Diabolus Umarov

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HAARP ist schuld?

Von: diabolusUmarov
Erstellt am: 01.06.2018

Mahlzeit an alle Unwettergeschädigten!

Liegt es im Bereich des Möglichen, dass HAARP, oder eine der vergleichbaren Anlagen, schuld an der momentanen Wetterlage ist?

Wie komme ich auf diese Idee? Ganz einfach. Ich komme aus Bliesransbach und lebe ja mittlerweile in Bübingen. Alles eine Hochwasserregion. Über die Ufer getretene Flüsse, überschwemmte Strasse und vollgelaufene Keller sind für mich nichts unbekannter. Wäre da nicht eine Kleinigkeit, welche die jetzige Situation ein wenig ungewöhnlich macht. Normalerweise regnet es ab Herbst eigentlich dauernd und den ganzen Tag. Logisch, dass dabei die Flüsse anschwellen und über die Ufer treten. Was im Moment jedoch abgeht findet nicht im Herbst statt und auch nicht nach tagelangen Regenfällen. Bis vorgestern, also dem 30. Mai 2018, war es eigentlich bei uns durchgehend trocken. Hier und da mal ein bisschen Regen, nichts aufregendes. Nun gab es an besagtem 30. Abends Regen und Gewitter und gestern. Wieder nicht den ganzen Tag sondern immer erst so ab 21 oder 22 Uhr. Was passiert?

Es kommt so viel Regen runter, dass bei uns halbe Schlammlawinen abgehen und die Strasse unter sich begraben. Bei den Aufräumungsarbeiten kommt man unweigerlich zu dem Vergleich zu Archäologen, welche eine versunkene Stadt ausgraben. Ein den umliegenden Ortschaften wurden Strasse unterspült, Autos samt Car-Port weggeschwemmt und vieles mehr. Keller liefen voll und auch hier im Ort kam man in der Nacht nur mit einem Boot über die Hauptstrasse. Auch bei uns wurden Strasse unterspült. Anfang Juni!

Okay. Bei uns in der Strasse wurden auch neue Häuser gebaut, welche natürlich einiges an versiegeltem Boden mit sich gebracht haben. Logisch, dass sich das Wasser einen anderen Weg sucht und das sieht dann so aus

Wie komme ich aber jetzt auf HAARP? Zuerst sei gesagt, ich benutze HAARP als Synonym für baugleiche Anlagen, beziehe mich also nicht ausschliesslich auf die mittlerweile zivil genutzte Anlage in Alaska.

Nun, es ist schon ein bisschen verwunderlich, dass so ausserhalb der Hochwassersaison auf einmal nach zwei Abenden Regen so ein Fiasko entsteht! Dabei bin ich eigentlich gar kein Freund von Verschwörungstheorien. Bei meinen Recherchen für »Die Wahrheit über H.A.A.R.P.«, was ich wahrscheinlich doch bald bei Amazon veröffentlichen werde, habe ich viel über die Möglichkeiten solcher Antennen gelesen. Nun glaube ich nicht, dass die Einrichtung in Alaska dafür verantwortlich zeichnet. Die hat schliesslich nicht genug Leistung, um solche Phänomene zu erzeugen. Es gibt Radiosender, die mit mehr Leistung ihre Wellen in die Atmosphäre pusten. Das heisst aber nicht, dass eine der anderen Anlagen nicht entsprechend aufgebohrt wurde!

Was ist nun aber genau an diesen beiden Tagen so auffällig? Nun, alleine die Zeit, wo es anfing und aufhörte. Beide Male zwischen 21 und 22 Uhr? Mehr oder minder aus heiterem Himmel? Ich bin ein Freund von Unwettern und habe auch entsprechende Apps auf dem Handy. Interessant ist, dass laut meinen Apps beide Gewitterwolken in etwa der selben Region, zu etwa der gleichen Zeit und in etwa der gleichen Ausdehnung entstanden sind. Komisch, oder? Beide Male zog das Gewitter von Süd-West in Richtung Nord-Ost auf etwa der gleichen Bahn. Zufall? In beiden Fällen verhielt sich das Unwetter gleich. Gewitter, Pause, Gewitter, Pause, Gewitter, Pause, bis es dann ab 3 Uhr in der Früh nachzulassen begann.

