Diabolus Umarov

Blog des Autor Diabolus Umarov

Eine Viper zu Besuch Teil 3

Von: diabolusUmarov
Erstellt am: 06.11.2016

Ich hatte einen wirklich angenehmen Traum. Ich träumte davon, wie meine Frau meinen Schwanz lutschte, mit zwei Dutts, sich dabei viel Mühe gab und mich zum Kochen brachte. Nur wie ist es immer, wenn man Spass in einem Traum hat? Richtig! Man wacht auf. So öffneten sich auch meine Augen, doch dieses geile Gefühl blieb. Was war das denn? Ich schaute nach unten. Träumte ich vielleicht doch noch? Ich sah meine Frau und meinen Schwanz, der immer wieder in ihrem Mund verschwand. Das war ja wie in meinem Traum! Okay, anstelle der Dutts hatte sie eine grosse Klammer in den Haaren. Nicht weniger geil. So konnte meine Morgenlatte gerne öfters benutzt werden.

Natürlich fing ich an zu stöhnen. Als sie es bemerkte schaute sie zu mir und fragte, während sie wichste:

»Gut geschlafen?«

»Nicht so gut, wie ich aufgewacht bin!«

»Gut. Wenn du ja jetzt wach bist schwing deinen Hintern!«

»Wohin?«

Sie gab mir keine Antwort. Nein, sie stand einfach auf und bewegte sich aus der Tür. Mensch! immer diese Geheimnisse! Ich dackelte hinterher. Da sie nackt war und den Weg nach unten antrat konnte ich mir ihr Ziel denken. Also ging es abwärts. Ich war sehr erregt von ihrem Hintern und der Klammer. Die hatte ich ja die ganze Zeit gut im Bild. Unten ging es dann natürlich ins Spielzimmer. Meine Frau machte Licht und wir konnten Viper halb auf der Seite liegend schlafen sehen.

»Hol du Spielzeuge, ich mach ihn wach!«

Als ob ich das Schauspiel hätte verpassen wollen. Sie krabbelte aufs Bett und rollte ihn auf den Rücken. Sie streichelte über die mächtige Beule und schaute zu mir.

»Der ist gleich in meinem Mund!«

Wenn ich Spielzeug holen sollte war das aber der falsche Spruch! So würde ich ganz bestimmt das Geschehen nicht aus den Augen lassen. Ich sah, wie sie den Riemen aus der Hose entfernte. Mensch, was ein Teil. Sie hatte sofort wieder diese Gier in den Augen. Tat sonst aber nichts!

»Soll ich ihn in die Hand holen?«

Wo waren wir denn jetzt? Damit hatte ich mal so gar nicht gerechnet und es machte mich so geil, ich hatte so den Eindruck als würde meine Boxer vorne etwas feucht. Viel zu verwundert und erregt konnte ich nichts sagen. Also nickte ich nur. Oder zitterte ich? Egal. Sie verstand es. Ich konnte mit ansehen, wie ihre Hand den harten Schaft umschloss und sie mit den Bewegungen anfing. Verdammte Axt! Es per Nachricht beschrieben bekommen war ja schon heiss. Aber das? Ich fühlte mich, als hätte ich an eine Starkstromleitung gefasst. Über meinen ganzen Rücken jagten Schauer, es war unglaublich. Die ganze Zeit schaute sie mich dabei an.

»Lange kann ich das aber nicht!«

Bitte? Was konnte sie nicht lange? Wichsen? Sollte das ein Witz sein?

»Was?«

»Das Ding nicht in den Mund nehmen!«

Ach so! Ich hoffte sie erwartete darauf keine Antwort, denn ich war nicht mehr in der Lage etwas anderes zu machen als zu stieren. Sie wichste dabei weiter und das sah so geil aus! Geil beschreibt es eigentlich gar nicht gut genug! Es war einfach der Wahnsinn. So unglaublich. So verrückt. Keine Ahnung!

»Schatz! Ich halt es nicht mehr aus!«

Was sollte ich ihr da jetzt sagen? Konnte ich überhaupt etwas sagen? Verdammt! War das ein Hirnschlag?

