die Armreifen anziehen sollte, diese waren übrigens von ihr selbst gemacht, breit und sahen echt toll aus, werdet ihr später noch erfahren. Die haben ihren Grund! Grund hin oder her, ich musste warten und das Warten machte mich nicht unbedingt kalt. Im Gegenteil. Meine Erregung wuchs, hatte ich doch etwas vor mit meiner Frau. Dennoch dauerte es eine Zeit, bis ich endlich eine Nachricht von ihr bekam. Sie wären in ein paar Minuten wieder da. Ausgezeichnet.

Die paar Minuten gingen schnell vorbei. Ich hörte das Garagentor, die Tür und Stimmen. So ein wenig hatte ich den Eindruck, Viper wollte sie nach unten bringen. Doch sie weigerte sich. Mag auch Einbildung gewesen sein. Auf jeden Fall waren sie kurz darauf wieder da und standen in der Nähe des Esstisch. Also stand ich auf, nahm den kurzen Riemen mit den zwei Haken und ging auf die Beiden zu. Viper schien der Sache nicht zu trauen. Na, er würde schon verstehen. Ich schnappte mir einen Arm meiner Frau, fummelte die Öse aus ihrem Armband und befestigte den Riemen daran. Das selbe Spiel dann mit dem anderen Arm. Versteht ihr? Die Armbänder sind eigentlich Cuffs. Also Fesseln um fixiert zu werden. Meine Frau hat sich welche gemacht, welche man auch normal tragen konnte. Was den Reiz natürlich erhöht. Vor allem, wenn man unterwegs ist und genau weiss, wenn man wollte konnte man sie jetzt einfach so fesseln. Da sie die Dinger auch noch freiwillig anzog war das natürlich noch um einige geiler.

Gut. Ich hatte sie nun also gefesselt. Es war Zeit ins Spielzimmer zu gehen. Ich griff nach dem Riemen und hatte folglich meine Frau voll im Griff. Sie musste mir folgen, egal wo ich hin ging. Ich schaute zu Viper.

»Kommst du mit?«

Antwort gab er keine, trottete aber dennoch hinter uns her. Die Treppe runter und ins Spielzimmer. Dort drückte ich den Riemen in Vipers Hand und sagte, er solle kurz aufpassen. Dann rollte ich eine der kleinen Kommoden hinter das Bett. Ich nahm mir wieder den Riemen und führte meine Frau an das kurze Ende. Da ich weiter um die Kommode rum ging hatte sie keine andere Wahl, als sich über dieses Möbelstück zu legen. Brav befolgte sie meine Führung. Als sie lag hing ich den Riemen in einen kleinen Haken, welcher etwas weiter unten an der Kommode befestigt war. Sie kam als nicht mehr weg. Ihr Kopf hing dabei im Freien. Aus der Kommode förderte ich dann noch eine Augenbinde zu Tage und legte sie ihr an. Viper schaute sich das Ganze interessiert an.

»Hol dir Spielzeug!«

Das war kein Befehlston, oder so. Er sollte nur wissen, was er machen sollte. Ich wollte dieses Mal die Kontrolle haben.  So drehte er sich auch um und fing an die Schubladen zu untersuchen. Ich schlüpfte derweil aus meinen Klamotten, mein Schwanz schrie schon fast nach der Freiheit. Ich positionierte mich schon einmal vor ihrem Gesicht, was sie natürlich nicht sehen konnte. So gefiel mir das. Viper hatte etwas gefunden. Einer von den kleinen Flogger. Ob er wusste was er tat? Das Ding hatte kurze Riemen und zeckte ganz schön, wie ich schon feststellen musste. Ich hatte es damit einmal übertrieben, was meiner Frau genug Schmerzen bereitete das sie wild losweinen musste. Aber gut. Er sollte seine Erfahrung machen. Als er sich umdrehte schien er zu entdecken, dass ich mittlerweile nackig war. Das schien ihn irgendwie zu erschrecken, oder schockieren. Nachdem dieser Moment jedoch überwunden war legte auch er ab. So schnell, dass konnte ich kaum glauben. Er schien viel zu ficken.