Das bedeutet also, zu einer untypischen Jahreszeit fegen an zwei Tagen in Folge zwar äusserst ähnliche Gewitter nach dem gleichen Muster zu nahezu der gleichen Zeit aus der gleichen Richtung über die Region und verursachen heftigere Schäden, als die handelsüblichen Hochwasser nach tagelangem Regen. Obwohl wir in der Region grosse Regenrückhaltebecken haben, die mit so etwas eigentlich fertig werden sollten. Auffällig, oder?

Bliebe die Frage, warum ausgerechnet bei uns? Es gäbe doch deutlich besser Regionen, um so ein Phänomen zu proben. Das ist natürlich richtig! Aber, auf diese Regionen haben sich bekannte Verschwörungstheoretiker bereits eingeschossen und warten quasi darauf, dass dort etwas passiert. Hier in Deutschland, wo es in letzter Zeit einige Unwetter gab, fällt es ja eigentlich nicht so auf. Liegt es doch jenseits der Regionen, wo man solche Tests vermuten würde. Warum nenne ich das eigentlich Test? Ganz einfach! Wirklichen Schaden haben die beiden letzten Tage nicht verursacht. Doch klar, Sachschaden in nicht unerheblichem Masse. Aber, es wurde keine sensible Einrichtung getroffen, mir wären auch keine Verluste an Menschenleben bekannt, zumindest zum Zeitpunkt wo ich das hier schreibe. Also entweder war es ein Probelauf, das Ziel eines Anschlags ist unbekannt, oder die Jungs in der Anlage sind einfach nicht besonders gut!

Ich könnte natürlich nun auch die globale Erwärmung dafür verantwortlich machen. Die wird in letzter Zeit ja für so ziemlich alles verantwortlich gemacht, ist ja auch bequem. Ich will auch nicht abstreiten, dass man den Zeitpunkt der Unwetter damit in Zusammenhang bringen könnte. Aber kann die globale Erwärmung zwei so identische Unwetter hervorrufen? Die Natur ist bekanntlich Chaotisch. Warum sollten also ausgerechnet zwei so baugleiche Unwetter entstanden sein? Zugegeben, auch bei der Wettervorhersage wurde an beiden Tagen von Regen und Gewitter gesprochen. Aber mehr gegen Mittag, oder in der Nacht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie mit so identischen Zeitpunkten gerechnet haben!

Nun bin ich gespannt. Angeblich soll es heute und eventuell auch morgen noch einmal losgehen. Das bedeutet, ich liege ab 20 Uhr mit der App und dem Computer auf der Lauer und beobachte das Wetterradar. Werden sich wieder die gleichen Wolken bilden? Fängt es wieder 21-22 Uhr an und geht bis 3 Uhr? Fällt wieder so viel Regen, dass man die Schlauchboote auspacken muss? Entstehen die Wolken wieder am selben Ort und nehmen die selbe Richtung? Ich bin sehr gespannt!

Hier noch ein paar Eindrücke aus Bübingen.


Kommentare

Es können unter Umständen auch „normale“ Flug-Radaranlagen genug Leistung haben, um Wetterphänommene zu verursachen. 2010 im Frühling gab es über Deutschland konzentrische „Regenringe“, in denen es wirklich furchtbar regnete. Der Mittelpunkt der beiden Ringe lag ganz in der Nähe eine Flugradaranlage in Tschechien, die offiziell erst zwei Wochen später hätte den Betrieb aufnehmen sollen. Zufall?
Die Russen hatten die „Woodpecker“-Anlagen. Offiziell als Langstreckenradar zur Flugsicherung gedacht. Inoffiziell könnte evtl. die eine Sendeaanlage dieses Systemes für das Reaktorunglück von Tschernobyl verantwortlich sein. Das Karftwerk versorgte die Anlage mit Strom. Die Anlage stand nur wenige Kilometer vom Reaktor entfernt. Es soll Aussagen der Mitarbeiter über ein blaues Leuchten im Reaktor kurz vor dem Unglück gegeben haben.

Kann natürlich auch alles nur krude Verschwörungstheorie sein….

Nur mal so zum Nachdenken….

Mahlzeit!

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