»Ich muss jetzt blasen! Ich muss Schatz!«

Irgendwie nickte ich. Hoffe ich zumindest. Aber okay, sie schien es zu verstehen. Ihr Blick löste sich von ihr, sie schaute genau auf dieses stramme Ding. Dann geschah es. Er ein bisschen, dann immer mehr verschwand in ihrem Mund und bei mir waren die Eier förmlich am Kochen. Das konnte doch nicht wahr sein! Um ein Haar wäre ich gekommen! So unglaublich stellte sich dieses Bild für mich dar. Es war wie ein wahr gewordener Wunschtraum! In der Regel was ich ja bei solchen Ereignissen nicht zugegen. Es nun live zu sehen war einfach der Hammer. Auch musste ich mit ansehen, wie sie immer gieriger an diesem Ding rum lutschte. Er verschwand auch so tief in ihrem Mund, so gross war meiner gar nicht! Ich musste mich ablenken, sonst wäre ich gleich raus aus dem Spiel. Also zwang ich mich meinen Blick abzuwenden und nach Spielzeug zu schauen. Ich öffnete die Schublade. Eigentlich wollte ich die Dildos, griff aber nach der Schublade mit den Peitschen. Auch gut! Ich nahm mir zwei und ein Paddel. Der eine hatte dünne Riemen, der Andere ziemlich breite. Ich sollte dazu sagen, die Flogger meiner Frau waren nicht zur Empfindungssteigerung. Nein, sie wurden wie richtige Peitschen benutzt, um Schmerz zu verursachen.

»Was machst du da?«

Die Stimme kam von Viper.

»Dich wach blasen!«

Mensch, nicht so heftig! Ich wollte auch noch Spass haben und nicht schon vor dem Vorspiel raus fliegen! Als ich mich umdrehte war meine Frau immer noch am Blasen. Nur Viper war eben wach und fing an zu stöhnen. Da meine Frau zwischen seinen Beinen lag und der Hintern gut zu erreichen war, ging ich hinter das Bett und fing an besagtes Körperteil mit dem breiten Flogger sanft zu überstreichen. Dabei wand sie sich und schien ihren Stil beim Blasen geändert zu haben. Denn Viper meldete sich zu Wort:

»Was ist denn jetzt kaputt?«

Er bekam keine Antwort. Immer noch strich ich mit den Riemen über ihren Hintern, durch die Ritze und zur anderen Seite. Da er keine Antwort bekam, schaute er nach. Etwas verwundert schien er zu sein. Doch meine Frau hatte ihn fest im Griff. Also in ihrem Mund. Ach, keine Ahnung wie ich das nennen soll. Es schien ihm zu gefallen! Okay. Wenn ihm das schon gefiel, wie würde ihm dann wohl das Nächste gefallen? Ich war gewillt es herauszufinden. Also strich ich noch einmal über ihren Hintern, dann holte ich aus und ein mittelschwerer Schlag traf ihren Hintern. Sein Kopf krachte zurück aufs Kissen und sein Stöhnen verriet, es gefiel ihm! Na, davon konnte er mehr haben! Ich liebte es meine Frau mit den Dingern zu verhauen. Aber keine Angst! Im Normalfall würde ich nie eine Frau schlagen. Beim Sex, vor allem weil es ihr gefiel, machte ich es jedoch gerne.

Es folgte als Schlag zwei und kurz darauf Schlag drei. Wenn ich seine Reaktionen richtig deutete brachte ihn das um den Verstand. Würde ich mal so sagen, wenn ich seine Geräusche und seine Bewegungen in Betracht zog. Weiter ging es wieder mit sanften Streichen über den Hintern, aber auch über den Rücken. Wenn ich über den Rücken strich stöhnte sie, während sie den Schwanz im Mund hatte. Kam ich allerdings wieder zum Hintern bewegte sie ihn so, als wüsste sie nicht, was als nächstes kam. Wusste sie auch wirklich nicht! Ich hob den Flogger wie zum Schlag, liess dann aber den Anderen auf ihren Rücken gleiten, so das die Riemen über ihren Rücken strichen. Liess ich ihn etwas weiter hinab, so bedeckten die Riemen einen grossen Teil ihres Rücken und auch etwas die Seiten. Ihre Geräusche waren sehr Lustvoll. Die von Viper allerdings auch. Klar, er hatte ja gerade seinen Schwanz im Mund meiner Frau!