Ich konnte sehen, wie er mit dem Flogger über ihr Bein strich. Da sie ein Kleid trug war ja jede Menge Haut vorhanden. Natürlich fing meine Frau sofort an leise zu stöhnen und sich zu räkeln. Er schob den Rock des Kleides nach oben und schien verwundert über den Slip, den sie trug. Okay, ich hätte auch darauf getippt, dass sie nichts drunter hatte. Doch wusste ich auch, worauf das hinauslaufen sollte. Doch Viper machte Anstalten den Slip zu entfernen. Ich versuchte ihn davon abzuhalten und als ich seine Aufmerksamkeit hatte versuchte ich ihm zu zeigen, was er tun sollte. Er sollte den Slip zusammenschieben und dann nach oben ziehen. Da reagierte meine Frau sehr geil drauf. Es dauerte aber ein wenig, bis er es verstand. Als er jedoch die Peilung hatte versuchte er sein Glück und als er den Slip etwas nach oben zog. Sofort wand sie sich und das Stöhnen wurde etwas lauter.

Schliesslich fing er an mit dem Flogger über ihren Po zu streifen. Es machte sie sofort heiss und ihre Bewegungen verrieten ihre Geilheit. Noch etwas dauerte es, dann holte er aus und sie hatte den Ersten auf dem Hintern. Sie bäumte sich auf und ihr Kopf schnellte nach oben. Auch stöhnte sie. Wäre ein passender Moment gewesen, meinen Schwanz in ihren Mund zu schieben. Aber nein. Eventuell rechnete sie damit und so einfach wollte ich es ihr nicht machen. Viper machte weiter. Noch ein Schlag. Dann einer auf die andere Hälfte. Meine Frau war fast am Durchdrehen. Dann spielte er mit dem Flogger an ihrer Hintertür, wobei sie den Kopf wieder senkte und sinnlicher stöhnte.  Er holte wieder aus, ich machte mich bereit. Der Schlag kam, ihr Kopf ging nach oben und sofort schob ich ihr meinen Schwanz in den Mund. Das machte sie so heiss, dass sie saugte als ginge es um alles oder nichts. So hatte ich mir das vorgestellt. Ich griff nach ihrem Pferdeschwanz und hielt den Kopf in Position, damit ich ihren Mund gut ficken konnte.  Es schien mir, als würde ihn das Ganze anheizen. Denn die nächsten Schläge waren ziemlich heftig. Beim Letzten dachte ich schon, nun wäre es zu viel des Guten. Doch wie meine Frau da am Blasen war ging es ihr echt gut ab. Seltsam. So fest schlug ich nie, da es ihr normalerweise vorher schon zu weh tat. Ich hatte aber keine Zeit, mir darüber einen grossen Kopf zu machen. Schliesslich war ich gerade am Ficken. Ausserdem gab es noch weitere Hiebe von Viper und jedes Mal lutschte sie so wild an meinem Ding, dass mir die Knie schwach wurden. Dennoch. Er legte eine beachtliche Kraft in den Schlag. Eigentlich hätte sie da meutern müssen.

Meinem Kollegen schien es aber nun doch zu steif im Schritt zu werden. Er versuchte meiner Frau den Slip auszuziehen, was aber schwer war da dieser verständlicherweise eingeklemmt war. Was machte er? Kurzerhand riss er das gute Stück auseinander, wobei meine Frau wieder an meinem Schwanz saugte, als wäre Schlussverkauf! Meine Augen fielen zu und ich dachte schon ich bin im Himmel. Da durchzuckte sie einen Stoss und mein komplettes Teil rammte in ihren Rachen. Dabei wurde ihre Saugeinlage kein bisschen schwächer. Nein! Keine Stück. Er fing an sie langsam, aber sehr fest zu stossen, wobei ich unwillkürlich ihren Mund fickte, ohne mich bewegen zu müssen. Man war das geil! Aber nicht nur für mich. An den Bewegungen meiner Frau konnte ich erkenne, dass auch sie vollends befriedigt wurde. Super geil!

Okay. Heute Morgen war ich ja mehr oder minder zu kurz gekommen. Entsprechend zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und ging nach hinten. Viper verstand, unterbrach sein Ficken und wechselte den Platz mit mir. Schnell war ich hinten. Noch schneller er vorne. Er zog ihren Kopf am Pferdeschwanz nach oben und ich nahm an, er hätte ihn nun angelegt. Ich wollte mich erkenntlich zeigen und rammte mein hartes Ding in sie hinein. Wenn ich sein Stöhnen richtig verstand, dann brachte es das geplante Ergebnis. Ich fickte jedoch etwas schneller, aber ebenfalls ziemlich fest. Er stemmte seine Hände in die Hüfte und und genoss ihre Behandlung. Mensch Kerl! So wird ihr Kopf doch auf Dauer schwer! Das konnte ich nicht zulassen. Ich beugte mich also nach vorne und griff nach ihrem Pferdeschwanz. Verdammter Mist! Was ging denn in ihr ab? So hatte ich sie bisher nur ganz selten erlebt.