Um sie unvorbereitet zu treffen streichelte ich weiter über ihren Rücken. Der Flogger war in meiner linken Hand. Während sie am Blasen und am Stöhnen war liess ich dann den Anderen, welchen ich nach wie vor in der Luft hatte, mit Wucht auf ihren Arsch sausen. Ihre Reaktionen hatte ich erwartet. Seine nicht! Er drückte das Kreuz durch und machte Geräusche, ich hatte einen Moment doch Angst, sie hätte ihm die Nudel abgekaut.  Da ich jedoch sehen konnte, dass sie weiter an seinem Schwanz lutschte schien der noch dran zu sein. Okay. Das konnte man ja wiederholen.

»Fick mich Schatz! Bitte!«

Na, aber gerne! Doch bevor ich meinen Schwanz aus der Boxer hatte meldete sich Viper:

»Vergiss es! Ich fick dich!«

Na nu? Ich war nicht in der Lage zu protestieren. Auch meine Frau schien überrumpelt.  Mit geschickten Bewegungen war er unter ihr heraus, zog sie weiter zu sich und wirbelte sie herum, dass sie auf den Knien vor ihm in Position war. Beeindruckend! Immer noch schneller, als ich einen Protest hätte zustande bringen können, war er hinter ihr und in ihr drin! Toll. Ich hatte das Eine noch nicht ganz verarbeitet, erlebte ich nun hautnah, wie meine Frau von einem anderen Mann gefickt wurde. Während das schon ziemlich geil war war ihr Blick unbeschreiblich. Sie hatte so grosse Augen und gab so lustvolle Laute von sich. Scheisse, eine Berührung und es wäre für mich vorbei gewesen. Doch dazu war sie gar nicht im Stande. Er fing an so wild zu ficken, keine Ahnung wie ich ihre Reaktion darauf beschreiben soll. Das war nicht nur geil und gierig. Sie schien diesen Schwanz echt zu lieben. Er hingegen schien sie für dieses heftige Blasen belohnen zu wollen. Sie sagte zwar, er sei schnell und hart beim Ficken, aber das hatte schon den Charakter eines Presslufthammers. Ohne Witze. Was er da machte schien schon fast überirdisch. Das konnte ich auf keinen Fall nachmachen. War das nun aber gut oder schlecht für mich? Keine Ahnung. Ich konnte nur sehen, meine Frau war absolut im Himmel. Vielleicht sollte ich sie mal vor dem Spiegel ficken um zu prüfen, ob ich ihr ähnliche Gesichtsausdrücke entlocken konnte.

Auf jeden Fall fand ich mich in dem Moment etwas unnütz. Ich war zu geil irgendetwas mit meinem Schwanz zu machen. Doch was konnte ich sonst tun? Aber Hallo! Ich hatte doch noch einen Mund, oder? Ich ging also auf die Knie und kam ihrem Gesicht immer näher. Doch den ganzen Weg musste ich gar nicht zurück legen, denn sie kam vor und küsste mich mit solcher Inbrunst, schon dadurch hätte ich kommen können. Er hörte dabei jedoch nicht auf, sie fest zu ficken und ich konnte jeden Stoss spüren. Die Wucht war einfach sagenhaft. Ich wollte aber weiter spielen!

»Reit ihn und leg dich auf ihn!«

Sie schaute mich verwundert an. Ging dann aber nach vorne, so dass er nicht mehr in sie rein kam.

»Leg dich hin! Ich soll dich reiten!«

Ihn schien das zu wundern. Doch tat er, wie sie sagte.

»Ganz an den Rand bitte.«

Sagte ich dirigierend. So legte er sich ziemlich an den Rand, sie krabbelte über ihn und ich konnte, da ich immer noch am Bettende stand, zum ersten Mal sehen wie ein fremder Schwanz in meine Frau eindrang. Da hiess es nun Ruhe bewahren. Schnell ging ich neben das Bett. Meine Frau bewegte ihr Becken auf ihm. Mehr konnte sie ja nicht, wenn sie auf ihm lag. Doch auch er bewegte sein Becken ihr entgegen. Das sah so geil aus und ihr Stöhnen war ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Doch wo war ihr Hintern in dieser Stellung? Genau! Für mich sehr gut erreichbar. So nahm ich den Flogger mit den breiten Riemen und strich wieder über ihren Rücken. Das machte sie natürlich sehr an, was sie mit zuckenden Bewegungen ihres Beckens quittierte. Ich wartete den Moment ab, wo sie sich von ihm runter und er abwärts bewegte. In dem Moment gab es einen Hieb und sie presste sich so heftig auf ihn drauf, er gab wieder so seltsame Laute von sich. Ich wiederholte diese Behandlung einige Male und bekam jedes Mal das gleiche Resultat. Doch auch wenn das ziemlich aufregend war, ich hatte während der ganzen Nummer bisher nur einen einzigen Kuss. Ansonsten war ich bisher leer ausgegangen und wollte nun doch auch etwas von meiner Frau.

»Reit ihn rückwärts!«

Gehorsam krabbelte sie von ihm runter und brachte sich andersrum wieder in Stellung. Er hatte dabei seine Beine zusammen und sie ihre Füsse in etwa an seinen Knie neben ihm stehen. Nun hatte ich ein Problem. Das was ich machen sollte funktionierte nur dann, wenn ich mich über Vipers Beine kniete. Der Gedanke war aber alles Andere als angenehm. Kurzerhand schnappte ich mir von der anderen Seite die Decke und war sie über besagte Beine. Ja. So konnte das gehen. Ich brachte mich also darüber in Position und ging mit meinem Oberkörper vor. Scheisse war das so geil, den langen Schwanz immer wieder in die Muschi meiner Frau gleiten zu sehen. Aber auch ihre Geräusche brachten mir wieder viel Erregung. Nun war aber Showtime! Vorsichtig ging ich noch weiter vor und achtete darauf, dass ich ja keinen Kontakt zu dem Schwanz bekam. Dann war ich am Ziel und meine Zunge traf ihren Kitzler. Sie drückte sich nach unten und kreiste mit dem Becken. Es war so geil sie zu lecken! Geiler wie sonst. Da sie sich nicht mehr wirklich auf und ab bewegte übernahm Viper die Bewegungen seines Schwanzes. Zusammen mit meiner Zunge schien sie das vollends um den Verstand zu bringen. Sie stöhnte so wild und was so heftig am Zittern, ich machte mir langsam Sorgen sie könnte ohnmächtig werden.

Leider war die Stellung auf Dauer zu anstrengend. Sie brauchte eine Pause. Ich liess also von ihr ab und sie krabbelte von ihm runter. Schnaufend lag sie neben ihm auf dem Bett, während ich mich wieder ans Fussende stellte. Wie gesagt, Körperkontakt mit Viper musste nicht unbedingt sein.

»Ihr zwei macht mich fertig!«

Sagte sie, während sie nach Luft schnappte.

»So willst du es doch!«

Merkte ich danach an.

»Ist doch egal was sie will! Ich will mehr davon!«

So war dann Vipers Kommentar, welcher neue Erregung in meine Frau brachte. Sie lag da. Auf dem Rücken. Die Beine leicht gespreizt. Das brachte dann mir weitere Erregung und ohne Vorwarnung war ich zwischen ihren Beinen und liess meine Zunge wieder mit ihr spielen. Sofort war sie wieder am Stöhnen und bewegte heiss ihr Becken.  Ein bisschen genoss ich es, dass nun Viper der Unbeteiligte war.  Dabei blieb es aber nicht lange. Meine Frau schien ihn zu sich zu ziehen. Zumindest konnte ich so etwas erahnen. Als ich aufschaute, ohne dabei meine Zunge von ihrem Kitzler zu entfernen, konnte ich sehen wie sie ihn gierig am Küssen war. Wie geil sie das machte, verriet mir ihre Muschi, die wie ein Sturzbach ihren geilen Saft in Richtung Hintertür laufen liess. Doch auch mich liess dieser Anblick nicht kalt und aus lauter Gier biss ich in ihren Kitzler. Aber verhalten. Es tat ihr bestimmt etwas weh, doch genau das machte sie ja so geil. Weiter ging mein Zungenspiel. Auch immer mal wieder zu ihrer Muschi. Die war so unbeschreiblich nass! Ich glaube, da hätte man alles einführen können. Egal wie lang, egal wie dick! Vielleicht sollte ich es ausprobieren? Doch da ich kein solches Spielzeug mitgebracht hatte viel das aus.  Während ich am Lecken war konnte ich vernehmen, dass die Beiden irgendetwas flüsterten. Irgendwie irritierte mich das. Was hatten die denn zu sagen, was ich nicht hören sollte? Egal. Ich leckte weiter. Viel zu viel Spass hatte ich damit.