Ich war sie wild am ficken und zog dabei fest an dem Pferdeschwanz. Ein bisschen konnte ich erkennen, wie Vipers Schwanz ihn ihrem Mund war. Das Alles war so geil, verdammt da rückte ein Orgasmus näher. Doch nicht jetzt schon! Musste das sein? Aber was war das? Warum stöhnte der auf einmal so seltsam? Kam er etwa? Um Himmelswillen! Was machte sie da? Wie konnte sie im Innern noch so viel wildern werden? War sie gerade am Schlucken. Warum dachte ich das jetzt? Das war eine gute Frage, denn es machte mich derart geil, dass auch ich wie ein Springbrunnen meine Ladung in meine Frau schoss. Man! Viel zu früh! Aber zum Glück war ich nicht der einzige Schnellspritzer hier! Ich ging aus ihr raus und setzte mich aufs Bett. Etwas schmunzeln musste ich, denn Viper tat genau das Gleiche.

»Könnte mich jemand losmachen?«

Sagte meine Frau. Viper beugte sich vor und löste die Fesseln. Meine Frau entledigte sich des Riemens und lag kurz darauf zwischen uns.

»Du fickst echt hart!«

So ihre Worte. Viper antwortete.

»Danke süsse!«

»Nicht du! Mein Mann!«

Hallo? Damit hatte ich nun nicht gerechnet!

»Dafür ist dein Schwanz im Mund der absolute Knaller!«

Geiler Scheiss echt! Sie brauchte aber nicht zu denken, dass sie so einfach davon kommen würde. Ich würde gleich Essen bestellen und nach dem Essen gäbe es die nächste Runde. Das war mir jetzt schon klar, obwohl ich gerade meine Eier leer geschossen hatte!


Kommentare

Sehr scharfe Geschichte. Hat mir gut gefallen. Einige Stellen hab ich meiner Frau vorgelesen. Wir haben viel gelacht und uns vorgestellt, sie würde so von einem anderen Mann so schwärmen.
Jetzt zum Eingemachten.
Da die Personen nicht vorgestellt wurden, war ich der Annahme, es handele sich um Amy, und Phillip als Erzähler.
Phillip hat den Waschbetrieb aufgegeben und schreibt Bücher. Das sie ein Haus bauen wollten, wurde in dem Buch auch erwähnt. Aber warum mussten erst die Bücher laufen? Amy verdient doch genug mit den Videos. Und sie hatten damit begonnen noch bevor „…meine Frau das Wochenende bei Viper verbrachte…“ Aber warum soll Viper zu Amy fliegen? Der hat doch sein tolles Auto mit dem er auch zu den Rennen zu Amy kommt. Außerdem redet der Erzähler von seiner Frau. Amy ist die Freundin von Phillip, und nicht seine Frau. Und warum dürfen Viper und Phillip Sachen machen, die eigentlich nur Pascal mit Amy machen darf?
In mir machte sich der Verdacht breit: Der meint gar nicht Amy und Phillip. Der erzählt über Diabolus und seine Frau, die auch Besuch von Viper bekommen. Da wurde es mit dem Kopfkino schon schwieriger. Von Amy, Phillip und Viper kennt ich das Aussehen, Charakterzüge u.s.w halt wie man jemand nach 699 Seiten kennt. Die anderen zwei nur das was auf diesen Seiten stand. Das ist mühsam einen Charakter aus Schnipsel zusammen zu setzen.
z.B. Da sie Viper kennen werden sie um die dreißig bis vierzig Jahre alt sein. Älter oder Jünger wären sie nicht Vipers Bekannte.

Ei! Verdammt! Mein Fehler! Es gibt zu dem Ganzen noch eine Geschichte. Die steht allerdings nur in meinem Buch »Wifesharing«!

Äusserst guter Einwand! Natürlich handelt es sich nicht um Amy und Phillip, sondern um mich und meine Frau! Ach du herrje! Das wird korrigiert!

;