Doch dieser Spass wurde mir schon bald genommen. Meine Frau schob meinen Kopf zurück und als der aus dem Weg war drehte sie sich um. Sie lag auf einmal so, dass ihre Schultern auf der Bettkante lagen, während ihr Becken sich in Richtung Viper reckte. Hey! Was war denn mit mir? Wieder war er schneller als mein Protest. Sofort lag er zwischen ihren Beinen und wie ich am Stöhnen hören konnte auch sofort in ihr drin. Sie fing dabei an seinen Rücken zu streicheln und ich stand wieder mit leeren Händen da. Mir war das jetzt genug! Wenn sie sich nicht freiwillig um meinen Schwanz kümmern wollte dann musste ich das eben erledigen. Ich stand wieder auf, entledigte mich dieses Mal meiner Boxer und ging dort hin, wo ihr Kopf war. Ich drückte ihn einfach ein Stück zurück und schob ihr meinen vernachlässigten Schwanz einfach in den Mund.  Irre. Sofort fing sie an gierig daran zu saugen. Davon ab war der Anblick geil. Meine Frau lag da, lutschte meinen Schwanz, während ein anderer Kerl auf ihr lag und seinen Schwanz in sie schob. Dabei wurde er immer wilder, so das mein Schwanz immer weiter in ihren gierigen Mund rutschte. Ich fickte ihren Mund, ohne mich dabei zu bewegen. Absolut irre! Zu irre! Ich war sowieso schon die ganze Zeit auf zehn vor zwölf. Was sie da machte verstärkte das Ganze nur noch um so deutlicher. Ich würde es nicht mehr lange zurückhalten können.

»Gleich spritz ich dir ins Gesicht!«

Sagte ich, während ihre Bewegungen mich zum Stöhnen brachten. Damit schien ich unseren Gast auf eine Idee gebracht zu haben. Nichts da mit meinem Plan, ich würde meinen Schwanz einfach ein Stück raus ziehen und spritzen. Nein. Er ging aus ihr raus und zog sie so aufs Bett, dass sie genau zwischen uns lag. Dabei griff er dann noch gierig nach ihren Titten und brachte sich so in Position, dass er ihr Gesicht treffen konnte. Gut, war nicht wie geplant, aber geil war es dennoch. Auch ich brachte mich in eine günstige Position und wichste noch kurz. Mein Nebenbruder tat es mir gleich, doch war er mit dem Kommen ein kleines Bisschen schneller wie ich. Er stöhnte auf, während sein grosses Teil zu Pumpen begann und seine unglaubliche Ladung in ihr Gesicht schoss. Dabei hatte sie sogar den Mund noch etwas geöffnet und bekam natürlich auch doch einen guten Schwung rein. Das war zu viel für mich und auch ich fing an zu spritzen. Ein Schuss landete ebenfalls auf ihren Lippen, den Rest feuerte ich auf ihre Titten ab. Er war zum Glück schnell genug, seine Hand aus dem Zielgebiet zu entfernen. Verdammt! Das war echt irre!

Was danach geschah weiss ich gar nicht so genau. Irgendwie gab es einen kleinen Filmriss. Das mag aber nur so lange gedauert haben, wie ich brauchte um mich aufs Bett zu setzen. Denn schon kurz darauf hörte ich meine Frau:

»Ich muss jetzt schnell unter die Dusche und nein, es kommt keiner mit!«

Wie schade. So schien auch Viper zu denken. Aber gut, sie stand auf und verschwand in Windeseile. Gut. Da sassen wir nun. Ich war noch nicht im Stande etwas zu sagen. Viper ging es da anders:

»Was hast du da nur für eine Frau?«

»Keine Ahnung! So heftig ist sie normalerweise dann doch nicht!«

»Ich muss auch sagen, so einig war ich mir mit einem Dreier nun nicht.«

»Warum nicht?«

»Keine Ahnung. Aber nach der Nummer, ich denke das machen wir nochmal!«

»Wir werden gar keine andere Wahl haben!«

Ich grinste, während ich das sagte.

»Nächstes Mal komme ich aber nicht zu kurz! Das garantiere ich dir!«

»Wenn ich beim nächsten Mal auch einen Flogger benutzen darf.«

»Mach doch einfach. Ich hab doch auch nicht gefragt!«

Wir lachten. Dann schnappte ich mir meine Hose und ging nach oben. Ich brauchte Flüssigkeit Literweise!


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